What Deep Learning Shares With Little Kids

Yesterday I came across this article in Psychology today:

The beauty of deep neural network is that they seem to have much in common with the human mind—on steroids and capable of learning at the speed of light.
— It contains the statement „scientists are experts at correcting their errors. And they do this by purposefully making them.“ I like this statement a lot, because it explains the core of scientific thinking which is the fundament of „evidence based campaigning“.

Read the article: www.psychologytoday.com/intl/blog/statistical-life/201810/what-deep-learning-shares-little-kids

Wie geht’s Dir?

Die Kampagne «Wie geht’s dir» erscheint in Neuauflage – bei der Strategie-Entwicklung war ich Berater, nur liest man sowas nie 😜

https://www.persoenlich.com/kategorie-werbung/wie-geht-s-dir-erscheint-in-neuauflage

Künstliche Intelligenz – Wann übernehmen Maschinen in Journalismus und Organisationskommunikation?

Das Thema «Künstliche Intelligenz KI»stellt viele Organisationen vor grosse Fragen und Herausforderungen. Welche Aufgaben werden klug programmierte Maschinen in Zukunft in Redaktionen und Kommunikationsabteilungen übernehmen? Was sind Chancen und Risiken? Bleibt neben dem Potenzial automatisierter Textproduktion das kreative Element dem Menschen vorbehalten? Und welche Kompetenzen brauchen Kommunikatoren und Journalisten künftig, um neue Techniken gewinnbringend zu nutzen, ohne ihren eigenen Job damit abzuschaffen?

Am 9. Juli, also am kommenden Montag, werde ich zusammen mit Reinhard Karger, Unternehmenssprecher Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, DFKI,
Daniel Perrin, Direktor Departement Angewandte Linguistik, ZHAW und
Thilo Stadelmann, Stv. Schwerpunktleitung Information Engineering an der ZHAW und Leitung ZHAW Datalab, diese Fragen auf dem Podium der IAM-Columni-Veranstaltung diskutieren.

Wieso ich? – Weil meine Firma business campaigning GmbH seit einem Jahr Künstliche Intelligenz in Kampagnen einsetzt und damit zu den Pionieren gehört und weil ich zusammen mit zwei Partnern die erste Firma der Schweiz gegründet habe, die Künstliche Intelligenz nutzbar macht – eigentlich für alle, aber vor allem für KMU und andere Unternehmen. Sie heisst übrigens evAI Intelligence GmbH.

Gäste sind willkommen.

Mehr dazu hier.

„«Gefühlt hunderte Zigarettenstummel» und «ekelhafte, dunkle Flecken»: Metzinger fordert sauberere Heimstrasse“

Die Limmattaler Zeitung berichtet heute über einen der ersten vier politischen Vorstösse, die ich zum Wohle des Limmatfelds und der Stadt Dietikon eingereicht habe. Eigentlich wäre es Zeit, endlich mal über meine neue Tätigkeit als Gemeinderat zu berichten, doch leider, getreu dem Motto «Taten statt Worte», fehlt mir aktuell noch die Zeit dazu. Ich versuche es in den kommenden Tagen.

Für FDP-Gemeinderat Peter Metzinger ist es rund um den Rapidplatz zu dreckig. Deshalb hat er eine Interpellation eingereicht.

Mehr auf:
https://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/region-limmattal/gefuehlt-hunderte-zigarettenstummel-und-ekelhafte-dunkle-flecken-metzinger-fordert-sauberere-heimstrasse-132733921

