«Internal Campaigning»: Mit Lucy Quist zum Unternehmenserfolg auf dem Campaigning Summit Switzerland

business campaigning GmbH hat heute die folgend Medienmitteilung zum Campaigning Summit Switzerland veröffentlicht. Ich freue mich schon sehr auf das Referat und darauf, Lucy persönlich kennenzulernen. Die Entscheidung, sie als Referentin zu engagieren, fiel vor zwei Wochen in Boulder, Colorado, nach einer gemeinsamen Skype-Konferenz mit Sam Polley, der in meinem Team für Afrika zuständig ist. (Wir versuchen, diesen Markt für das Startup SThAR aus Lausanne zu erschliessen, denn Sam hat jahrelang in Ghana gelebt und war dort sogar TV-Prominenz.) Es war nicht einfach, über drei Zeitzonen hinweg, die Konferenz zu organisieren, aber es hat sich gelohnt. Denn ich war begeistert über das, was Lucy zu bieten und bisher erreicht hat. Sie wird sicher eines der Highlights des kommenden Campaigning Summit Switzerland am 16. März.

Lucy Quist Campaigning Summit SwitzerlandDietikon – Die Veranstalter verkünden die dritte Referentin des Campaigning Summit Switzerland am 16. März 2018: Lucy Quist. Als Ghanas erste weibliche CEO des multinationalen Telekommunikationsunternehmens Airtel gehört sie zu den erfolgreichsten Frauen im afrikanischen Wettbewerb. Durch ihre Neupositionierung erhielt Airtel Ghana in den letzten zwei Jahren 20 Auszeichnungen. In ihrem Referat «Internal Campaigning for Business Success» wird sie zeigen, wie entscheidend die Firmenkultur und die Mitarbeiter für den Erfolgsprozess eines Unternehmens sind: Wie führt man sein Unternehmen erfolgreich durch den Wandel und direkt an die Spitze? Die Antwort gibt es am Campaigning Summit Switzerland 2018.

Lucy Quists Karriere führte sie quer durch Afrika und auch nach Europa, wo sie in Portugal und in Grossbritannien arbeitete. Als internationale Referentin, u.a. für TEDx, das Wharton Africa Business Forum oder als «BBC’s Power Women», passt sie perfekt auf die Bühne des Campaigning Summit Switzerland, auf der 2018 nur Frauen stehen werden. Das Feedback und der Wunsch nach mehr weiblichen Referentinnen kam aus der Campaigning Summit Switzerland Community, wie die Veranstalter informieren. Lucy Quist sorgt mit Honey Thaljieh für Internationalität auf dem Campaigning Summit Switzerland.

«Lucy ist eine der Top Business Leaderinnen und hat in Ghana viel bewegt. So transformierte sie mit ihren Methoden Airtel Ghana zum beliebtesten Anbieter. Durch ihren Ansatz und die Herangehensweise werden sich für die Teilnehmenden des Campaigning Summit Switzerland neue Lösungswege auftun. Wir dürfen gespannt sein, welche Tipps und Tricks wir von ihr erfahren», so Afrika-Spezialist Samuel Polley aus dem Campaigning Summit Switzerland-Team. Damit bleibt der Campaigning Summit Switzerland seinem Motto «Networking, Inspiration, voneinander lernen» treu.

 

Neu: Micro-Sponsoring Campaigning Summit Switzerland

Der Campaigning Summit Switzerland würde nicht stattfinden ohne grosszügige finanzielle Unterstützung seitens business campaigning GmbH und vieler Partner. Mit einem Beitrag von 49 Franken können Sie Micro-Sponsor und in der Teilnehmer-Broschüre namentlich erwähnt werden.

49,00 CHF

Was, wenn es uns nicht gäbe?

Ich bin gerade in Bern an der Generalversammlung eines Wirtschaftsverbands und mache mir meine Gedanken über dessen Corporate Identity, die mir zu wenig klar und auf den Punkt gebracht definiert zu sein scheint. Was würde passieren, wenn es den Verband nicht mehr gäbe? Diese eine Frage zu beantworten könnte hier ganz sicher mehr Klarheit bringen.

Jede Kampagne hat eine eigene Identität: die Campaign Identity

Kaum zu glauben, dass es nur noch wenige Wochen bis zum 5. Campaigning Summit Switzerland sind. Vor wenigen Tagen haben wir einen Newsletter verschickt, dessen Inhalt es durchaus wert ist, ihn hier nochmals zu wiederholen.

