Wenn der Schuss nach hinten losgeht

Wussten Sie, dass Warnungen vor möglichen Nebenwirkungen, zum Beispiel von Medikamenten oder Zigaretten, nur kurzfristig eine abschreckende Wirkung entfalten? Schon nach wenigen Tagen geht der Schuss nach hinten los.

Dann steigt die Attraktivität des Produktes, und zwar noch höher als wenn keine Nebenwirkungen genannt werden.

Den Forschern zufolge, die das untersuchten, hat der Effekt vermutlich etwas mit der Wahrnehmung von Glaubwürdigkeit zu tun. Wer vor dem eigenen Produkt warnt, gilt demzufolge als glaubwürdig. Nachzulesen im Bild der Wissenschaft.

Der Artikel zeigt, wie wenig wir häufig über unsere Zielgruppen wissen. Denn solche unerwünschten Wirkungen unserer Kommunikation überraschen uns doch immer wieder.

Als «Gegenmedikation» hilft nur die Kombination aus einer sehr guten Beobachtung der Zielgruppe und Offenheit dafür, dass diese sich einfach anders verhält als man denkt. Man sollte deshalb immer zuerst Tests machen und deren Wirksamkeit messen, bevor man das gesamte Budget verpulvert.

Ich muss jedoch davor warnen, dass solche typischen Campaigning-Methoden zur Erkenntnis führen können, dass man etwas grundlegend verändern muss – bei der Strategie oder den Massnahmen.

Auch vor einer Weiterbildung in Campaigning, wie ich sie am 21. und 22. November in Zürich anbiete, wird gewarnt. Von Teilnehmenden früherer Kurse ist bekannt, dass sie nach dem Kurs ihre Stelle kündigten. Wer sich nicht abschrecken lässt, wird belohnt. Mit dem folgenden Gutscheincode gibt es ein ganzes Dutzend Prozente Rabatt, gültig nur bis 15. Oktober: 12ProzentRabatt

Weitere Informationen und Anmeldung: http://www.amiando.com/CampaigningSeminar

Erzählen Sie das bitte nicht weiter.

„Herzlichen Glückwunsch! Ihr Buch wurde im Kindle-Shop veröffentlicht!“

Hallo von Amazon KDP!

Das Buch, „Das AC/DC Prinzip“ welches Sie für KDP eingereicht haben, wurde nun im Kindle-Shop veröffentlicht und steht bereits zum Verkauf zur Verfügung hier. (…)

Gestern Abend während des ‚77-Konzerts im Hirscheneck in Basel erreicht mich diese freudige Nachricht. Nun ist mein zweites Buch endlich veröffentlicht: „Das AC/DC Prinzip„. Zweieinhalb Jahre dauerte es von der Idee bis zur Publikation.

Das Buch geht zurück auf eine Überlegung, die ich mir während des Rückflugs vom AC/DC Konzert in Hannover 2010 machte – wie die 14 Strategischen Campaigning Grundsätze vielleicht mithelfen können, den enormen Erfolg dieser Band zu verstehen.

Im Frühling 2012 setzte ich die Idee endlich in Form von 14 Blogbeiträgen um.

Weitere Recherchen und die Mithilfe von ein paar hartgesottenen AC/DC-Fans liessen dann ein Buch entstehen, das Einblick in die Natur von AC/DC gibt, dabei hilft, deren Erfolg zu verstehen und vielleicht auch Inspirationen für eigene Erfolgsgrundsätze vermitteln kann – im Beruf, in der Kommunikation, im Marketing und bei der Unternehmensstrategie; immer dann, wenn es darum geht, Menschen zu bewegen, um gemeinsam ein Ziel zu erreichen oder eine Idee zu verwirklichen.

Das Buch ist vorerst nur im Kindle-Store und auf Deutsch erhältlich. Eine gedruckte, sowie eine englische Ausgabe sind in Planung.

Das AC/DC Prinzip gibt es hier.

Die Theorie zum Buch als Seminar gibt es im Rahmen meines nächsten Campaigning Seminars am 14./15. Januar 2013 hier.

