«Eyes opening and absolutely engaging»

It’s been a busy week, so I didn’t see this video earlier. My team at business campaigning GmbH finished and published the After Summit Video of the Campaigning Summit Switzerland 2016. Like every year we put together some typical scenes to give you an impression of the event.

I am totally proud of what our team put together. Especially as I didn’t have to give a single feedback. Great job, thanks to our team!

Tickets for 2017 are currently as cheap as they won’t again be after 30th April. Make sure to book the event today and you will even be invited to help us identify 2 of the 4 speakers of next year. Official Hashtag: #CSCH17

www.CampaigningSummitSwitzerland.com

Click here to go straight to the Ticketino ticketshop

Endspurt für den Campaigning Summit Switzerland 2016

BarCamp Vorbereitungen im Campaigning Center #csch16Auf dem Bild sind die aktuell im Campaigning Center laufenden Vorbereitungen für die BarCamps zu sehen, also die Kurz-Workshops von Teilnehmenden für Teilnehmende.

Folgende BarCamps werden  am #CSCH16 stattfinden:

Je ein BarCamp mit jedem der Referenten vom Vormittag (Paula Peters, Jan Rijkenberg, Olaf Kunz)

Daniel Graf: «Demokratie ins Netz – Mobilisierung für Initiativen und Referenden?»

Markus Sorg: «Wie verkaufe ich ein Produkt, das es gar noch nicht gibt?»

René Lisi: «Wie mit #digitaltransformation umgehen und diese erfolgreich meistern?»

Urs E. Gattiker: «Social Media Kampagnen: Erfolgsmessung gewusst wie?»

Andrea Holenstein: «Strategie vs. Innovation: Wie kann ich Ziele erreichen und trotzdem flexibel auf Chancen und Risiken reagieren?»

Walter Weber: «Marketingitems, quo vadis? Wirksame oder verschwenderische Massnahme?»

Noëmi Schöni: «Wie positioniere ich mich erfolgreich als Experte im Social Web?»

Weitere folgen.

Es freut mich persönlich sehr, dass der Campaigning Summit Switzerland sich immer mehr zu dem entwickelt, was meine ursprüngliche Idee aus dem Jahr 2004 war: ein interaktiver Treffpunkt für Querdenker und Strategien, die sich gegenseitig inspirieren und voneinander lernen. Damals nannte ich das noch «wir machen die Nacht zum Tag», weil genau das an normalen Kongressen sonst nur am Abend in der Bar stattfindet.

Die letzten Tickets gibt es so günstig wie jetzt nur noch bis Sonntag. Also nichts wie ran:

CampaigningSummitSwitzerland.com

Liegt es am Mehr an Interaktivität, an der Promotion, am Inhalt oder am Namenswechsel?

Wie schon vor kurzem berichtet, nähern wir uns mit dem Campaigning Summit Switzerland zum ersten Mal einem Ausverkauf. Aktuell sind nur noch 44 Tickets zu haben. In den letzten Jahren haben sich im gleichen Zeitraum vor dem Summit noch 60 bis 70 Personen ihr Ticket gesichert, also deutlich mehr als jetzt noch verfügbar sind. Wir werden sehen, ob es so weiter geht. Aber unabhängig davon kann man auf jeden Fall sagen, dass die Tickets schneller weggehen als in den ersten drei Jahren. Woran liegt das?

  1. Liegt es daran, dass der Campaigning Summit Switzerland mittlerweile eine gute Reputation und einen guten Bekanntheitsgrad erreicht hat?
  2. Liegt es daran, dass wir mehr und besser informiert und kommuniziert haben?
  3. Liegt es daran, dass wir mit den BarCamps (Workshops von Teilnehmer für Teilnehmer), die wir letztes Jahr zum ersten Mal einführten und nun ausbauen, einen Volltreffer beim Angebot gelandet haben? Also daran, dass es noch mehr Networking, Inspiration und voneinander Lernen gibt?
  4. Liegt es an den Referenten?
  5. Oder liegt es am Namenswechsel, der die Bedeutung für die ganze Schweiz – statt nur für Zürich – zum Ausdruck bringt?

Eure Meinungen würden mich interessieren.

Schnell mal noch das Ticket sichern, bevor sie alle weg sind, kann man hier.

Ausverkauf beim Campaigning Summit Switzerland?

Am 11. März findet der vierte Campaigning Summit Switzerland statt, mit einem sensationellen Programm in Form von Referaten, BarCamps und Vorabend-Workshops. Marketing-Bestseller-Autor Jan Rijkenberg, Online Campaigning Pionierin Paula Peters (geb. Hannemann), Watson-Chefredaktionsmitglied Olaf Kunz und der frühere Chief Operation Officer des WEF werden ganz sicher spannende Einsichten in ihre Arbeit und wertvolle Tipps liefern. Grund genug, sich zu freuen.