Die Abstimmung über die Unternehmenssteuerreform III hat es mal wieder gezeigt: der Erfolg einer jeden Kampagne hängt enorm ab vom Image der Organisation dahinter. Dabei spielt es keine grosse Rolle, ob es sich um eine Abstimmungskampagne oder eine Werbekampagne für ein Produkt handelt. Letztendlich geht es immer um Vertrauen, Nutzen und Relevanz.

Insofern hat auch jede Kampagne ihre eigene Identität, weshalb ich gerne auch von der Campaign Identity spreche, in Anlehnung an den Begriff Corporate Identity. Das ist  – neben anderen – auch ein Grund, weshalb wir bei business campaigning GmbH mit Michel Philipona einen Markendesigner im Team haben. Er entwickelt nicht nur Corporate Identities, Logos usw., sondern stellt zu Beginn einer jeden Kampagne die richtigen Fragen nach deren Identität und Positionierung. (Und natürlich kann er das alles dann auch gleich noch graphisch umsetzen.)

Vor wenigen Jahren bin ich auf Michael Brandtners Blog «Brandtner on Branding» gestossen, der sich Woche für Woche der Frage widmet, wie man sich positionieren muss, um seine Ziele zu erreichen.

Obwohl ich immer viel zu wenig Zeit zum Lesen habe, lese ich diesen Blog regelmässig und sehr gerne. Denn Michael Brandtner bringt auf eine andere und frische Art zum Ausdruck, was auch ich über Markenpositionierung denke.

Und deshalb haben wir Michael ja auch als Referent an den kommenden, fünften Campaigning Summit Switzerland eingeladen.

Die folgenden Beiträge der letzten Zeit finde ich besonders gut:

Mercedes versus BMW oder das große Markenduell 2017

Über Jahrzehnte wurde vor allem auch in den Medien das Markenduell zwischen Mercedes-Benz und BMW zelebriert. So stand Mercedes für Prestige und Fahrkomfort, während BMW auf das Gegenthema „Fahrfreude“ setzte. Nur vor einigen Jahren sah es dann auf einmal so aus, dass das große Duell BMW versus Audi lauten wird. Nur dann tappte zuerst Audi und dann auch BMW in die „Designperfektions-Falle“. Hier weiterlesen.

Positionierung und Repositionierung oder woran man eine starke Markenidee erkennt

Starke Markenideen positionieren nicht nur die eigene Marke in der Wahrnehmung der Kunden, sie repositionieren auch immer den Mitbewerb direkt oder indirekt. Wenn Coca-Cola in der Wahrnehmung „The real thing“, also das Original ist, dann sind automatisch alle anderen Colas dazu „verdammt“, nur Kopien zu sein. Hier weiterlesen.

30 Jahre Red Bull oder das eigene Markendenken beflügeln

… Dabei geht es gar nicht darum, wer als Erster eine Produkt- oder Dienstleistungskategorie erfindet, sondern vor allem darum, wer diese als Erster besetzt. Tesla hat sicher das Elektroautomobil nicht erfunden, aber Tesla ist dabei, die erste Elektroautomobilmarke zu bauen…. Hier weiterlesen.

Vom Lesen alleine wird man nicht schlau. Wir freuen uns deshalb sehr auf das Referat von Michael Brandtner am 31. März und die Möglichkeit, sich mit ihm in den Pausen persönlich auszutauschen.

Wer noch ein Ticket ergattern möchte, sollte sich beeilen: www.CampaigningSummitSwitzerland.com bzw. direkt hier im Ticketportal.

Last not least, nicht vergessen: wer ein Ticket für den Campaigning Summit Switzerland hat, spart 100 Franken am business campaigning Day mit der ersten Schweizer Campaigning Werkstatt.

Warum eine Markenstrategie mehr beinhaltet als nur Kommunikation

Vor kurzem – könnte auch schon eine Weile her sein – las ich diesen Blog-Artikel von Michael Brandtner: «Die Macht der Meinung oder warum viele Markenstrategien scheitern». Darin schildert er eindrücklich, warum Coca Cola, weil Wahrnehmung immer die Realität schlägt, mit einer Intervention in Form einer langsamen Veränderung ihres Haupt-Produktes besser fahren würde, als mit der Lancierung einer weiteren Marke. 