ABBA and the Strategic Campaigning Guidelines No. 3 and 4

In his book Brand Like A Rock Star that I am currently reading, Steve Jones is using ABBA as an example how important it is for a business to focus on their real strengths, to maintain and manage them and not to get distracted by nice opportunities that would in the long term only dilute your brand. (in fact Strategic Guideline No. 6, to stick with your strategy,  is playing a role here as well). Jones explains why ABBA dismissed every request to go back on stage together. Rumours are that one offer was a billion USD for playing 100 concerts… He writes

ABBA did a wonderful job of selling to the world a brand that was young, exuberant, and full of energy and ambition. They made music that was unique and fresh. If they reunited today, could the sixty-five-year-old Ulvaeus lead the band with the same vigour? … ABBA can serve as a model for brands in terms of focus. ABBA remains focused on being the band that their fans remember, but many biuiinesses lack the commitment to focus on exactly what their customers want from them. … Logic seems to always lead us in the opposite direction. Wefocus on the areas of our business where we are weak instead of where  we are strong. Rock star brands, like ABBA, focus on strengths. What do our fans think we are great at? What do we need to stop doing in order to be better at that?“

This is exactly what the Strategic Campaigning Guidelines No. 3, 4 and 6 demand from us: focus, build upon your strengths and stick with your strategy. Campaigning like Rock’n’Roll

business campaigning Modell auf nur einer DIN A4 Seite

Das nenne ich echte Leistung und Engagement. Martin Gallmann, Betriebswirtschafter und Personalberater, der mich kürzlich als Referent im MAS Communication Management an der Hochschule Luzern erlebte, hat es geschafft, mein business campaigning Modell auf einer einzigen DIN A4 Seite unterzubringen, ohne etwas wesentliches auslassen zu müssen. Ich war wirklich tief beeindruckt, als ich diese Darstellung zum ersten Mal sah, und möchte mich bei dieser Gelegenheit bei Martin bedanken und die Grafik anderen Interessierten zur Verfügung stellen. Hier geht’s zum Download: business campaigning Modell à la Martin Gallmann (pdf).

Weil’s so schön war…

Kürzlich bekam ich ein Feedback zum letzten Campaigning-Seminar, das ich hier anonymisiert wiedergebe:

„Liebe Mit-Campaigner, ich habe gestern meinen Input zum „(Name des Projekts)“ in der Vorstandssitzung präsentiert. Mein Vorschlag für „back to the roots“ d.h. Ansetzen bei der Vision (was will die (Name der Organisation)? was wollen die (Name des Projekts)-Kunden?), ist – nach einer lebhaften Diskussion – auf fruchtbaren Boden gefallen. Sich der „vier Ebenen“ (Vision, strategisch, operativ, taktisch) bewusst zu werden, hilft sehr, (scheinbar) festgefahrene Probleme nochmals neu anzugehen. Es ist halt oft so, dass man die eigentlichen Ziele während des taktischen „Feuerlöschens“ aus den Augen verliert und sich dann möglicherweise irgendwo wiederfindet, wo man gar nicht hin wollte…“

Und weil’s so schön ware, biete ich gerade nochmal ein Seminar an, am 14. und 15. Januar 2013:  http://www.amiando.com/CampaigningSeminar

Rock’n’Roll like Campaigning: AC/DC und der Strategische Campaigning Grundsatz Nr. 14

SCG 14: Goldene Brücken bauen

Mit diesem Blogpost beende ich die 14teilige Serie über AC/DC und die 14 Strategischen Campaigning Grundsätze. Ich hoffe, ich konnte möglichst verständlich aufzeigen, wie diese Spielregeln, die die Erfolgswahrscheinlichkeit von Kampagnen und Unternehmen erhöhen, auch für Musikbands gelten, wie man sie erfolgreich in die Praxis umsetzen kann, und vor allem, wie sie überhaupt zu verstehen sind. Und vielleicht versteht jetzt auch der eine oder andere, wieso ich als Claim für meine Agentur „Campaigning like Rock’n’Roll“ gewählt habe.

