Campaigning Summit Switzerland auf my105

Vorletzte Woche kontaktierte mich Paola Libera von my105, um einen Radiospot für den Campaigning Summit Switzerland vorzuschlagen. Gesagt, getan. Innerhalb von zwei Tageen stand der Spot und wurde eine Woche lang ausgestrahlt. Von der Leistung von my105 bin ich beeindruckt und finde den Spot auch richtig gut gelungen. Man höre selbst:

Übrigens: Last Minute ist nicht immer günstiger. Wer sich vor dem 31. März entscheidet und sein Ticket für den Campaigning Summit Switzerland sichert, spart 100 Franken.

Tickets gibt es hier.

TICKETINO: Im Zeitalter der Algorithmen Menschen bewegen – Campaigning Summit Switzerland 2019

Auf dem Blog von TICKETINO wurde eben folgender Beitrag veröffentlicht:

Im Zeitalter der Algorithmen Menschen bewegen – Campaigning Summit Switzerland 2019

Konzertveranstalter, Eventmanager, Musiker, Werber, Politiker, Kommunikationsfachleute, Leader, Change Manager und Change Maker – sie alle wollen Menschen bewegen und für eine Idee oder ein Produkt begeistern. Vor den gleichen Herausforderungen stehen Campaigner wie Peter Metzinger..

— Weiterlesen blog.ticketino.com/im-zeitalter-der-algorithmen-menschen-bewegen-campaigning-summit-switzerland-2019

Was hat eine Körperpositivitäts-Aktivistin mit Algorithmen zu tun?

Campaigning im Zeitalter der Algorithmen

Campaigning-Summit-Switzerland-2019-Teaser-Harnaam V02Am 5. April findet der siebte Campaigning Summit Switzerland statt, unser jährliches Gipfeltreffen für Campaigning, das ich gerne als mein teuerstes Hobby bezeichne, weil diese Veranstaltung ohne erhebliche Eigenleistungen seitens business campaigning GmbH nicht möglich wäre.

Der Summit steht unter dem Motto «Campaigning im Zeitalter der Algorithmen». Es geht also um neue Technologien und Strategien für Marketing, Kommunikation und Kampagnen der Zukunft und die Frage, wie sich all dies durch Algorithmen verändern wird. Steffen Konrath zum Beispiel wird über «Augmented Campaigning: Wie die künstliche Intelligenz Kampagnen bereits intelligenter macht» reden.

Und wie passt das britische Model und Life-Coach Harnaam Kaur in dieses Programm?

Jeder Megatrend hat einen Gegentrend. Wenn eines Tages Algorithmen den Grossteil unserer Arbeit verrichten können, was bleibt dann noch für uns? Was macht uns Menschen aus und unterscheidet uns von den Maschinen? Bei der Digitalisierung führen diese Fragen zum Gegentrend – hin zu mehr Menschlichkeit.

Wenn eine Person weiss, was sie als Mensch ausmacht, dann ist das Harnaam Kaur. Das vollbärtige, weibliche Model ist weltberühmt als The Bearded Dame und als Körperpositivitäts-Aktivistin. In England geboren und aufgewachsen leidet sie am Polyzystischen Ovar-Syndrom und verbrachte ihre Jugend damit, ungewollte Körperbehaarung zu entfernen. Im Alter von 16 Jahren beschloss sie, ihren Körper anzunehmen, wie er ist. Harnaam, die ihre Energie aus Narben und Kämpfen als gemobbter Teenager zieht, inspiriert Menschen auf der ganzen Welt, ihre Schönheit anzunehmen, egal in welcher Form sie auftritt! Mit einer Reichweite von über zehn Millionen Fans in den sozialen Medien verbindet sich die bärtige Dame täglich mit Menschen und verändert Leben auf der ganzen Welt!

Letztes Jahr sprach Harnaam sogar vor dem «House of Parliament» und diskutierte Themen rund um die psychische Gesundheit, Cyber-Mobbing und LGBTQIA und erklärte, wie Social Media, Unternehmen, Schulen und die Regierung bei der Entwicklung positiver Körperbilder helfen können. Mit ihrem Weg aus der Defensive in die Offensive lebt sie den Strategischer Campaigning Grundsatz Nr. 2: «Die Agenda kontrollieren» und selbst bestimmen, wann, was, wie und wo geschieht.

Harnaam Kaur tritt zum ersten Mal in der Schweiz auf.