Brandtners Statement erinnert dabei sehr an die Campaigning-Definition, nach der Campaigning das Produkt aus Strategischer Kommunikation und Intervention darstellt, d.h. dass Kommunikation alleine meist nicht ausreicht und es immer wieder auch konkrete, direkte Veränderungen von Systemen und / oder Prozessen braucht.

Ausserdem beleuchtet der Artikel die enorme Bedeutung richtiger, nicht nut vermeintlicher Zielgruppenorientierung. Alleine die Zielgruppe bestimmt, was bei ihr wie ankommt, sonst niemand! (Weshalb wir bei business campaigning GmbH ja auch ganze Kampagnenstrategien durch die jeweilige Zielgruppe entwickeln lassen.)

Last not least ist der Beitrag ein Plädoyer für den Strategischen Campaigning Grundsatz Nr. 9: Achtsamkeit und Weitsicht (… Permanenten Zielgruppenkontakt pflegen, um die Zielgruppe zu kennen und die eigenen Aktivitäten besser auf dieses Wissen abstimmen zu können. … Richtig zuhören. Kein Detail ist zu klein.)

Ich lese Michael Brandtners Blog regelmässig und immer gerne, denn seine Ansichten sind identisch mit den meinen, und ich finde es immer wieder erfrischend, diese mal anders formuliert zu sehen, vor allem aber auch die Fallbeispiele, die er immer wieder bringt.

Deshalb freue ich mich ganz besonders, dass Michael Brandtner am 31. März 2017 als Referent beim Campaigning Summit Switzerland auftritt. Wer ihn erleben möchte und noch kein Ticket hat, sollte jetzt zuschlagen. Zum Zeitpunkt, als ich dies schreibe, sind nur noch 3 Early Bird Tickets verfügbar. Danach gelten dann die regulären Ticketpreise.

AC/DC Shitstormstruck

Angus has hearing problemsThere’s a shitstorm going on against AC/DC. The most dedicated fans of the most dedicated fan community that you can imagine are turning against the band. AC/DC Italia decided to shut down their much respcted and famous-among-fans website. Pictures like the one in this article spread in the community. 

The band managed for six years to keep it secret that Malcolm Young was facing dementia and nobody else learned about it. But now road crew members turn to the media with shocking internal information. It’s terrible. AC/DC have lost control over their brand perception. How did that happen?

They may not care, because with Axl Rose as singer, stadiums will fill up with Guns N’Roses fans who will fill in the gaps left by AC/DC fans. So what? – It is an interesting case to learn from.

Why is one of the most dedicated fan community turning against their heroes? – Because Brian was fired? – We don’t even know this. And that rumor is not the reason.

The answer is hidden in AC/DC’s brand identity. In The AC/DC Strategy I explain the core values of AC/DC. The relevant selection of values that AC/DC stands for and that apply in this case are: reliability, loyality, humbleness and authenticity.

Axl Rose stands for the opposite of all of these values, except authenticity. (That only comes into play in the context of all those rumors about the true reaons behind all that.) Axl uses to leave the stage when he doesn’t like the audience. He presents himself as an arrogant guy who gives a f*** about the fans. And now he is presented as the guest vocalis following on this reliable, loyal and nice guy Brian Johnson? Fans perceive this as a serious breach of faith.

Found a better singer than AxlIt could have worked if Brian would have made the announcement. But without Brian’s blessing, dedicated fans, who live and breath these values, could not accept this. And they didn’t.

The following shitstorm only calmed down after Brian made a statement and gave his blessings.

It helped a bit but it didn’t help very much.

And the reason for this is that Brian made the statement alone, not together with the band. Now people wonder if he did it by himself in a deserate attempt to save the band’s reputation, while the band missed that opportunity. It would have given much more credibility had they done this together.

Here is what would have worked: a singer like Mark Storace or Steven Tyler who represents the same or similar values and is so engaged with his own band that he clearly is only a guest singer. An announcement together with Brian Johnson.

That chance was missed.

Is there anything else they can do now?

May this?

  1. Fly in Brian Johnson to Lisbon, have him go on stage and open the show by explaining the situation and introducing Axl personally as a guest vocalist for only this year.
  2. Make sure Axl doesn’t leave the stage during Have A Drink On Me.

Part 1 is not going to happen. Part 2…

…will scho dr Urneni gwüsst het, was guat isch! 

