Wie geht’s Dir?

Die Kampagne «Wie geht’s dir» erscheint in Neuauflage – bei der Strategie-Entwicklung war ich Berater, nur liest man sowas nie 😜

https://www.persoenlich.com/kategorie-werbung/wie-geht-s-dir-erscheint-in-neuauflage

In den Vorstand der IG Silbern gewählt

Stadtpräsident Roger Bachmann erläutert die Pläne der Stadt

Der Verein Interessengemeinschaft Silbern-Dietikon wurde am 29. August 2003 gegründet und vertritt die Anliegen der Eigentümer und Grossmieter gegenüber Behörden, ist Informationsquelle zu laufenden Planungen und fördert den Austausch über Aktivitäten der einzelnen Mitglieder.

Die Hauptziele sind unter anderem die Förderung der Bekanntheit und der Standortattraktivität der im Quartier der Silbern-Dietikon gelegenen Liegenschaften, die positive Entwicklung des Gebietes Silbern zu einem urbanen Wirtschafts- und Lebensraum, die Pflege, respektive der Aufbau geeigneter Kontakte , namentlich zu Industrie- und Handelsverein (IHV), Vereinigung Zentrum Dietikon (VZD), Gewerbeverein und Stadt Dietikon, Standortförderung Dietikon und die Unterstützung und Intessensvertretung von und in verwandten Gremien wie „Vorwärts Limmattal“, „Wirtschaftsrat Dietikon“.

Seit dem Mai ist der Limmat Tower Mitglied bei der IG Silbern. Als Mitglied des Eigentümer-Ausschusses durfte ich den Limmat Tower heute bei der Generalversammlung der IG Silbern vertreten.

Weil die IG Silbern ihre Kommunikation, ihr Branding und ihre Kampagnenfähigkeit verstärken möchte, wurde ich in deren Vorstand gewählt. Ich freue mich darauf, die Entwicklung dieses Gebietes mit meiner (Business-) Campaigning-Erfahrung zu unterstützen und bedanke mich für das Vertrauen.

Manche rechnen übrigens auch das Limmatfeld zum Gebiet Silbern. Aber auch wenn man die beiden Gebiete getrennt sieht, sie haben vieles gemeinsam.

Zum Beispiel die Verkehrsprobleme der Achse Silbernstrasse-Heimstrasse, zu denen Stadtpräsident Roger Bachmann in seinem Referat Massnahmen präsentierte, die die Belastung der Heimstrasse reduzieren sollen.

«Ein neuer Stadtteil lebt sich ein»

Die Limmattaler Zeitung berichtet heute über das Limmatfeld und den Beginn des Stadtfests in Dietikon. Ich hoffe, ich sehe den einen oder die andere Leser/in dort in den kommenden Tagen. Am Samstag habe ich von 17 bis 22 Uhr Dienst an der Theke des Quartiervereins Limmatfeld, am Sonntag bin ich den ganzen Tag für den Getränkenachschub im Zelt des Gemeinderats zuständig.

Hier geht’s zum Artikel: epaper-service.azmedien.ch/Nachrichten/3108-lim-Neujahrsblatt-p969831.html

Künstliche Intelligenz – Wann übernehmen Maschinen in Journalismus und Organisationskommunikation?

Das Thema «Künstliche Intelligenz KI»stellt viele Organisationen vor grosse Fragen und Herausforderungen. Welche Aufgaben werden klug programmierte Maschinen in Zukunft in Redaktionen und Kommunikationsabteilungen übernehmen? Was sind Chancen und Risiken? Bleibt neben dem Potenzial automatisierter Textproduktion das kreative Element dem Menschen vorbehalten? Und welche Kompetenzen brauchen Kommunikatoren und Journalisten künftig, um neue Techniken gewinnbringend zu nutzen, ohne ihren eigenen Job damit abzuschaffen?

Am 9. Juli, also am kommenden Montag, werde ich zusammen mit Reinhard Karger, Unternehmenssprecher Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, DFKI,
Daniel Perrin, Direktor Departement Angewandte Linguistik, ZHAW und
Thilo Stadelmann, Stv. Schwerpunktleitung Information Engineering an der ZHAW und Leitung ZHAW Datalab, diese Fragen auf dem Podium der IAM-Columni-Veranstaltung diskutieren.

Wieso ich? – Weil meine Firma business campaigning GmbH seit einem Jahr Künstliche Intelligenz in Kampagnen einsetzt und damit zu den Pionieren gehört und weil ich zusammen mit zwei Partnern die erste Firma der Schweiz gegründet habe, die Künstliche Intelligenz nutzbar macht – eigentlich für alle, aber vor allem für KMU und andere Unternehmen. Sie heisst übrigens evAI Intelligence GmbH.

Gäste sind willkommen.

Mehr dazu hier.

Werber hat den Durchblick

Noch bevor wir heute die Medienmitteilung «Campaigning ist gut» veröffentlichten, ereilte mich schon ein Anruf aus dem Fernsehstudio in Leutschenbach, was ich zur Nutzung von Daten in Wahlkämpfen in der Schweiz zu sagen hätte.

