Komitee „Ja zum Kauf des Coop-Areals“ gegründet

Am 10. Juni können die Stimmberechtigten der acht Trägergemeinden von Limeco an der Urne darüber entscheiden, ob Limeco eine an die Kehrichtverwertungsanlage (KVA) angrenzende Parzelle kaufen darf, auf der Coop heute ein Verteilzentrum betreibt. Limeco betreibt am Standort sowohl eine Kehrichtverwertungsanlage (KVA) als auch eine Abwasserreinigungsanlage (ARA). An diesem Standort soll auch die erste kommerzielle Power-to-Gas-Anlage entstehen, eine Technologie, für die ich mich schon lange engagiere.

Die Coop Genossenschaft ist mit einem einmaligen Angebot bereit, das Areal für netto 90 Millionen Franken an Limeco zu verkaufen.

Als Gemeinderat von Dietikon, der erst seit 2.5 Jahren im Limmattal wohnt (nicht weit weg von der Limeco) und den Standpunkt vertritt, dass man sich angesichts der teils sehr emotionalen Debatte (für mich persönlich nicht nachvollziehbar) genügend Zeit für einen fundierten Meinungsbildungsprozess nehmen sollte, ist es mir wichtig, dass sich die betroffenen Gemeinden alle Optionen bis auf weiteres offen lassen. „Komitee „Ja zum Kauf des Coop-Areals“ gegründet“ weiterlesen

Quartierverein Limmatfeld warnt vor Aktionismus auf dem Rapidplatz

Gestern morgen erfuhr von einem geplanten Postulat der SP-Fraktion im Gemeinderat Dietikon, wonach diese auf dem Rapidplatz ein Kinderspielplatz fordern wird. Gute Idee, dachte ich, doch der Vorstand des Quartiervereins Limmatfeld war sich schnell einig: es gibt nun schon drei gute Ideen, aber keine ist mit der anderen abgestimmt und es fehlt ein Gesamtkonzept. Es droht die Gefahr, dass einzelne, fest isolierte Installationen  nachher verhindern, dass der Platz noch besser genutzt werden kann. Wir veröffentlichten deshalb schnell eine Medienmitteilung, über die heute die Limmattaler Zeitung berichtet. Hier geht’s zum Artikel des Quartiervereins Limmatfeld.

Als Präsident des Vereins werde ich mich im Gemeinderat für ein Gesamtkonzept einsetzen. Darüber hinaus ist auch die geplante Outdoor-Fitness-Anlage womöglich noch nicht ganz durchdacht, wozu ich dann auch noch Fragen an den Stadtrat habe. Dabei geht es vor allem um den Einbezug des lokalen Gewerbes.

«Limeco kauft eine Perle»

Am Dienstag gab es in der ARA Limeco in Dietikon eine Informationsveranstaltung für die Partei- und Fraktionsvorstände der Trägergemeinden, zu der ich auch eingeladen war. Es ging um den geplanten Landkauf des Coop-Areals durch Limeco und eine Diskussion der Vorlage, über die am 10. Juni abgestimmt wird.  „«Limeco kauft eine Perle»“ weiterlesen

Verbesserungsbedürftige Signalisation à la Halter AG

Kürzlich war ich mit meiner Frau zu Besuch bei Freunden im Hardturm Park. Die Besucherparkplätze in der Tiefgarage waren kaum eindeutig zu identifizieren und es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis wir das Treppenhaus und den Lift fanden. «So wie hier beschildert ist, stammt der Bau garantiert von der Halter AG», sagte ich. Und lag richtig, wie sich später herausstellte. Denn auch im Limmat Tower, wo wir wohnen, ist die Signalisation an vielen Stellen an manchen Stellen chaotisch und irreführend. Die Eigentümer werden diese wohl auf eigene Kosten in Ordnung bringen müssen, falls die Halter AG sich weiterhin weigert, die Verantwortung dafür zu übernehmen. (Die ausführende Priora AG gibt an, Halter habe den Bau abgenommen und sei somit verantwortlich, während Halter darauf beharrt, dass laut Vertrag – in den man aber keine Einsicht bekommt – für alle Mängel die Priora zuständig sei…) Zur im Limmat Tower unter Beweis gestellten Signalisationskompetenz passt, was heute die Limmattaler Zeitung über eine Antwort des Stadtrats von Dietikon schreibt:  „Verbesserungsbedürftige Signalisation à la Halter AG“ weiterlesen

