Antwort des Stadtrats auf meine Interpellation “Umweltschutz schafft Arbeitsplätze”

Der Dietiker Stadtrat unterstützt den schon vom früheren Standortförderer gemachten und dann von meinem Fraktionskollegen Olivier Barthe und mir weiter diskutierten Vorschlag, aus Dietikon ein Cluster für innovative Unternehmen und Startups aus den Bereichen Energie und Umwelt zu machen.

Hier der dazugehörige Zeitungsartikel, der die Antwort des Stadtrats sehr gut zusammenfasst:

Noch fehlt dem Cluster die Heimat — Dietikon führt erste Gespräche wegen Cluster-Standort

Und hier noch der Link zur Original-Quelle, meiner Interpellation und der Antwort des Stadtrats:

https://www.dietikon.ch/verwaltungpolitik/politik/legislative/politbusiness/802228

P.S. Wer noch nicht gewählt hat: morgen unbedingt Ruedi Noser als Ständerat wählen. Das ist die bessere Wahl, um einem solchen Cluster zum Erfolg zu verhelfen.

Dietikon plant Cluster für «Umwelt und Energie»

Die Stadt Dietikon plant die Schaffung eines «Kompetenzzentrums für Umwelt und Energie». Hintergrund dieses Entscheids war die im Februar 2019 durch den Stadtrat verabschiedete Wirtschaftsstrategie, welche die Ansiedlung eines Wirtschaftsclusters vorsieht. Aktuell laufen die Anstrengungen für die Entwicklung einer entsprechenden Strategie sowie die Suche nach einem geeigneten Standort.

Dies hat der Stadtrat heute bekannt gegeben. Nun bin ich gespannt auf die Antwort auf meine Interpellation, die genau in die gleiche Richtung zielt. Ich begrüsse diese klare Aussage des Stadtrats, denn ich bin der Meinung, dass im Bereich «Umwelt und Energie» grosse Wachstumschancen für nachhaltige – also auch langfristig sichere – Arbeitsplätze bestehen. Es wird Dietikon gut tun, hier die Nase vorne zu haben.

Weiter schreibt der Stadtrat:

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In jeder Krise steckt eine Chance – so auch für Dietikon in der Klimakrise

Gemeinderat Andreas Wolf (Grüne) wollte vom Stadtrat wissen, wie sich der Klimawandel auf Dietikon auswirkt, was die Stadt dagegen zu tun gedenkt und was das kostet. Fragen und Antworten kann man hier nachlesen.

Im Rahmen der Diskussion der Antworten habe ich am Donnerstag während der Gemeinderatssitzung konkrete Vorschläge seitens FDP vorgetragen, wie Dietikon die Chancen packen kann, die in der Klimakrise stecken: nachhaltige Arbeitsplätze durch Innovation schaffen.

Hier meine Rede, die man demnächst hier auch hören kann:

Diese Woche wurde wieder ein Rekord veröffentlicht: der höchste CO2-Gehalt, der je gemessen wurde. Die Antwort des Stadtrates hat bestätigt, was heutzutage jedes Schulkind weiss: der Klimawandel kommt, er kommt schneller und heftiger als noch vor kurzem prognostiziert, er betrifft uns alle, auch lokal und wir haben zu lange nichts dagegen unternommen.

Nun leuchtet es sicher auch den streikenden Schülern ein, dass wir mit lokalen Massnahmen nicht die Welt retten können, aber genauso wie die Menschheit kein anonymer globaler Organismus ist, sondern aus Individuen besteht, die es geschafft haben, durch ihr Handeln das während 10000 Jahren stabile Klimasystem durcheinanderzubringen, genauso muss jeder für sich selbst in Eigenverantwortung die richtigen Massnahmen zum Abdämpfen der schon gar nicht mehr zu verhindernden Katastrophe unternehmen.

Aber.. leider reicht das nicht.

