Micro Conversions: What They Are, Why They Matter, & How to Track Them

This article demonstrates how to effectively use micro-conversions as a step in your buyer’s journey. While micro-conversions seem to be minor, if used properly, they can prove to be very effective in your marketing efforts. At some point, it may be worth taking a look at the source of your ad efforts, to help determin
— Weiterlesen www.campaigning.swiss/blog/micro-conversions-what-they-are-why-they-matter-how-to-track-them

Nicht der Kontakt ist fatal.

Gestern schrieb ich «Keine Kampagenstrategie überlebt den Kontakt mit der Zielgruppe».

Das war falsch, aber keiner scheint es gemerkt zu haben, nicht mal ich, obwohl schon beim Schreiben diese leise, unscheinbare Stimme in der hintersten Ecke meiner Hirnschale zur Vorsicht mahnte.

Heute, auf dem Rückweg zum Limmat Tower, fiel es mir wie Schuppen von den Augen.

Nicht den Kontakt mit der Zielgruppe überlebt keine Kampagnenstrategie, sondern den Erstkontakt mit der Zielgruppe.

Wenn man eine Zielgruppe richtig gut kennt, vielleicht sogar dazu gehört, dann muss man keine Angst haben, eine Kampagnenstrategie zu entwickeln, die den Kontakt mit der Zielgruppe nicht überlebt.

Das muss man nur, wenn man die Zielgruppe nicht gut genug kennt. Je grösser das Budget, desto grössser sollte die Angst sein!

Darum, Campaigner, Deine Zielgruppe kennen sollst Du!

Wirksamkeitsorientierung könnte wirksamer sein als Wirkungsorientierung.

Ich zweifle immer mehr an einem Begriff, den ich seit 18 Jahren pushe: Wirkungsorientierung.

Zu oft wird er einfach so verstanden, dass man sich ja selbstverständlcih daran orientiert, dass die geplante Kampagne eine Wirkung haben wird. Insofern kann man zurecht behaupten, dass jede Kampagne wirkungsorientiert ist.

Dabei geht es mir aber eigentlich um etwas anders. Nämlich darum, je nach Ziel – also je nachdem, was sich gegenüber heute ändern soll – dasjenige aller möglichen Instrumente auszusuchen, das die anzustebende Veränderung acuh wirklich bewirkt.

Es geht also um die Frage, welches Instrument oder welche Instumente wirklich wirksam sind, im Sinne der Zielerreichung.

Deshalb gehe ich langsam dazu über, von Wirksamkeitsorientierung zu sprechen. Letzte Woche habe ich diesen Begriff zum ersten Mal im Rahmen einer internen Weiterbildung bei einer Grossbank verwendet. Er wurde sofort verstanden, im Unterschied zur Wirkungsorientierung.

Wirksamkeitsorientierung scheint also wirksamer zu sein als Wirkungsorientierung.

Wirkungsorientierung, Slacktivism und Share if you care

Auf dem Campaigning-Blog gibt es einen sehr guten  Beitrag von Helena Winnall:

http://campaigning-blog.com/2015/12/01/share-if-you-care-wirkungsorientiert-slacktivism-vermeiden/#more-400