Auf Anregung aus der AC/DC-Fan-Community heraus (um ehrlich zu sein, ich hatte die Idee selbst schon) werde ich diese Serie in Buchform veröffentlichen. Bis dahin bin ich dankbar für jeden zusätzlichen Input in Form von Verständnisfragen, Informationen zu AC/DC, die ich nicht kannte, für weniger wichtig hielt oder vielleicht einfach vergessen habe, und auch für Kritik, wenn irgendetwas nicht stimmt. Jeder Beitrag wird im Buch verdankt.

Sollte ich mit dem Buch etwas verdienen, werde ich 10% der Einnahmen dafür einsetzen, junge Musikbands zu unterstützen, die den Geist von AC/DC weiterleben und in uns das Vertrauen wachsen lassen, dass es vielleicht eines Tages doch noch ein Leben nach AC/DC geben wird. Allen voran die spanische Band ´77, die ich persönlich als die Fortsetzung von AC/DC aus den Siebzigern bezeichne.

Beim Grundsatz «Goldene Brücken bauen» geht es im Prinzip darum, es der Zielgruppe so leicht wie möglich zu machen, das zu tun, was man von ihr will (eine Auswahl):

  • Technische Hürden abbauen
  • Emotionale Hürden abbauen
  • Sinn gebende, echte Mehrwerte erzeugen und sinnvolle, wenn möglich emotionale Anreize schaffen
  • Authentizität, Benutzerfreundlichkeit und Wahrhaftigkeit pflegen
  • Vertrauensbildende Massnahmen entwickeln
  • Kunden und Mitarbeitende als Partner, Freunde, Verbündete, Unterstützer und Anhänger betrachten
  • Die Grenzen des Zumutbaren nicht überschreiten
  • Offene Kommunikationskanäle
  • Kontaktaufnahme für Anhänger so leicht wie möglich gestalten
  • Bei Fehlleistungen freiwillig und grosszügig eine Wiedergutmachung gewähren. Kulanz zeigen
  • Der Konkurrenz immer einen Rückzugsweg offenlassen und Gesichtsverlust ersparen
  • Professionell arbeiten und auftreten

AC/DC weckt die richtigen Emotionen durch die richtige Musik und baut dadurch emotionale Hürden ab, für die Band einzustehen und sich für sie zu engagieren. Dass die Musik so klar und einfach ist, macht die Sache leichter. Man muss sich nur umschauen, wenn in einer Bar AC/DC läuft – mindestens die Hälfte der Anwesenden hat auf einmal ein deutliches oder leichtes Lächeln im Gesicht. Die Leute freuen sich einfach.

Durch die Arbeit mit wenigen, eindeutigen und für diese Band ganz typische Symbole machen sie es den Leuten einfach, sich selbst als Werbeträger zu betätigen, zum Beispiel in Form von T-Shirts, Mützen oder Tätowierungen.

Auch dadurch, dass die Band sich als „Jungs wie Du und ich“ präsentieren, werden emotionale Hürden abgebaut. Es gibt eigentlich nur zwei Unterschiede zwischen AC/DC und ihren Fans: AC/DC stehen auf der Bühne, die Fans davor und die Mitglieder von AC/DC  tragen selten AC/DC-T-Shirts.

Die Texte handeln oft von realen Erlebnissen, wie jeder sie erleben kann, und meistens aus der Sicht der Fans. Beispielsweise handeln die Songs It‘s A Long Way To The Top und Waitin Round To Be A Millionaire vom Wunsch, reich zu sein, obwohl die Band es schon lange war, als sie die Songs immer noch spielte. Und Downpayment Blues handelt von chronischem Geldmangel.

AC/DC hat auch immer die Nähe zum Publikum gesucht. Wie schon weiter oben beschrieben, hatte die Band eine kleine Krise, als das Publikum – und damit die Bühne und Distanz zum Publikum – immer grösser wurde.