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Drei Pavillons und 20 Stühle für den Rapidplatz

Die Stadt übergibt dem Quartierverein Limmatfeld drei Pavillons und 20 Stühle für den Rapidplatz.
— Weiterlesen www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/drei-pavillons-und-20-stuehle-fuer-den-rapidplatz-nun-muss-das-quartier-den-platz-beleben-134572093

Kommentar zur Antwort des Stadtrats auf meine Interpellation Standortförderung Limmatstadt AG

Gestern Abend durfte ich im Gemeinderat Stellung nehmen zur Antwort des Stadtrats auf meine kritischen Fragen (Interpellation) zur Vergabe der Standortförderung für das Limmattal an die Limmatstadt AG.

Wie ich schon Anfang Oktober der Limmattaler Zeitung erläuterte, bin ich mit der Antwort nicht zufrieden, allerdings mittlerweile noch aus ganz anderen Gründen. Kurz zusammengefasst habe ich mittlerweile klare Indizien dafür, dass man mit der Limmatstadt AG nicht den kompetenten der möglichen Anbieter gewählt hat und dass der Öffentlichkeit kein reiner Wein zum eigentlichen Geschäftsmodell der Limmatstadt AG eingeschenkt wird. Und der Stadtrat schreibt es selbst: nicht der beste Standortförderer wurde ausgewählt, sondern der am besten vernetzte. In meinen Augen ist das nicht tragbar und im Sinne einer liberalen Wirtschaftspolitik fordere ich für die Vergabe des Auftrags 2020 freien Wettbewerb, indem auch fähige Standortförderer sich für den Auftrag bewerben dürfen. Hier mein Votum im Original und in voller Länge. Wer sie lieber hören möchte, kann dies in den kommenden Tagen hier tun.

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In den Vorstand der IG Silbern gewählt

Stadtpräsident Roger Bachmann erläutert die Pläne der Stadt

Der Verein Interessengemeinschaft Silbern-Dietikon wurde am 29. August 2003 gegründet und vertritt die Anliegen der Eigentümer und Grossmieter gegenüber Behörden, ist Informationsquelle zu laufenden Planungen und fördert den Austausch über Aktivitäten der einzelnen Mitglieder.

Die Hauptziele sind unter anderem die Förderung der Bekanntheit und der Standortattraktivität der im Quartier der Silbern-Dietikon gelegenen Liegenschaften, die positive Entwicklung des Gebietes Silbern zu einem urbanen Wirtschafts- und Lebensraum, die Pflege, respektive der Aufbau geeigneter Kontakte , namentlich zu Industrie- und Handelsverein (IHV), Vereinigung Zentrum Dietikon (VZD), Gewerbeverein und Stadt Dietikon, Standortförderung Dietikon und die Unterstützung und Intessensvertretung von und in verwandten Gremien wie „Vorwärts Limmattal“, „Wirtschaftsrat Dietikon“.

Seit dem Mai ist der Limmat Tower Mitglied bei der IG Silbern. Als Mitglied des Eigentümer-Ausschusses durfte ich den Limmat Tower heute bei der Generalversammlung der IG Silbern vertreten.

Weil die IG Silbern ihre Kommunikation, ihr Branding und ihre Kampagnenfähigkeit verstärken möchte, wurde ich in deren Vorstand gewählt. Ich freue mich darauf, die Entwicklung dieses Gebietes mit meiner (Business-) Campaigning-Erfahrung zu unterstützen und bedanke mich für das Vertrauen.

Manche rechnen übrigens auch das Limmatfeld zum Gebiet Silbern. Aber auch wenn man die beiden Gebiete getrennt sieht, sie haben vieles gemeinsam.

Zum Beispiel die Verkehrsprobleme der Achse Silbernstrasse-Heimstrasse, zu denen Stadtpräsident Roger Bachmann in seinem Referat Massnahmen präsentierte, die die Belastung der Heimstrasse reduzieren sollen.

