100 Tage im Gemeinderat (oder 102?)

Heute sind es laut Siri («Hey Siri, wie viele Tage sind seit dem 22. März 2018 vergangen?») genau 100 Tage seit meiner ersten Gemeinderatsitzung. Allerdings meint Alexa, es seien schon 102. Ich habe nicht nachgezählt. Wer mag, darf gerne selbst rechnen und mir sein Ergebnis als Kommentar zukommen lassen. So oder so: Zeit für eine kurze Rückschau und Zwischenbilanz.

Die Konstituierung des Gemeinderats

Die Konstituierung des neuen Gemeinderates fand am 22. März unter den Augen einer vollbesetzten Besuchertribüne statt. Darunter auch Philipp Müller, der als (damals noch) zukünftiger Stadtrat kein Gemeinderat mehr ist.

Gewählt wurden: das Präsidium, der Sekretär und dessen Stellvertreter, die Stimmenzähler, die Mitgliedschaften in den  Kommissionen, die Mitglieder des Wahlbüros und der Sozialbehörde. Da die Verteilungen schon im Vorfeld besprochen und vereinbart worden waren, handelte es sich eigentlich nur um eine Formalität. Ich wurde als einer von drei Stimmenzählern und in das «Büro des Gemeinderats» gewählt, die Kommission, die die Arbeit des Gemeinderats plant.

Anschliessend ging es zum gemeinsamen Abendessen ins Restaurant Honeret. Dabei zeigte sich eine Stärke der Schweizer Politik: egal zu welcher Fraktion man gehört, man kann miteinander lachen und Ideen austauschen, denn sobald die Medien nicht dabei sind, steht das gemeinsame Ziel, das Engagement für die Gemeinschaft zuoberst.

Die folgenden drei regulären Sitzungen des Gemeinderats

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Jetzt unterzeichnen: Petition Fussgängerstreifen Ueberlandstrasse / Heimstrasse

Wer vom Bahnhof aus ins Limmatfeld möchte, nimmt entweder den Weg entlang der Bahn oder Richtung Limmat Tower und steht dann irgendwann (meist sehr lange) vor der Ampel gegenüber des Limmat Towers. Das wirkt harmlos, kann aber ganz schön gefährlich sein. Ich kenne zwei Berichte von Zeugen, die beobachtet haben, wie Fahrzeuge aus der Heimstrasse bei dunkelgrün über die Kreuzung schossen und dann von einem Anhänger oder einer Ladefläche schweres Material aus Metall verloren, dass genau in den Wartebereich knallte. Zum Glück stand dort gerade niemand. Ob es wirklich zwei verschiedene Ereignisse waren, weiss ich nicht. Es spielt auch keine Rolle. Entscheidend ist, dass etwas Derartiges passierte und sich wiederholen wird. Wer also den Limmat Tower oder das Limmatfeld besuchen möchte, tut gut daran, die Petition des Quartiervereins Limmatfeld zu unterzeichnen. Wir haben noch 6 Tage, die fehlenden 125 Unterschriften zu bekommen. Jede Stimme hilft. Bitte unterzeichnen und weiter verbreiten.

https://www.petitio.ch/petitions/1HT1h

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Mein Unterstützerkomitee stammt bisher aus dem Limmat Tower. Wieso eigentlich?

Die ersten Namen meines Unterstützerkomitees sind nun online – bisher alle aus dem Limmat Tower. Das ist sicher das Ergebnis meines Engagements für die Interessen der Stockwerkeigentümerinnen und -eigentümer und für eine anständige und vollständige Behebung der letzten vorhandenen Baumängel.
Solche Mängel gibt es bei jedem Neubau. Sie sind nichts Aussergewöhnliches und der Limmat Tower ist ein tolles Gebäude, in dem ich sehr gerne wohne. Jedoch wäre es wünschenswert, wenn die Halter AG und Priora AG sich nicht so viel Zeit mit der Mängelbehebung lassen würden. Ich engagiere mich dafür, dass diese vollständig und zügig behoben werden und dass die Eigentümer das nicht selbst und auf eigene Kosten machen müssen. Schliesslich wurden die Firmen schon dafür bezahlt, ein mängelfreies Gebäude zu erstellen.
Eigentlich sollte man 20 Prozent des Kaufpreises auf ein Kautionskonto zahlen und erst dann freigeben, wenn die Mängel alle behoben sind. Leider versagt hier bei Stockwerkeigentum der Markt. Mit verschiedenen Nationalrätinnen und Nationalräten habe ich schon darüber gesprochen, ob man ein solches Kautionskonto nicht gesetzlich und obligatorisch verankern sollte. Die Idee stiess auf grosses Interesse. Ich bin gespannt, wie es damit weitergeht.

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Campaigning! – Oder die Frage, wie ich meine Firma so richtig in Szene setze.

Am kommenden Montag findet im Campaigning Center das nächste unserer seit diesem Jahr monatlich stattfindenden Meetups statt. Beim ersten Mal haben wir informell über Campaigning und seine Herausforderungen philosophiert.

Nächsten Montag werde ich ein Referat wiederholen, das ich im Januar für die Standortförderung Limmat Tower hier:

«Über einen Ansatz, Firmen erfolgreich in Szene zu setzen und erfolgreiche Strategien zu realisieren. Gerade wenn die Märkte turbulent sind und die Budgets knapp.»

20. Februar 2017
19:30 – 21:00 Uhr
Campaigning Center by business campaigning GmbH
Im 4. Stock des Limmat Tower

Limmat Tower | Apartment 4.1 | Überlandstrasse 18 | 8953 Dietikon | Switzerland

Anmeldung: https://www.meetup.com/de-DE/Campaigning