TICKETINO: Im Zeitalter der Algorithmen Menschen bewegen – Campaigning Summit Switzerland 2019

Auf dem Blog von TICKETINO wurde eben folgender Beitrag veröffentlicht:

Im Zeitalter der Algorithmen Menschen bewegen – Campaigning Summit Switzerland 2019

Konzertveranstalter, Eventmanager, Musiker, Werber, Politiker, Kommunikationsfachleute, Leader, Change Manager und Change Maker – sie alle wollen Menschen bewegen und für eine Idee oder ein Produkt begeistern. Vor den gleichen Herausforderungen stehen Campaigner wie Peter Metzinger..

— Weiterlesen blog.ticketino.com/im-zeitalter-der-algorithmen-menschen-bewegen-campaigning-summit-switzerland-2019

Der Kollaps der Ökosysteme ist ein noch größeres Problem als der Klimawandel

Eine Studie von hunderten Wissenschaftlern liefert erschreckende Erkenntnisse über die Zerstörung der Natur durch die Menschheit.
— Weiterlesen m.huffingtonpost.de/

Lucero Oyarzun: „Junge Leute setzen auf Authentizität!“

Lucero Oyarzun, Koordinatorin für digitale Kampagnen der mit dem Nobelpreis ausgezeichneten internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) und Referentin am diesjährigen Campaigning Summit Switzerland 2019, erklärt im Gespräch mit Fundraiser Magazin, wie man die junge Generation wirklich erreicht. Wir haben die wichtigsten Punkte des exklusiven Interviews für Sie zusammengefasst. #CSCH19 #Campaigning

nexoya macht Analytics am Campaigning Summit künstlich intelligenter

Nur noch zweieinhalb Wochen bis zum 7. Campaigning Summit Switzerland, der unter dem Motto «Campaigning im Zeitalter der Algorithmen» steht. Da passt es, dass wir eine neue Partnerin dazu gewinnen konnten, die mittels auf Künstlicher Intelligenz basierten Algorithmen die Kampagnen-Analyse deutlich vereinfacht – das Startup nexoya. Der Clou daran: nexoya führt die Analysedaten der verschiedensten Plattformen in einem einzigen Dashboard zusammen und ermöglicht so einen besseren und schnelleren Überblick und bessere Entscheidungen. Bei business campaigning GmbH setzen wir das jetzt ein. Wer nexoya live erleben und sich mit den Gründern unterhalten will, hat dazu am Campaigning Summit Switzerland die Möglichkeit. Wer sein Ticket jetzt sichert, spart 100 CHF (bis Ende März).

Heute morgen haben wir die folgende Medienmitteilung veröffentlicht:

Campaigning Summit Switzerland mit weiterem Partner für künstliche Intelligenz im Marketing

Dietikon. Der Campaigning Summit Switzerland steht ganz unter dem Motto «Campaigning im Zeitalter der Algorithmen». Digitalisierung auf der einen und das, was uns Menschen ausmacht auf der anderen Seite stehen im Fokus. Mit nexoya konnte nun ein weiterer Partner für Künstliche Intelligenz gewonnen werden. Die Marketing Intelligence Plattform dieses Startups ermöglicht es Marketern, automatisierte datengesteuerte und bessere Entscheidungen zu treffen, mittels der Zusammenführung von Analyse- und Kampagnendaten über API-Schnittstellen. nexoya wird am Campaigning Summit Switzerland mit einem Stand vertreten sein und einen Workshop anbieten. 

Gemäss eigenen Angaben ist nexoya «eine Marketing Intelligence Plattform, die es Ihnen ermöglicht, datengesteuerte Entscheidungen zu treffen», damit man die richtigen Entscheidungen treffen und nachweisbar den Erfolg von Kampagnen erhöhen kann. Heutzutage arbeitet ein durchschnittliches digitales Marketing-Team mit zehn oder mehr Online-Marketing-Tools wie Salesforce, HubSpot, Google Analytics, Hootsuite, MailChimp und weiteren. Der Prozess für das Zusammentragen, Bereinigen, Analysieren und Interpretieren der Daten aus all diesen Tools ist schwierig, zeitaufwändig und teuer. Ausserdem wird die Landschaft mit jedem weiteren Kanal komplexer. Mit der Marketing Intelligence-Plattform von nexoya bekommen Anwender nun automatisiert ein solides Verständnis dafür, wie ihre Marketingkampagnen, Conversions, Klicks und andere KPIs sich entwickeln und können jede einzelne davon auf einer KI-basierten zentralen Plattform verfolgen.