Roger Bachmann als Stadtpräsident

Roger Bachmann als StadtpräsidentIch war nicht gerade begeistert, als ich vor einer gefühlten Ewigkeit erfuhr, dass es keinen FDP-, sondern einen SVP-Kandidaten geben sollte, den die FDP Dietikon als Stadtpräsident unterstützen würde, bin ich doch der Meinung, dass die FDP ein eigenes Profil stärken muss, um ihren Wählern gegenüber die gegebenen Versprechen einlösen zu können (sonst könnten diese ja auch gleich eine andere Partei wählen). Als ich aber Roger Bachmann dann persönlich, beim Wirtschaftspodium Limmattal,  kennenlernte, änderte sich meine Meinung. Mit ihm tritt jemand an, der definitiv nicht die typischen Klischees der SVP erfüllt. Ich lernte ihn kennen als jemanden, der gut zuhört, sehr offen für und interessiert an Innovationen ist, dem eine nachhaltige Wirtschaftspolitik kein Dorn im Auge, sondern ein echtes Anliegen ist und der mit seiner Art sicher ausgleichend wirken kann, eine Eigenschaft, die ein Präsident mitbringen sollte, kommt der Begriff doch vom lateinischen Wort für Vorsitz und meint eine gute Sitzungsleitung bzw. Teamführung.

Zudem ist er sehr daran interessiert, was im Limmatfeld passiert und ich habe bei ihm sicher ein wirklich offenes Ohr, nicht eines, das nur hört, was es sich selbst sowieso schon gesagt hat.

Ganz abgesehen davon ist er AC/DC-Fan 🤘

Roger Bachmann hat von 2004-2014 die Rechnungsprüfungskommission der Stadt präsidiert, war 2009/2010 Präsident des Gemeinderates und aktuell präsidiert er die Sozialbehörde und ist Vizepräsident der Sozialkonferenez des Kantons Zürich. Er setzt sich für qualitatives Wachstum der Stadt ein, was bedeutet, Dietikon soll primär erneuert und modernisiert werden und nicht unbedingt quantitativ weiterwachsen. Die Stadterneuerung soll letztlich auch positive Auswirkungen auf die sozialen Lasten und die finanziellen Probleme der Stadt haben. Die Stadterneuerung soll aber auch dazu führen, dass Dietikon weiter an Attraktivität als Wohn- und Arbeitsort gewinnt.

Aus all diesen Gründen unterstütze ich Roger Bachmann als Stadtpräsident von Dietikon. Wählen auch Sie Roger Bachmann, indem Sie am besten jetzt gleich brieflich abstimmen, falls noch nicht getan.

Verzicht auf Minergie kann sinnvoll sein

«Verzicht auf Minergie: Stadt erntet Kritik für überarbeitetes Bauprojekt» – so lautete kürzlich die Schlagzeile eines Artikels in der Limmattaler Zeitung. (Hier geht es zum Artikel.) Darin heisst es unter anderem:

Dass aus Kostengründen auf den Ausbaustandard Minergie verzichtet wird, überrascht. Ist Schlieren doch seit 1997 Trägerin des Labels Energiestadt und wurde seither drei weitere Male zertifiziert. Kritik kommt denn auch von den Ortsparteien, die sich für nachhaltige Bauweise einsetzen. Andreas Kriesi (GLP) etwa, findet, dass in diesem Projekt eine Sanierung zu Minergie-Standard sinnvoll sei. «Dies, wenn man davon ausgeht, dass die effektiven Kosten für den Minergie-Standard nicht mehr als zehn Prozent der Sanierung ausmachen sollten», sagt er.

Label geht nicht verloren
Aus Sicht von Manuela Stiefel ist es kein Problem, als Energiestadt auf eine Minergie-Sanierung zu verzichten. Zwar habe der Stadtrat vor anderthalb Jahren beschlossen, den Gebäudestandard 2015 von «Energiestadt Schweiz» zu übernehmen. «Es wurde jedoch explizit festgehalten, dass bei Renovationen nur dann Minergie zur Anwendung gelangt, wenn dies technisch und finanziell vertretbar ist», so Stiefel. Dies stehe nicht im Widerspruch zum Energielabel der Stadt. «Es besteht keine Gefahr, das Label zu verlieren, zumal die Stadt Schlieren in diversen anderen Bereichen wie Fernwärme, Photovoltaik-Anlagen und Holzbauten mit Material aus dem eigenem Wald punktet», sagt Stiefel.