Fürs Limmatfeld in den Gemeinderat. Am 22. März ist es soweit.

Als Otto Müller, Stadtpräsident von Dietikon, heute im Stadthaus das Ergebnis der Gemeinderatswahlen verkündete, traute ich zuerst meinen Ohren nicht. Obwohl meine Partei, die FDP.Die Liberalen Dietikon keinen zusätzlichen Sitz gewonnen hatte und obwohl noch nicht offiziell bekannt war, dass Philipp Müller in den Stadtrat gewählt wurde, nannte der Stadtpräsident meinen Namen als zukünftigen Gemeinderat.

Das war nur so zu erklären, dass ich eine Menge Stimmen von Wählern anderer Parteien erhalten hatte. Und in der Tat hatte ich 17 Stimmen von der SVP-Liste, 11 von der SP, 15 von der CVP, 10 von der GP, 2 von der EVP, 1 von der DP und 8 von der GLP. Vermutlich, weil ich fürs Limmatfeld angetreten bin, aber sicher auch, weil ich mich für eine nachhaltige Wirtschaft und Innovation engagiere.

Vielen Dank für jeden, der mir seine Stimme gegeben hat! Mir ist klar: Nun muss ich den Erwartungen gerecht werden. Das wird der wirklich anspruchsvolle Teil. In vier Jahren ist es dann Zeit, Bilanz zu ziehen. «An den Taten sollt Ihr sie erkennen»…

Kampagnen mit Künstlicher Intelligenz aus dem Limmatfeld

Gestern hat meine Firma business campaigning GmbH bekanntgegeben, dass wir dank einer strategischen Partnerschaft mit Liquid Newsroom nun Kampagnen mit Künstlicher Intelligenz anbieten können:

Medienmitteilung vom 21. Februar 2018

business campaigning mit Künstlicher Intelligenz

business campaigning GmbH bietet ab sofort Kampagnen mit Künstlicher Intelligenz an. Dazu ist man eine strategische Partnerschaft mit dem deutschen Anbieter Liquid Newsroom eingegangen. Eine enge Zusammenarbeit besteht schon seit dem Sommer 2017. «Die Erfolge und Resultate beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz haben uns nun zu diesem Schritt bewogen», so Peter Metzinger, Inhaber und Geschäftsführer von business campaigning GmbH. business campaigning GmbH wird damit exklusiver Vertriebspartner von Liquid Newsroom in der Schweiz. Beim Campaigning Summit Switzerland am 16. März werden konkrete Anwendungen gezeigt.*

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Meh Blau für Dietikon

«Meh Blau für Züri» lautete der Slogan der FDP schon im Gemeinderatswahlkampf 2014, dessen Strategischer Wahlkampfmanager ich damals war. In dieser Funktion hatte ich auch den Spruch unter allen Vorschlägen ausgewählt. Er passte am besten zum Strategischen Campaigning Grundsatz Nr. 1 (Polarisieren, profilieren, positionieren). In Tat und Wahrheit jedoch ist Zürich jedoch vor allem Rot. Und zwar an der Ampel. (Dass ich da lieber mehr Grün sehen würde, kann ich mir aber knapp noch verkneifen. )