AC/DC ist authentisch, die Mitglieder sind immer freundlich gegenüber den Fans. Nach den Konzerten verteilen sie das Backstage-Essen unter ihnen. Viele Fans bekommen die Chance, sich mit einem der Mitglieder fotografieren zu lassen. Auf Facebook wimmelt es von entsprechenden Profilfotos.

Die Band arbeitete von Anfang an höchst professionell, man kennt die Mitglieder als hart arbeitend, direkt, ehrlich und äusserst zuverlässig. Bei AC/DC weiss man einfach, was man erwarten darf – was im übrigen auch auf die Musik selbst zutrifft. Man kennt den Stil, und so klingen auch neue Songs sofort vertraut.

Angus geht auch dann auf die Bühne, wenn er krank ist, wenn andere sich schon lange hätten krank melden lassen.

Kommentare über die Konkurrenz beschränken sich auf die Aussage, man verstünde sie nicht und könne deshalb nichts dazu sagen. Man mache halt einfach nur guten, alten Rock’n’Roll.

Ende. (Feedback erwünscht)

Wer mehr zu den 14 Strategischen Campaigning Grundsätzen, hat vielleicht noch Glück und ergattert den letzten freien Platz im Seminar Campaigning am 21. und 22. Mai (hier klicken).

Rock’n’Roll like Campaigning: AC/DC und der Strategische Campaigning Grundsatz Nr. 13

SCG 13: Erfolgsgrundsätze der Kommunikation beachten

Bei diesem Grundsatz gibt es viele Dinge – Interpretationen, wie ich sie nenne – zu beachten. Zum Beispiel, «Fakten zählen nicht», was bedeutet, «nicht die Fakten zählen, sondern wie sie interpretiert werden». «Ideen, Träume und Visionen kommunizieren (statt Fakten)», «durch die Augen und mit den Herzen der Zielgruppen sehen», «die Gesetzmässigkeiten der Meinungsbildung beachten», sind andere. Für AC/DC sind meiner Meinung nach vor allem die folgenden relevant (alles Zitate aus meinem Buch): „Rock’n’Roll like Campaigning: AC/DC und der Strategische Campaigning Grundsatz Nr. 13“ weiterlesen

Rock’n’Roll like Campaigning: AC/DC und der Strategische Campaigning Grundsatz Nr. 12

SCG 12: In Szenarien denken

Heute gibt es nicht viel zu schreiben. Ob eine Band, eine Firma, eine Organisation in Szenarien denkt, lässt sich von aussen höchstens vermuten, aber nie effektiv beurteilen, solange man keine internen Informationen dazu hat. Ob AC/DC in Szenarien denkt, sei deshalb dahin gestellt. Im folgenden liste ich eine Auswahl möglicher Interpretationen auf. Wenn jemand mehr weiss, freue ich mich über eine Email an peter.metzinger@businesscampaigning.com

  • «Auf keinen Fall davon ausgehen, Gesellschaft und Umfeld, in denen wir heute leben, würde immer so bleiben, wie sie sind.
  • Jede Handlung im Gesamtzusammenhang betrachten und alle möglichen Konsequenzen bedenken.
  • Auf Trends und Prognosen nicht vertrauen.
  • Bei jeder Aktion und jeder Entscheidung sämtliche möglichen Folgeszenarien berücksichtigen. Vernetzt denken.
  • In Interdepenzen denken anstatt in Strukturen.
  • Die wichtigsten denkbaren Zukunftsszenarien detailliert analysieren. Nur wer langfristig denkt, kann blitzartig handeln.
  • Die eigenen Einschätzungen der Situation, die eigenen Annahmen ins Gegenteil verkehren.»

Rock’n’Roll like Campaigning: AC/DC und der Strategische Campaigning Grundsatz Nr. 11

SCG 11: Effizienz und Einfachheit

«Immer nur die effektivsten und ressourceneffizientesten Instrumente wählen», «Komplexität reduzieren», «Standards setzen», «KISS: Keep it simple and stupid», «die Dinge einfach und pragmatisch angehen. Kompliziertes vermeiden», «weniger ist mehr».