Meine eigene Erfahrung stützt den Entscheid der Stadt. Auch der Limmat Tower verfügt über ein Minergie-Label. Dieses ist jedoch nicht über alle Zweifel erhaben. „Verzicht auf Minergie kann sinnvoll sein“ weiterlesen

Wie die Digitalisierung die Menschlichkeit fördert und das Staatswesen fordert

Kurz nachdem wir 2015 nach Dietikon gezogen waren, wurde mir schnell klar, dass ich mich hier zum ersten Mal seit 1983 wirklich zuhause fühle. Da lag es nahe, dass ich die Anfrage, Präsident des Quartiervereins Limmatfeld zu werden, annahm, denn wo man sich zuhause fühlt, engagiert man sich auch gerne. (Ich zumindest.) Und als die FDP vorschlug, mich auf der Liste 4 nach ganz vorne zu setzen,um dem Limmatfeld Priorität einzuräumen, war auch hier die Zusage eine logische Konsequenz der ersten beiden Schritte. Und dennoch hatte ich immer auch noch das Gefühl, dass noch mehr dahinter steckt. Bis mir vor einer Weile auf dem Weg vom Bahnhof zum Limmat Tower plötzlich bewusst wurde, dass auch meine Überlegungen zur Digitalisierung eine bis dahin noch unterschwellige, unbewusste Motivation darstellten. Was steckt dahinter? „Wie die Digitalisierung die Menschlichkeit fördert und das Staatswesen fordert“ weiterlesen

business campaigning feiert 20 Jahre

Gestern waren es genau 20 Jahre, dass ich zum ersten Mal ein Campaigning-Seminar durchführte. Das nahmen wir dann als Anlass, in Anna’s Lounge mit Partnern, Nachbarn und Vertretern der lokalen Politik ordentlich zu feiern. Unten die Medienmitteilung dazu.

„business campaigning feiert 20 Jahre“ weiterlesen

Smartspider von Smartvote leider gar nicht smart…

Obwohl es den Test für die Gemeinderatswahlen in Dietikon gar nicht gibt, habe ich mir einen Spass daraus gemacht, einen Wahlempfehlungstest von Smartvote zu machen. Ich habe dazu einfach den Fragenbogen zu den letzten Nationalratswahlen genommen. Das Ergebnis sollte ja trotzdem passen. Sollte man meinen.

Denn schaut man es sich an, fällt auf, dass ich es beim Thema Umweltschutz auf gerade mal 50 von 100 Punkten schaffe. (Aktualisiert. In der ersten Version stand hier noch 25 Punkte, weil ich den Kreis falsch interpretiert hatte. Das ändert aber nichts an den folgenden Ausführungen.)

Ich, der ich in den achtziger und neunziger Jahren 13 Jahre meines Lebens für Greenpeace gab (das war praktisch damals rund um die Uhr im Zentrum meines Lebens) und parallel noch private Umweltorganisationen auf die Beine stellte, zum Beispiel einen Verein, der sich für den Schutz eines Stücks Regenwald in Brasilien an der Grenze zu Bolivien stark machte, der heute noch als einziges Waldgebiet nicht gerodet wurde? Ich, der ich mich bei jeder Gelegenheit für nachhaltige Lösungen einsetze, beruflich wie privat, soll auf diesem Gebiet nur 25 von 100 Punkten erreichen???

Was stimmt da nicht?  „Smartspider von Smartvote leider gar nicht smart…“ weiterlesen

Zitat des Tages zu den Themen Verantwortung übernehmen und Gemeinsinn

“Science knows still practically nothing about the real nature of matter, energy, dimension, or time… But whatever the meaning and purpose of this universe, you are a legitimate part of it.”
– Gene Roddenberry

Mit Rod Rodenberry, dem heutigen Produzenten von Star Trek

Und dazu noch ein Bild von Gene’s Sohn Rod Rodenberry und mir. Ich durfte ihn letzten Oktober an einem Speakers Summit in den Hollywood Hills kennenlernen, wo wir uns darüber unterhielten, welche Verantwortung man mit einem solchen Vermögen trägt, wie es die Familie angehäuft hat, und wie man dieses für eine bessere Zukunft im Sinne der Star-Trek-Vision einsetzen kann. Seine Frau und er sind da sehr engagiert. Unter anderem unterstützt ihre Stiftung innovative Startups, die Lösungen für den Klimaschutz und eine nachhaltige Wirtschaft entwickeln.