„«Gefühlt hunderte Zigarettenstummel» und «ekelhafte, dunkle Flecken»: Metzinger fordert sauberere Heimstrasse“

Die Limmattaler Zeitung berichtet heute über einen der ersten vier politischen Vorstösse, die ich zum Wohle des Limmatfelds und der Stadt Dietikon eingereicht habe. Eigentlich wäre es Zeit, endlich mal über meine neue Tätigkeit als Gemeinderat zu berichten, doch leider, getreu dem Motto «Taten statt Worte», fehlt mir aktuell noch die Zeit dazu. Ich versuche es in den kommenden Tagen.

Für FDP-Gemeinderat Peter Metzinger ist es rund um den Rapidplatz zu dreckig. Deshalb hat er eine Interpellation eingereicht.

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https://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/region-limmattal/gefuehlt-hunderte-zigarettenstummel-und-ekelhafte-dunkle-flecken-metzinger-fordert-sauberere-heimstrasse-132733921

Deutliche Mehrheit für den Kauf des Coop-Areals. Freude herrscht.

82.01 Prozent Ja zum Kauf des Coop-Areals. Damit sind weiterhin alle Optionen für die zukünftige Abfallpolitik im Limmattal offen. Als Präsident des Ja-Komitees bedanke ich mich für die grossartige Unterstützung und das grosse Vertrauen aus Politik und Bevölkerung und freue mich sehr, dass wir nun die Zeit haben, in Ruhe alle Fakten und Optionen anzuschauen und zu diskutieren, um am Ende eine wirklich gute und fundierte Entscheidung zu treffen.

Hier die Medienmitteilung des Komitees.


Limeco: «Ja zum Kauf des Coop-Areals» lässt alle Optionen offen

Dietikon, 10. Juni 2018. Das Stimmvolk der acht Trägergemeinden sprach sich heute an der Urne mit überwiegender Mehrheit für den Kauf des Coop-Areals aus. Ganz zur Freude des Komitees «Ja zum Kauf des Coop-Areals», das sich im Vorfeld der Abstimmung dafür stark gemacht hatte, alle Optionen für die Zukunft offen zu lassen. Mit dem positiven Abstimmungsergebnis wurde nun die nötige Zeit geschaffen, um in Ruhe über die zukünftige Abfallstrategie des Limmattals zu diskutieren. Im Hinblick auf den weiteren Prozess betont das Komitee die Wichtigkeit des gemeinsamen Dialogs.

Bei der Abstimmung haben alle acht Trägergemeinden der Abstimmungsvorlage zugestimmt.

«Optionen für die Zukunft offen halten» – mit diesem Spruch warb das Ja-Komitee für den Kauf des Coop-Areals. Mit dem Abstimmungserfolg bleibt den Trägergemeinden jetzt die nötige Zeit, alle möglichen Optionen in Ruhe zu diskutieren», zeigt sich Gemeinderat Peter Metzinger, Gründer des Komitees «Ja zum Kauf des Coop-Areals» glücklich. «Nun wäre es wichtig, dass sich die betroffenen Trägergemeinden und die verschiedenen politischen Akteure emotionslos über die Fakten austauschen und die verschiedenen Optionen aufgrund einer gemeinsam definierten Auslegeordning beurteilen. Nur so können wir eine Ausgangsbasis für eine gute Entscheidung schaffen, wie es mit der Abfallpolitik in Zukunft weiter gehen soll», fährt Metzinger fort.

Am 10. Juni konnten die Stimmberechtigten der acht Trägergemeinden von Limeco an der Urne darüber entscheiden, ob Limeco eine an die Kehrichtverwertungsanlage (KVA) angrenzende Parzelle kaufen darf, auf der Coop heute ein Verteilzentrum betreibt. Die Coop Genossenschaft ist mit einem einmaligen Angebot bereit, das Areal für netto zwischen 40 und 65 Millionen Franken an Limeco zu verkaufen. Wegen der stetig wachsenden Bevölkerung wird eine Erweiterung der Abwasserreinigungsanlage (ARA) auf dem Areal der heutigen KVA fällig. Mit dem vom Stimmvolk abgesegneten Kauf des Coop Areals besteht nun die Option für einen Neubau der KVA in Dietikon.

Mein erster politischer Vorstoss fürs Limmatfeld: Gesamtkonzept für den Rapidplatz

Am Donnerstag fand meine dritte Gemeinderatssitzung statt. Wie die Limmattaler Zeitung berichtet, nutzte ich die Gelegenheit der Fragestunde, um dem Stadtrat folgende Fragen zu stellen:

  1. Plant der Stadtrat, für den Rapidplatz ein Gesamtkonzept zu erstellen, um zu verhindern, dass Ideen unkoordiniert umgesetzt zu werden?
  2. Falls ja, wird er den Quartierverein Limmatfeld und das lokale Gewerbe mit einbeziehen?
  3. Falls ja, wird ein Spielplatz Teil des Konzepts sein?

Die letzte Frage geht zurück auf eine Anregung der SP/AL-Fraktion, der dieses Anliegen sehr wichtig ist.

Die Antwort des Stadtrats kann man hier lesen. Leider ist sie sehr vage, insbesondere im Hinblick auf die notwendige Beschleunigung der Lösungssuche für den Rapidplatz. Darauf vorbereitet habe ich dann noch ein Postulat eingereicht. Dieses wurde von sehr vielen Gemeinderatsmitgliedern verschiedenster Fraktionen unterzeichnet. Die Zeit reichte leider nicht mehr, selbst genau nachzuschauen. Details erfahre ich sicher noch.

Hier der Text meines Postulats: „Mein erster politischer Vorstoss fürs Limmatfeld: Gesamtkonzept für den Rapidplatz“ weiterlesen

Neue Studie aus Deutschland untermauert: Dietikon übernimmt Pionierrolle bei der Energiewende

Im Unterschied zu den konventionellen liefern erneuerbare Stromquellen sehr unregelmässig Strom, denn die Sonne scheint und der Wind weht mal mehr und mal weniger. Und die Wasserkraft liefert saisonal Strom, je nach Schnee- und Eisschmelze und Niederschlagsmengen.

Deshalb gilt: je mehr erneuerbaren Strom wir produzieren, desto grösser die Schwankungen an verfügbarem Strom. Und je grösser diese Schwankungen, desto grösser die Mengen an zeitweiligem Überschussstrom, der gerade nicht gebraucht wird. Und was hat das mit Dietikon zu tun? „Neue Studie aus Deutschland untermauert: Dietikon übernimmt Pionierrolle bei der Energiewende“ weiterlesen

Fürs Limmatfeld in den Gemeinderat?

Am 4. März 2018 wählt Dietikon einen neuen Gemeinderat. Damit das Limmatfeld dort vertreten ist, habe ich entschieden, zu kandidieren.

Zudem engagiere ich mich für eine Stärkung des Standorts Dietikon im allgemeinen und schon lange für nachhaltige Arbeitsplätze durch Innovation und gute Rahmenbedingungen, sowie eine nachhaltige und gleichzeitig wirtschaftsfreundliche Energie- und Verkehrspolitik.

Gute Rahmenbedingungen für Startups, hochwertiges Bauen und die Chancen der Digitalisierung runden meine Themen ab.

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