Eine Übersicht über die Referent/inn/en und Themen:

  • Lucero Oyarzun – Wie man Millennials und die Generation von morgen bewegt
  • Harnaam Kaur – Sei die Veränderung, die du anstrebst, indem du dich liebst, wie du bist
  • Sophie Hundertmark, Christoph Süess – Zuschauen, wie ein Chatbot ins Leben kommt
  • Steffen Konrath – Augmented Campaigning: Wie die künstliche Intelligenz Kampagnen bereits intelligenter macht
  • Dr. Peter Hogenkamp – Content Marketing der Zukunft im Zusammenspiel von Mensch und Maschine

Und was motiviert uns, jedes Jahr so viel Zeit und Geld in diese Veranstaltung zu stecken?

Es ist das Feedback.

15% der Teilnehmenden sichern sich ihr Ticket für das Folgejahr unmittelbar am Nachmittag nach dem Summit – ohne das Programm zu kennen. «Ich bin an so vielen Events. Bei den meisten schaut man 2-3 Mal vorbei, dann hat man es gesehen. Bei Euch ist das anders, jedes Jahr aufs Neue spannend. Ich habe soeben mein siebtes Ticket gekauft», so eine Teilnehmerin direkt nach dem 6. Campaigning Summit Switzerland.

«ALOHA, ich bin sogar aus Hawaii angereist. Ich finde es wundervoll, dass der Campaigning Summit eine Plattform bietet, Menschen zusammenzubringen, die auch das vermeintlich Unerreichbare erreichen wollen und können und dabei bereit sind, kreativ und gegebenenfalls auch ungewöhnlich zu denken und zu handeln. So wird das scheinbar Unmögliche möglich, was uns u.a. die Speaker 2018 aufs feinste verdeutlicht haben 🙂 – Katharina Becker, www.TouchKauai.de»

Es lohnt sich also, dabei zu sein.

Weitere Informationen: www.campaigning.swiss

I’ll be speaking tomorrow at the Worldwebforum

When I landed in Tokyo last Friday I got a message via WhatsApp asking me if I could speak about Artificial Intelligence in tourism and the transformation that the industry will have to master. It was a reaction on my latest post here. I will speak in the tourism track right after Amazon bestseller Christopher Kai and we will answer questions during the following panel together.

Details: worldwebforum.com/tracks/tourism/

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Wie geht’s Dir?

Die Kampagne «Wie geht’s dir» erscheint in Neuauflage – bei der Strategie-Entwicklung war ich Berater, nur liest man sowas nie 😜

https://www.persoenlich.com/kategorie-werbung/wie-geht-s-dir-erscheint-in-neuauflage

In den Vorstand der IG Silbern gewählt

Stadtpräsident Roger Bachmann erläutert die Pläne der Stadt

Der Verein Interessengemeinschaft Silbern-Dietikon wurde am 29. August 2003 gegründet und vertritt die Anliegen der Eigentümer und Grossmieter gegenüber Behörden, ist Informationsquelle zu laufenden Planungen und fördert den Austausch über Aktivitäten der einzelnen Mitglieder.

Die Hauptziele sind unter anderem die Förderung der Bekanntheit und der Standortattraktivität der im Quartier der Silbern-Dietikon gelegenen Liegenschaften, die positive Entwicklung des Gebietes Silbern zu einem urbanen Wirtschafts- und Lebensraum, die Pflege, respektive der Aufbau geeigneter Kontakte , namentlich zu Industrie- und Handelsverein (IHV), Vereinigung Zentrum Dietikon (VZD), Gewerbeverein und Stadt Dietikon, Standortförderung Dietikon und die Unterstützung und Intessensvertretung von und in verwandten Gremien wie „Vorwärts Limmattal“, „Wirtschaftsrat Dietikon“.

Seit dem Mai ist der Limmat Tower Mitglied bei der IG Silbern. Als Mitglied des Eigentümer-Ausschusses durfte ich den Limmat Tower heute bei der Generalversammlung der IG Silbern vertreten.

Weil die IG Silbern ihre Kommunikation, ihr Branding und ihre Kampagnenfähigkeit verstärken möchte, wurde ich in deren Vorstand gewählt. Ich freue mich darauf, die Entwicklung dieses Gebietes mit meiner (Business-) Campaigning-Erfahrung zu unterstützen und bedanke mich für das Vertrauen.

Manche rechnen übrigens auch das Limmatfeld zum Gebiet Silbern. Aber auch wenn man die beiden Gebiete getrennt sieht, sie haben vieles gemeinsam.