Kürzlich wurde ich auf das unten folgende Promo-Video  von Alpenhirt aufmerksam. Alpenhirt produziert wirklich köstliches Bündnerfleisch und andere zertifizierte Bündner Bergfleisch-Produkte, die noch immer nach derselben Rezeptur wie vom Urgrossvater von Adrian Hirt vor über 100 Jahren hergestellt und ganz ohne Zusatzstoffe veredelt werden. 

Genau dazu passt das Video. Voll im Retrostil vermittelt es witzig, dass schon der Urgrossvater wusste, was gut ist, und damit auch die entscheidenden Werte der Firma.

Wie jedes Video dieser Länge kann es nicht alles vermitteln. Sonst hätte man sicher auch noch erfahren, dass auch schon Vegetarier dieses Fleisch gekauft haben. Denn über jedes Stück kann man die Herkunft und Lebensgeschichte der Kuh erfahren, was Vegetarier, die aus ethischen Gründen auf Fleisch verzichten, schon mal umstimmen kann.

Feedback willkommen.

Der erste Speaker für den Campaigning Summit Switzerland steht fest

Jan Rijkenberg, Autor des wegweisenden Bestsellers ‚Concepting‘, ist Speaker auf dem Campaigning Summit Switzerland 2016

Im kommenden März 2016 findet zum vierten Mal unser Campaigning Summit Switzerland statt. Hier trifft sich einmal im Jahr die Crême de la Crême aus den Bereichen Campaigning, Business Development, Innovation, Marketing, Kommunikation sowie Politik, Lobbying und Wirtschaft uvm.

Unsere internationalen Top-Referenten und der qualifizierte Experten-Kreis von Teilnehmenden widmen sich unter dem Motto «Networking, Inspiration, voneinander lernen» Querdenkertum und genau den Kampagnen, die Menschen bewegen.

Da es uns wichtig ist, Campaigning immer ganzheitlich, aus den verschiedenen Perspektiven und Einsatzgebieten zu betrachten, werden in den Referaten internationale best practice Beispiele der Kategorien «politische Kampagne», «Inspiration» und «Business» durchleuchtet.

Der erste Speaker der Kategorie «Business» steht fest: Jan Rijkenberg.
Rijkenberg ist Mitbegründer und CEO von BSUR Gruppe, ein kreatives Beratungsunternehmen mit Bürositzen in Amsterdam, Shanghai und São Paulo. Die Agentur berät internationale Unternehmen rund um das Thema Branding und entwickelt aus dem Kern der Marke integrierte, wirkungsvolle Kommunikationskampagnen. Sein Buch «Concepting», welches 1998 erschien, gilt als eine Bibel des Marketing und wurde in den Niederlanden, in der 12. Auflage, sogar als Bestseller in der Marketing- und Kommunikationsfachliteratur gelistet. Seither schreibt er Artikel und Kolumnen in führenden internationalen Fachzeitschriften. Als Berater hat er eine sehr gute Reputation, seit 1995 beriet er Unternehmen wie MINI (BMW), Wrangler, Glenmorangie Whisky (LVMH), BonPrix, SCA, AXA uvw. Als Branding-Spezialist spricht er auf exklusivsten Kongressen und Konferenzen weltweit, berichtet von seinen langjährigen Erfahrungen im Business und sorgt für eine Menge Inspiration bei seiner Zuhörerschaft. So lehrt auch an der Academy of Management der Universität Groningen und an der Delft University of Technology, Industrial Design.

Rijkenberg ist ein Vordenker und Macher, der seine Mitmenschen innerhalb von Minuten inspiriert und mit seinen provokativen Gedanken zum Querdenken anregt. Dadurch hat er in der Branche auch schon so richtig viel bewegt. Seine provokanten Thesen, gekoppelt mit geistreichem Querdenkertum, passen exakt in den Rahmen des Campaigning Summit Switzerland.

Man darf gespannt sein, worüber Rijkenberg im Detail auf dem Campaigning Summit Switzerland im März 2016 berichten wird und wer die weiteren Speaker sein werden. Die Gespräche laufen, wir werden die Referenten bald bekannt geben.

Die Pioneer-Tickets gibt es derzeit im Angebot hier. 

