Endspurt für den Campaigning Summit Switzerland 2016

BarCamp Vorbereitungen im Campaigning Center #csch16Auf dem Bild sind die aktuell im Campaigning Center laufenden Vorbereitungen für die BarCamps zu sehen, also die Kurz-Workshops von Teilnehmenden für Teilnehmende.

Folgende BarCamps werden  am #CSCH16 stattfinden:

Je ein BarCamp mit jedem der Referenten vom Vormittag (Paula Peters, Jan Rijkenberg, Olaf Kunz)

Daniel Graf: «Demokratie ins Netz – Mobilisierung für Initiativen und Referenden?»

Markus Sorg: «Wie verkaufe ich ein Produkt, das es gar noch nicht gibt?»

René Lisi: «Wie mit #digitaltransformation umgehen und diese erfolgreich meistern?»

Urs E. Gattiker: «Social Media Kampagnen: Erfolgsmessung gewusst wie?»

Andrea Holenstein: «Strategie vs. Innovation: Wie kann ich Ziele erreichen und trotzdem flexibel auf Chancen und Risiken reagieren?»

Walter Weber: «Marketingitems, quo vadis? Wirksame oder verschwenderische Massnahme?»

Noëmi Schöni: «Wie positioniere ich mich erfolgreich als Experte im Social Web?»

Weitere folgen.

Es freut mich persönlich sehr, dass der Campaigning Summit Switzerland sich immer mehr zu dem entwickelt, was meine ursprüngliche Idee aus dem Jahr 2004 war: ein interaktiver Treffpunkt für Querdenker und Strategien, die sich gegenseitig inspirieren und voneinander lernen. Damals nannte ich das noch «wir machen die Nacht zum Tag», weil genau das an normalen Kongressen sonst nur am Abend in der Bar stattfindet.

Die letzten Tickets gibt es so günstig wie jetzt nur noch bis Sonntag. Also nichts wie ran:

CampaigningSummitSwitzerland.com

Liegt es am Mehr an Interaktivität, an der Promotion, am Inhalt oder am Namenswechsel?

Wie schon vor kurzem berichtet, nähern wir uns mit dem Campaigning Summit Switzerland zum ersten Mal einem Ausverkauf. Aktuell sind nur noch 44 Tickets zu haben. In den letzten Jahren haben sich im gleichen Zeitraum vor dem Summit noch 60 bis 70 Personen ihr Ticket gesichert, also deutlich mehr als jetzt noch verfügbar sind. Wir werden sehen, ob es so weiter geht. Aber unabhängig davon kann man auf jeden Fall sagen, dass die Tickets schneller weggehen als in den ersten drei Jahren. Woran liegt das?

  1. Liegt es daran, dass der Campaigning Summit Switzerland mittlerweile eine gute Reputation und einen guten Bekanntheitsgrad erreicht hat?
  2. Liegt es daran, dass wir mehr und besser informiert und kommuniziert haben?
  3. Liegt es daran, dass wir mit den BarCamps (Workshops von Teilnehmer für Teilnehmer), die wir letztes Jahr zum ersten Mal einführten und nun ausbauen, einen Volltreffer beim Angebot gelandet haben? Also daran, dass es noch mehr Networking, Inspiration und voneinander Lernen gibt?
  4. Liegt es an den Referenten?
  5. Oder liegt es am Namenswechsel, der die Bedeutung für die ganze Schweiz – statt nur für Zürich – zum Ausdruck bringt?

Eure Meinungen würden mich interessieren.

Schnell mal noch das Ticket sichern, bevor sie alle weg sind, kann man hier.