Ganz besonders freue ich mich auch über den Stand der Vorbereitungen. Man und frau entscheidet sich ja immer später, Verbindlichkeit ist vielen ein Graus. So ist wohl zu erklären, dass sich während der letzten Jahre die Hälfte der Teilnehmenden erst in den letzten drei Wochen vor dem Campaigning Summit anmeldeten.

Doch dieses Mal sind schon zwei Monate vor dem Event über die Hälfte der Tickets weg. Für Kurzentschlossene, die sich erst in den letzten drei Wochen anmelden wollen, könnte es dieses Mal knapp werden. Oder ist es nur so, dass die Begeisterung nach den ersten drei Campaigning Summits so gross ist, dass man und frau sich einfach schneller entscheiden konnten? – Man darf gespannt sein.

Wer sich sein Ticket noch zum regulären Preis sichern will, kann dies hier tun und sollte dabei auch seine Freunde und Bekannten nicht vergessen; nicht dass die dann leer ausgehen: www.CampaigningSummitSwitzerland.com

Offizieller Hashtag des Campaigning Summit Switzerland 2016: #csch16 

Warum wir Jan Rijkenberg als Speaker für den Campaigning Summit Switzerland ausgewählt haben

Vor ein paar Tagen haben wir bekanntgegeben, dass Jan Rijkenberg einer der Referenten am Campaigning Summit Switzerland 2016 sein wird. Leider war dabei die Geschichte, welche entscheidende Rolle er für mich bei der Weiterentwicklung des business campaigning® Modells hatte, intern nicht zu allen Mitarbeitenden durchgedrungen. Sie fehlte dann bei der Information. Da jedoch Geschichten zu den stärksten «Waffen» im Kampf um die Aufmerksamkeit gehören – Stichwort «Storytelling» – habe ich das so bedauert, dass wir uns entschieden haben, sie im Nachhinein in Form eines Interviews nachzuliefern. Im folgenden Interview, das Kira mit mir führte, erzähle ich die Geschichte, wie es zum Strategischen Campaigning Grundsatz Nr. 1 gekommen ist.

Peter, was ist dir bei der Auswahl der Speaker für den Campaigning Summit Switzerland wichtig? 

Der Campaigning Summit Switzerland ist interdisziplinär und crossmedial. Es geht uns vor allem darum, Campaigning als strategische Denkweise und Methode ganzheitlich zu betrachten – und dabei immer über den Tellerrand hinaus zu blicken. Sich aus alten und eingefahrenen Mustern und Perspektiven zu lösen, die mit simplifizierten Anleitungen funktionieren, nach dem Motto «wenn du ein neues Produkt hast, dann brauchst du eine Website, eine Facebook-Page und eine Imagebroschüre». Aber vielleicht braucht es davon ja gar nichts, sondern einfach nur aktiv gemanagte Weiterempfehlungen.
Es geht ums Querdenken, um Inspiration und das Ziel dabei ist es, durch die Heterogenität der Teilnehmerschaft und der Internationalität der Speaker gemeinsam und voneinander zu lernen. Und weil unsere Teilnehmenden aus so unterschiedlichen Bereichen kommen, ist es uns besonders wichtig, verschiedene Kategorien, in denen Campaigning zum Einsatz kommen kann, abzudecken. Die Kategorien für das Jahr 2016 sind «Business», «Inspiration» und «politisches Campaigning».
Unsere Speaker haben alle selbst etwas bewegt, Menschen mobilisiert, irgendwo ein Stück der Welt verändert. Sie haben spannende Geschichten zu erzählen, mit denen sie ihre Zuhörer inspirieren und so können wir alle von den Erfahrungen und dem Know-how anderer profitieren.

Jan Rijkenberg ist der erste offizielle Speaker für den Campaigning Summit Switzerland. Wie bist du auf Ihn gekommen oder weshalb habt ihr ihn ausgewählt? 

Im Zeitraum, als ich mein erstes Buch schrieb, las ich das Buch «Concepting» von Jan. Es befasst sich mit der Frage, wie man in einer Welt, in der sich alle Angebote immer mehr gleichen, immer noch eine einzigartige Positionierung einer Firma, einer Organisation oder allgemein einer Unternehmung erreichen kann. Jan bezeichnet dies als Concepting.
Wenn alle Firmen dasselbe tun und das gleiche Marketing einsetzen, unterscheiden sie sich auf dem heutigen, reizüberflutenden Markt überhaupt nicht mehr. Man muss heute nicht mehr nur anders sein, um aufzufallen, man muss komplett anders sein, als alle anderen. Für die Unternehmung heisst dass, sie muss eine feste Identität haben, eine Seele, einer Philosophie folgen und für bestimmte Werte stehen und dabei auch ganz klar definieren, wofür sie nicht steht. Letztendlich geht es darum, gegensätzliche Pole aufzubauen und sich dazwischen zu positionieren. Das macht die Geschichte der Unternehmung/Marke spannend – und Menschen wollen spannende Geschichten hören und erleben.