Ich erklärte mich bereit, in 10 vor 10 zu zeigen, wie meine Agentur für meinen eigenen Gemeinderats-Wahlkampf Facebook genutzt hatte, um ganz bestimmten Zielgruppen Werbung zu zeigen, die nur für sie relevant war, für andere aber nicht, zum Beispiel Werbung, die sich ganz gezielt an AC/DC-Fans richtete. Das ist möglich, ohne auf verwerfliche Art an Daten heranzukommen, denn man kann dazu bei Facebook einstellen, dass dieses bestimmte Facebook-Inserat nur Leuten mit den ausgewählten Interessen – in diesem Fall Hardrock – gezeigt wird. Man erfährt weder, wer diese Leute sind, noch wie Facebook an die Informationen über deren Interessen herankommt. Damit ist der Schutz der Privatsphäre zumindest meiner Agentur gegenüber gewährleistet.  „Werber hat den Durchblick“ weiterlesen

Campaigning ist gut

Aufgeschreckt durch Artikel mit Schlagzeilen wie «Campaigning ist auch in der Schweiz möglich», wie wenn Campaigning etwas Schlechtes sei, mussten wir heute morgen in der Firma einiges umplanen, um die folgende Medienmitteilung zu veröffentlichen. Campaigning wird in der Schweiz seit Jahrzehnten betrieben und ist grundsätzlich gut, weil es Ressourcen schont und immer versucht, für seine Zielgruppe relevant zu sein. Auch der aktuelle Skandal rund um Facebook und Cambridge Analytica kann daran nichts ändern. Hier die Medienmitteilung meiner Firma: „Campaigning ist gut“ weiterlesen

Das neue Promovideo für den Campaigning Summit Switzerland 2018 ist da

Neben den Stadtrats- und Gemeinderatswahlen am 4. März gibt es für mich noch einen weiteren wichtigen Termin im März. Am 16. März findet das jährliche Grossereignis meiner Firma statt, der Campaigning Summit Switzerland. Dieses Jahr haben wir ausschliesslich weibliche weibliche Referentinnen, aus 3 Kontinenten: eine sehr erfolgreiche Unternehmerin, eine Frauenfussballerin, die aus Palästina heraus eine weltweite Bewegung gestartet hat, eine Managerin aus Ghana, die mit internem Wandel ihre Firma zur beliebtesten im Land gemacht hat und eine der Gründerinnen der neuen Online-Zeitung Republik. Das Video soll einen schon mal einstimmen.

Interessieren Sie sich dafür, wie man etwas verändern kann? Dann am besten jetzt gleich ein Ticket sichern, solange es noch gibt: www.campaigning.swiss

Es ist schon verrückt, dass Lobbyisten für mehr Transparenz beim Lobbying lobbieren müssen…

Am 26. Januar 2018 hat die Schweizerische Public Affairs Gesellschaft  SPAG als Reaktion auf einen Vorschlag der Staatspolitischen Kommission des Ständerats (SGP-SR), den sie als Transparenz verhindernd betrachtet die folgende Medienmitteilung veröffentlicht. Da ich Mitglied bei der SPAG bin, möchte ich sie hier publizieren. Kurz zusammengefasst kann man sagen, dass die SPAG ihren Mitgliedern strenge Vorschriften zur Transparenz macht und nicht aufhört, einen guten Vorschlag nach dem anderen zu präsentieren, die Transparenz beim Lobbying zu erhöhen und zu verbessern. Doch ausgerechnet die Profi-Lobbyisten scheitern mit ihrem Lobbying für transparentes Lobbying permanent am Parlament, dem so viel Transparenz wohl nicht ganz geheuer zu sein scheint.  „Es ist schon verrückt, dass Lobbyisten für mehr Transparenz beim Lobbying lobbieren müssen…“ weiterlesen

Campaigning braucht Timing – Eine Aussensicht aus dem Kommunalmanagement

Heute Mittag war ich mit Bruno Hofer essen, Geschäftsleiter bei der  Hofer Kommunalmanagement AG hier in Dietikon. Es war sozusagen das Abschlussessen für eine gemeinsam mit meiner Campaigning-Firma business campaigning GmbH geführte Mini-Kampagne, die Vernehmlassung zur Bahninfrastruktur 2035, bei der wir so breit wie möglich mobilisierten, damit möglichst viele Akteure in ihrer Vernehmlassungsantwort Priorität für die S-Bahnstation Silbern forderten. Immerhin wissen wir von 23 Organisationen (Unternehmen, Verbände, Gemeinden), dass sie die Sache unterstützt haben, zahlreichen weitere dürften dasselbe getan haben, ohne es uns zu melden und die Medienberichterstattung war auch aussergewöhnlich hoch. Ein schöner Erfolg!

Bruno hat darüber auf seinem Blog geschrieben. Hier geht es zum Artikel «Campaigning braucht Timing». Viel Spass beim Lesen.

business campaigning® – Made for Africa

I am on my way back from a 6 days trip to Kenya and if I would be asked describe this trip in a few words I would say „After 20 years of hard work trying to promote my business campaigning® model in Europe I finally found the fertile soil for it in Africa. It even seems to be made for Africa.» – How did that come? „business campaigning® – Made for Africa“ weiterlesen