Zum Beispiel die Verkehrsprobleme der Achse Silbernstrasse-Heimstrasse, zu denen Stadtpräsident Roger Bachmann in seinem Referat Massnahmen präsentierte, die die Belastung der Heimstrasse reduzieren sollen.

«Ein neuer Stadtteil lebt sich ein»

Die Limmattaler Zeitung berichtet heute über das Limmatfeld und den Beginn des Stadtfests in Dietikon. Ich hoffe, ich sehe den einen oder die andere Leser/in dort in den kommenden Tagen. Am Samstag habe ich von 17 bis 22 Uhr Dienst an der Theke des Quartiervereins Limmatfeld, am Sonntag bin ich den ganzen Tag für den Getränkenachschub im Zelt des Gemeinderats zuständig.

Hier geht’s zum Artikel: epaper-service.azmedien.ch/Nachrichten/3108-lim-Neujahrsblatt-p969831.html

Künstliche Intelligenz – Wann übernehmen Maschinen in Journalismus und Organisationskommunikation?

Das Thema «Künstliche Intelligenz KI»stellt viele Organisationen vor grosse Fragen und Herausforderungen. Welche Aufgaben werden klug programmierte Maschinen in Zukunft in Redaktionen und Kommunikationsabteilungen übernehmen? Was sind Chancen und Risiken? Bleibt neben dem Potenzial automatisierter Textproduktion das kreative Element dem Menschen vorbehalten? Und welche Kompetenzen brauchen Kommunikatoren und Journalisten künftig, um neue Techniken gewinnbringend zu nutzen, ohne ihren eigenen Job damit abzuschaffen?

Am 9. Juli, also am kommenden Montag, werde ich zusammen mit Reinhard Karger, Unternehmenssprecher Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, DFKI,
Daniel Perrin, Direktor Departement Angewandte Linguistik, ZHAW und
Thilo Stadelmann, Stv. Schwerpunktleitung Information Engineering an der ZHAW und Leitung ZHAW Datalab, diese Fragen auf dem Podium der IAM-Columni-Veranstaltung diskutieren.

Wieso ich? – Weil meine Firma business campaigning GmbH seit einem Jahr Künstliche Intelligenz in Kampagnen einsetzt und damit zu den Pionieren gehört und weil ich zusammen mit zwei Partnern die erste Firma der Schweiz gegründet habe, die Künstliche Intelligenz nutzbar macht – eigentlich für alle, aber vor allem für KMU und andere Unternehmen. Sie heisst übrigens evAI Intelligence GmbH.

Gäste sind willkommen.

Mehr dazu hier.

Werber hat den Durchblick

Noch bevor wir heute die Medienmitteilung «Campaigning ist gut» veröffentlichten, ereilte mich schon ein Anruf aus dem Fernsehstudio in Leutschenbach, was ich zur Nutzung von Daten in Wahlkämpfen in der Schweiz zu sagen hätte.

Ich erklärte mich bereit, in 10 vor 10 zu zeigen, wie meine Agentur für meinen eigenen Gemeinderats-Wahlkampf Facebook genutzt hatte, um ganz bestimmten Zielgruppen Werbung zu zeigen, die nur für sie relevant war, für andere aber nicht, zum Beispiel Werbung, die sich ganz gezielt an AC/DC-Fans richtete. Das ist möglich, ohne auf verwerfliche Art an Daten heranzukommen, denn man kann dazu bei Facebook einstellen, dass dieses bestimmte Facebook-Inserat nur Leuten mit den ausgewählten Interessen – in diesem Fall Hardrock – gezeigt wird. Man erfährt weder, wer diese Leute sind, noch wie Facebook an die Informationen über deren Interessen herankommt. Damit ist der Schutz der Privatsphäre zumindest meiner Agentur gegenüber gewährleistet.  „Werber hat den Durchblick“ weiterlesen

Campaigning ist gut

Aufgeschreckt durch Artikel mit Schlagzeilen wie «Campaigning ist auch in der Schweiz möglich», wie wenn Campaigning etwas Schlechtes sei, mussten wir heute morgen in der Firma einiges umplanen, um die folgende Medienmitteilung zu veröffentlichen. Campaigning wird in der Schweiz seit Jahrzehnten betrieben und ist grundsätzlich gut, weil es Ressourcen schont und immer versucht, für seine Zielgruppe relevant zu sein. Auch der aktuelle Skandal rund um Facebook und Cambridge Analytica kann daran nichts ändern. Hier die Medienmitteilung meiner Firma: „Campaigning ist gut“ weiterlesen