Jan betont in seinem Buch die Bedeutung dieses Polarisieren, der Identifikation von Gegensätzen beziehungsweise gegensätzlich-werdenden Polen, mit denen man in der Kommunikation arbeitet, um ein solches Konzept zu entwickeln. Als ich dies las, fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Fünf Jahre zuvor hatte ich meine Liste der 14 Strategischen Campaigning Grundsätze entwickelt und in der Zeit seitdem keine weitere Spielregel entdeckt, die ich übersehen hätte. Und nun auf einmal las ich über die Wichtigkeit des Polarisierens und dachte «Donnerwetter, das haben wir doch auch immer gemacht, aber es ist mir nicht in den Sinn gekommen, dies bei den Spielregeln zu erfassen, weil es mir schlicht und einfach gar nicht bewusst war. Wir haben das einfach getan ohne uns dessen bewusst zu sein.»  Nach dieser Erkenntnis durchsuchte ich viele Konzepte der zurückliegenden Jahre darauf hin, ob wir auch in diesen Konzepten mit Polarisierungen gearbeitet hatten. Bingo! Hatten wir – nur war es mir nie bewusst gewesen. Das veranlasste mich, die 14 Strategischen Campaigning Grundsätze um einen weiteren zu ergänzen: «polarisieren, profilieren, positionieren.» Nun wäre es eigentlich 15 gewesen, aber die Zahl 14 hatte mir viel besser gefallen, weil sie ein Vielfaches der Zahl 7 darstellt und bis dahin alle Checklisten Vielfache von 7 aufwiesen. Wir Physiker lieben solche Zahlenspielereien, weil sie uns an harmonische Wellen erinnern. Also entschied ich, den Strategischen Campaigning Grundsatz «richtiges Timing» als eine von mehreren möglichen Interpretationen des Strategischen Campaigning Grundsatzes «die Agenda kontrollieren» zu betrachten und reduzierte somit die Zahl der Strategischen Campaigning Grundsätze wieder auf 14.

«Polarisieren, profilieren, positionieren» wurde zum Strategischen Campaigning Grundsatz Nummer 1, denn die Überlegungen, die man sich hier machen muss, stellen immer den Ausgangspunkt einer jeden Kampagne da. Es geht um Fragen der Identität, um die Frage, warum es diese Unternehmung überhaupt braucht. (Das Wort Unternehmung steht bei mir als Synonym für eine Kampagne, eine Organisation oder eine Firma.) Was ist ihr Sinn, ihre Relevanz, wofür steht sie und wofür nicht? Es ist kein Zufall, dass wir mit Michel Philipona einen Brand Identity-Spezialisten engagiert haben, der vor allem zu Beginn eines jeden neuen Projektes zum Einsatz kommt. Er stellt noch wesentlich kritischere Rückfragen zur Identität einer Unternehmung, als ich das tue. Und umso mehr freue ich mich auf das Referat von und das Wiedersehen mit Jan.

Was werden wir auf dem Campaigning Summit Switzerland von Jan Rijkenberg erwarten können? 

Jan Rijkenberg ist eine wahre Grösse in der Branche. Sein Buch «Concepting» hat nicht nur mich beeinflusst, sondern ist sogar als Bestseller in der Marketing- und Kommunikationsfachliteratur gelistet. Es gilt als eine Bibel des Marketing – damit hat er richtig was bewegt in der Branche.
Zudem ist er ein grandioser Speaker. Er spricht auf exklusiven Kongresses und Konferenzen, weltweit, hat sein Publikum binnen Minuten gefesselt und sorgt für Inspiration (und genau das wollen wir, dass die Teilnehmenden von unserer Veranstaltung inspiriert und elektrisiert in den nächsten Tag starten). Seine provokanten Thesen, gekoppelt mit geistreichem Querdenkertum, passen exakt in den Rahmen des Campaigning Summit Switzerland. Ich bin ich mir sicher, die Teilnehmenden werden begeistert sein. Wer ihn ganz persönlich näher kennenlernen möchte, sollte sich jetzt ein Ticket kaufen, denn unter den ersten 100 TN verlosen wir eine Teilnahme am Speakers Dinner.