Strategischer Campaigning Grundsatz Nr. 1: Bärte und Stoppeln sind Trumpf

Im bild der wissenschaft stand vor kurzem ein Artikel über neueste Erkenntnisse darüber, warum zur Zeit anscheinend Bärte und Stoppeln Trumpf sind, während dies zu anderen Zeiten ganz anders sein kann. „Ein möglicher Grund für diesen Effekt: der Bonus des Seltenen. Denn glattrasierte Männergesichter, die wir ständig um uns herum sehen, verlieren an Attraktivität, wie die Versuche belegten. “ Das erinnert stark an eine der Interpretationen des Strategischer Campaigning Grundsatzes Nr. 1 (Polarisieren, profilieren, positionieren):

Nicht anders, sondern völlig anders sein. Sich klar und deutlich von der Konkurrenz und anderen Akteure abheben: Warum Ihr mich bzw. meine Idee bzw. mein Produkt wollt, und kein anderes!

(aus: Business Campaigning,Peter Metzinger, Berlin, Springer Verlag 2006)

Fazit: wer seine Firma, Produkte oder Dienstleistungen erfolgreich bekannt machen und im Bewusstsein der Stakeholder verankern will, sollte sich überlegen, wie seine Firma zur unrasierten unter den rasierten werden kann. Natürlich erfordert es Mut, aber eigentlich sollte es noch viel mehr Mut erfordern, sich dem Umfeld anzupassen, denn die dadurch entgangenen Chancen sind wahrscheinlich schädlicher als das Herausstechen aus der Masse.

Mehr dazu hier im bild der wissenschaft.

Und natürlich freue ich mich über Fragen und Gespräche zum Thema am Campaigning Summit Zurich 2014. Jetzt Ticket sichern!

 

ABBA and the Strategic Campaigning Guidelines No. 3 and 4

In his book Brand Like A Rock Star that I am currently reading, Steve Jones is using ABBA as an example how important it is for a business to focus on their real strengths, to maintain and manage them and not to get distracted by nice opportunities that would in the long term only dilute your brand. (in fact Strategic Guideline No. 6, to stick with your strategy,  is playing a role here as well). Jones explains why ABBA dismissed every request to go back on stage together. Rumours are that one offer was a billion USD for playing 100 concerts… He writes

ABBA did a wonderful job of selling to the world a brand that was young, exuberant, and full of energy and ambition. They made music that was unique and fresh. If they reunited today, could the sixty-five-year-old Ulvaeus lead the band with the same vigour? … ABBA can serve as a model for brands in terms of focus. ABBA remains focused on being the band that their fans remember, but many biuiinesses lack the commitment to focus on exactly what their customers want from them. … Logic seems to always lead us in the opposite direction. Wefocus on the areas of our business where we are weak instead of where  we are strong. Rock star brands, like ABBA, focus on strengths. What do our fans think we are great at? What do we need to stop doing in order to be better at that?“

This is exactly what the Strategic Campaigning Guidelines No. 3, 4 and 6 demand from us: focus, build upon your strengths and stick with your strategy. Campaigning like Rock’n’Roll

Kinospot für Privatkliniken Schweiz produziert

Ab dem Jahr 2012 tritt das neue Krankenversicherungsgesetz in Kraft. Dann wird die Unterscheidung zwischen öffentlichen und privaten Spitälern aufgehoben. In Zukunft beteiligt sich der Kanton mit 55% der Kosten an allen Spitälern, auch an den Privatkliniken. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass ein Spital auf der so genannten Spitalliste steht. Weil die Kantone, als Besitzer der öffentlichen Spitäler, darüber entscheiden, wer auf die, für das Überleben eines Spitals essentielle, Liste kommt und wer nicht, ist Fairness bei der Auswahl ganz entscheidend. Nicht zuletzt deshalb beauftragte der Verband Privatkliniken Schweiz meine Agentur business campaigning Switzerland schon 2009 mit der Verwirklichung eines angemessenen Online-Auftritts, der vor allem aufzeigen soll, dass Privatkliniken nicht teurer sind als öffentliche Spitäler: www.unserspital.ch

Eine weitere Konsequenz war die Produktion eines Imagefilms, der zur Zeit in den Schweizer Kinos läuft, und der das Ziel hat, beim Kinopublikum zu verankern, dass Privatkliniken auch in der Grundversicherung Dienstleistungen anbieten, die für uns alle unverzichtbar sind. Sie sind in jeder Situation für uns da.

Ein Koproduktion von business campaigning Switzerland GmbH und 4-Films GmbH