Nein zu den Initiativen gegen die Limmattalbahn

Am Donnerstag hatten wir, wie jeden ersten Donnerstag im Monat, Gemeinderatssitzung. Erstes Thema war die kommunale Initiative gegen die Limmattalbahn. Meine Rede zu diesem Thema habe ich so verfasst, dass sie auch gleich noch zur Abbruch-Initiative passt. Letztendlich ist es egal, wie viele Initiativen gegen die Limmattalbahn noch über uns ergehen lassen müssen. Sie sind verantwortungslos, weil sie keine Antwort darauf liefern, wie die Zunahme des Verkehrs in den kommenden Jahren bewältigt werden soll und deshalb abzulehnen. Nicht umsonst hat der Dietiker Gemeinderat einstimmig Nein gesagt, nicht umsonst sämtliche Parteien die Nein-Parolen gefasst. Hier meine Rede im ungefähren Wortlaut. „Nein zu den Initiativen gegen die Limmattalbahn“ weiterlesen

«Ein neuer Stadtteil lebt sich ein»

Die Limmattaler Zeitung berichtet heute über das Limmatfeld und den Beginn des Stadtfests in Dietikon. Ich hoffe, ich sehe den einen oder die andere Leser/in dort in den kommenden Tagen. Am Samstag habe ich von 17 bis 22 Uhr Dienst an der Theke des Quartiervereins Limmatfeld, am Sonntag bin ich den ganzen Tag für den Getränkenachschub im Zelt des Gemeinderats zuständig.

Hier geht’s zum Artikel: epaper-service.azmedien.ch/Nachrichten/3108-lim-Neujahrsblatt-p969831.html

100 Tage im Gemeinderat (oder 102?)

Heute sind es laut Siri («Hey Siri, wie viele Tage sind seit dem 22. März 2018 vergangen?») genau 100 Tage seit meiner ersten Gemeinderatsitzung. Allerdings meint Alexa, es seien schon 102. Ich habe nicht nachgezählt. Wer mag, darf gerne selbst rechnen und mir sein Ergebnis als Kommentar zukommen lassen. So oder so: Zeit für eine kurze Rückschau und Zwischenbilanz.

Die Konstituierung des Gemeinderats

Die Konstituierung des neuen Gemeinderates fand am 22. März unter den Augen einer vollbesetzten Besuchertribüne statt. Darunter auch Philipp Müller, der als (damals noch) zukünftiger Stadtrat kein Gemeinderat mehr ist.

Gewählt wurden: das Präsidium, der Sekretär und dessen Stellvertreter, die Stimmenzähler, die Mitgliedschaften in den  Kommissionen, die Mitglieder des Wahlbüros und der Sozialbehörde. Da die Verteilungen schon im Vorfeld besprochen und vereinbart worden waren, handelte es sich eigentlich nur um eine Formalität. Ich wurde als einer von drei Stimmenzählern und in das «Büro des Gemeinderats» gewählt, die Kommission, die die Arbeit des Gemeinderats plant.

Anschliessend ging es zum gemeinsamen Abendessen ins Restaurant Honeret. Dabei zeigte sich eine Stärke der Schweizer Politik: egal zu welcher Fraktion man gehört, man kann miteinander lachen und Ideen austauschen, denn sobald die Medien nicht dabei sind, steht das gemeinsame Ziel, das Engagement für die Gemeinschaft zuoberst.

Die folgenden drei regulären Sitzungen des Gemeinderats

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„«Gefühlt hunderte Zigarettenstummel» und «ekelhafte, dunkle Flecken»: Metzinger fordert sauberere Heimstrasse“

Die Limmattaler Zeitung berichtet heute über einen der ersten vier politischen Vorstösse, die ich zum Wohle des Limmatfelds und der Stadt Dietikon eingereicht habe. Eigentlich wäre es Zeit, endlich mal über meine neue Tätigkeit als Gemeinderat zu berichten, doch leider, getreu dem Motto «Taten statt Worte», fehlt mir aktuell noch die Zeit dazu. Ich versuche es in den kommenden Tagen.

Für FDP-Gemeinderat Peter Metzinger ist es rund um den Rapidplatz zu dreckig. Deshalb hat er eine Interpellation eingereicht.

Mehr auf:
https://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/region-limmattal/gefuehlt-hunderte-zigarettenstummel-und-ekelhafte-dunkle-flecken-metzinger-fordert-sauberere-heimstrasse-132733921