Vor Jahren sorgte ein Artikel der New York Times für Aufsehen, in dem ein Mitarbeiter des Tiefbauamtes freizügig zugab, dass man dort Überstunden schiebt, um künstlich Stau zu produzieren, damit möglichst wenig Autofahrer den Weg in die Stadt suchen. Auf Druck der Behörden musste der Artikel wieder vom Netz genommen wurden, aber plausibel war er definitiv. Denn so klein Zürich ist, wie der Tages-Anzeiger vor ein paar Tagen berichtete, hat die Stadt einen undankbaren Spitzenplatz bei Staus inne: „Meh Blau für Dietikon“ weiterlesen

Jetzt unterzeichnen: Petition Fussgängerstreifen Ueberlandstrasse / Heimstrasse

Wer vom Bahnhof aus ins Limmatfeld möchte, nimmt entweder den Weg entlang der Bahn oder Richtung Limmat Tower und steht dann irgendwann (meist sehr lange) vor der Ampel gegenüber des Limmat Towers. Das wirkt harmlos, kann aber ganz schön gefährlich sein. Ich kenne zwei Berichte von Zeugen, die beobachtet haben, wie Fahrzeuge aus der Heimstrasse bei dunkelgrün über die Kreuzung schossen und dann von einem Anhänger oder einer Ladefläche schweres Material aus Metall verloren, dass genau in den Wartebereich knallte. Zum Glück stand dort gerade niemand. Ob es wirklich zwei verschiedene Ereignisse waren, weiss ich nicht. Es spielt auch keine Rolle. Entscheidend ist, dass etwas Derartiges passierte und sich wiederholen wird. Wer also den Limmat Tower oder das Limmatfeld besuchen möchte, tut gut daran, die Petition des Quartiervereins Limmatfeld zu unterzeichnen. Wir haben noch 6 Tage, die fehlenden 125 Unterschriften zu bekommen. Jede Stimme hilft. Bitte unterzeichnen und weiter verbreiten.

https://www.petitio.ch/petitions/1HT1h

 

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Warum ist die S-Bahnstation Silbern so wichtig?

Die Vernehmlassung zur Bahninfrastruktur 2035 und die Forderungen nach einer S-Bahnstation Silbern waren in letzter Zeit oft in den Medien und haben auch einige Diskussionen ausgelöst. Viele Gemeinden, Organisationen und Unternehmen haben sich beteiligt und fordern die Station, es sind in Bern mehr Briefe eingegangen, als zu hoffen war. Warum ist diese Station so wichtig? „Warum ist die S-Bahnstation Silbern so wichtig?“ weiterlesen

Mein Unterstützerkomitee stammt bisher aus dem Limmat Tower. Wieso eigentlich?

Die ersten Namen meines Unterstützerkomitees sind nun online – bisher alle aus dem Limmat Tower. Das ist sicher das Ergebnis meines Engagements für die Interessen der Stockwerkeigentümerinnen und -eigentümer und für eine anständige und vollständige Behebung der letzten vorhandenen Baumängel.
Solche Mängel gibt es bei jedem Neubau. Sie sind nichts Aussergewöhnliches und der Limmat Tower ist ein tolles Gebäude, in dem ich sehr gerne wohne. Jedoch wäre es wünschenswert, wenn die Halter AG und Priora AG sich nicht so viel Zeit mit der Mängelbehebung lassen würden. Ich engagiere mich dafür, dass diese vollständig und zügig behoben werden und dass die Eigentümer das nicht selbst und auf eigene Kosten machen müssen. Schliesslich wurden die Firmen schon dafür bezahlt, ein mängelfreies Gebäude zu erstellen.
Eigentlich sollte man 20 Prozent des Kaufpreises auf ein Kautionskonto zahlen und erst dann freigeben, wenn die Mängel alle behoben sind. Leider versagt hier bei Stockwerkeigentum der Markt. Mit verschiedenen Nationalrätinnen und Nationalräten habe ich schon darüber gesprochen, ob man ein solches Kautionskonto nicht gesetzlich und obligatorisch verankern sollte. Die Idee stiess auf grosses Interesse. Ich bin gespannt, wie es damit weitergeht.

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