AC/DC verfolgen eine pure Rock’n’Roll-Idelogie, beschränken sich im wesentlichen auf vier Akkorde, und ihre Texte drehen sich immer um die gleichen Themen: Frauen, Feuer, Sex, ein wildes Leben.

Ihre Shows folgen den immer gleichen und bekannten Regeln. Sie selbst beschreiben es als ihre grösste Herausforderung, ihre Musik noch weiter zu vereinfachen, reduce to the max.

AC/DC tun nach eigenem Bekunden einfach nur, was sie tun, was sie können, dem Publikum eine gute Show und eine tolle Party zu bieten. Das ist auch schon alles.

„Wenn die Kids zum Konzert kommen, wollen sie rocken. Das ist schon alles.“  Angus Young 

„Die Leute können ausgehen und R.E.M. hören, wenn sie tiefgründige Texte mögen. Aber am Ende der Nacht wollen sie nach Hause und gevögelt werden! Das ist der Moment, in dem AC/DC ins Spiel kommen.“ Angus Young

„Die Kritiker mochten uns nicht, wie Angus gestern schon sagte. „Wir haben jedes Jahr die gleiche Platte produziert, immer mit einem anderen Cover.‘ Aber die Kids mögen es immer noch, und das ist alles, was uns kümmert. “ Malcolm Young 

„Ich bin durch und durch ein ganz einfacher Typ, und AC/DC ist eine der besten Rock’n’Roll Bands der Welt, die die Dinge so einfach wie möglich macht.“ Brian Johnson

(Band-Zitate aus  AC/DC – Two Sides to Every Glory:, Paul Stenning)

Fortsetzung folgt.

Rock’n’Roll like Campaigning: AC/DC und der Strategische Campaigning Grundsatz Nr. 10

SCG 10: unité de doctrine

Beim zehnten Strategischen Campaigning Grundsatz geht es darum, dass alle am gleichen Strang ziehen, und zwar in die gleiche Richtung. Unter anderem geht es auch um «Alle für einen, einer für Alle», um «klare und verständliche Aufgabenzuweisungen», darum, «gemeinsame Vereinbarungen (zu) treffen und die Spielregeln bzgl. Zusammenarbeit und Koordination (zu) beachten». Es geht darum, sicherzustellen, «dass die Strategie bis in die letzte Ecke durchdringt, bekannt wird und verstanden wird», um Commitment und «volle Zuverlässigkeit».

Malcolm Young ist der Kopf von AC/DC. Gleichzeitig ist und bleibt er der Rhythmus-Gitarrist. Obwohl sein Bruder Angus behauptet, Malcolm sei der bessere Gitarrist von beiden, wird man Malcolm nie an der Lead-Gitarre ein Solo hinzaubern sehen.

Bei AC/DC sind die Aufgaben seit 1973 ganz klar verteilt und jeder hält sich daran.

Die Rhythmus-Sektion hat extrem präzise und zuverlässig ein Fundament zu legen, auf dem Angus und Brian sich dann austoben können. Während man oberflächlich betrachtet meinen könnte, Angus und Brian seien der Kern der Band, sagt die Band das genaue Gegenteil.

Für sie ist Phil Rudd am Schlagzeug nicht zu ersetzen (was sich in den achtziger Jahren auch zeigte), genauso wenig wie Malcolm an seiner Gretsch und Cliff Williams am Bass. Dass Cliff einen Grill-Unfall hatte, war einer der Hauptgründe dafür, dass die vorletzte Pause sieben Jahre dauerte. Er hatte sich eine Hand so schlimm verbrannt, dass eine Weile nicht klar war, ob er jemals wieder würde spielen können. Getreu dem Motto «Alle für einen, einer für Alle» wartete die Band lieber auf seine Genesung als einen Ersatz zu organisieren. Und alle Fans warteten sehnsüchtig mit… Bei AC/DC ziehen wirklich alle am gleichen Strang in die gleiche Richtung.

Fortsetzung folgt.

Mehr zu den 14 Strategischen Campaigning Grundsätzen im Seminar Campaigning am 21. und 22. Mai (hier klicken).