«Wir haben schon immer Startups eine Plattform geboten, aber auf dieses freue ich mich ganz besonders», so Peter Metzinger, Veranstalter und Gastgeber des Campaigning Summit Switzerland. Er will nexoya in den wenigen verbleibenden Wochen bis zum Summit testen und dann ein erstes Feedback geben. Zudem sei das Angebot komplementär zu dem von Liquid Newsroom und Paixon, deren Vertreter als Referentin und Referenten Beispiele aus der Praxis von Künstlicher Intelligenz im Campaigning und Marketing zeigen werden.

Am 5. April treffen sich Experten der internationalen Campaigning-Szene aus den Branchen Kommunikation, Marketing, Change Management und Public Affairs bereits zum siebten Mal beim Campaigning Summit Switzerland.  

Ganz nach dem Motto «Networking, Inspiration und voneinander lernen» bietet der bisher jährlich stattfindende Campaigning Summit Switzerland Profis aus Verbänden, NGOs und Unternehmen eine einzigartige Plattform, um sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, spannende Kontakte zu knüpfen und sich zu vernetzen. Die Teilnehmenden sind Meinungsmacher und Querdenker unterschiedlichster Branchen, denen einzig und allein gemeinsam ist, dass sie Menschen dazu bewegen ihr Verhalten, Denken oder Einstellungen zu verändern. Der Blick über den Tellerrand ist dabei oft sehr hilfreich. 

Genau diesen zu bieten ist der Anspruch von business campaigning GmbH, der Nr. 1 für Campaigning in der Schweiz, die den Campaigning Summit Switzerland organisiert und massgeblich finanziert. Nach dem kommenden Campaigning Summit Switzerland wollen die Veranstalter eine einmalige Pause bis 2021 einlegen.

Der 7. Campaigning Summit Switzerland am 5. April 2019 steht ganz im Zeichen von «Campaigning im Zeitalter der Algorithmen». Partner, die den Campaigning Summit Switzerland ermöglichen, sind Booster Magazine, business campaigning GmbH, EMEX Management GmbH (Business Innovation Week), Greenfocus Communications Andrea Holenstein, Hochschule Luzern, Liquid Newsroom, nexoya, news aktuell (Schweiz) AG, Paixon GmbH, Papiersaal Zürich, persönlich Verlags AG, TICKETINO AG und Vögeli Druck AG.

Jetzt Ticket sichern und 100 CHF sparen.

Lucero Oyarzun: „Junge Leute setzen auf Authentizität!“ – Fundraiser Magazin

Lucero Oyarzun ist die Koordinatorin für digitale Kampagnen der internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN – International Campaign to Abolish Nuclear Weapons), die mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde. Ausserdem ist sie am 5. April in Zürich Referentin beim Campaigning Summit Switzerland.

Das deutsche Fundraisermagazin hat sie interviewt: fundraiser-magazin.de/

Wer Lucero live erleben möchte, kommt am 5. April zum Campaigning Summit Switzerland: www.campaigning.swiss

Tickets gibt es noch bei TICKETINO.

Wie überzeuge ich meinen Chef

Sie möchten Teil des inspirierenden Campaigning Summit Switzerland 2019 sein, müssen aber noch Ihren Chef überzeugen? Kein Problem! Wir haben für Sie einen exklusiven Text erarbeitet, der Ihren schlagende Argumente liefert, um die Gunst Ihres Vorgesetzten zu gewinnen: Lieber / Liebe XXX Mir ist meine persönliche Weiter
— Weiterlesen www.campaigning.swiss/post/wie-überzeuge-ich-meinen-chef

Viel Erfolg!

Was hat eine Körperpositivitäts-Aktivistin mit Algorithmen zu tun?

Campaigning im Zeitalter der Algorithmen

Campaigning-Summit-Switzerland-2019-Teaser-Harnaam V02Am 5. April findet der siebte Campaigning Summit Switzerland statt, unser jährliches Gipfeltreffen für Campaigning, das ich gerne als mein teuerstes Hobby bezeichne, weil diese Veranstaltung ohne erhebliche Eigenleistungen seitens business campaigning GmbH nicht möglich wäre.

Der Summit steht unter dem Motto «Campaigning im Zeitalter der Algorithmen». Es geht also um neue Technologien und Strategien für Marketing, Kommunikation und Kampagnen der Zukunft und die Frage, wie sich all dies durch Algorithmen verändern wird. Steffen Konrath zum Beispiel wird über «Augmented Campaigning: Wie die künstliche Intelligenz Kampagnen bereits intelligenter macht» reden.

Und wie passt das britische Model und Life-Coach Harnaam Kaur in dieses Programm?

Jeder Megatrend hat einen Gegentrend. Wenn eines Tages Algorithmen den Grossteil unserer Arbeit verrichten können, was bleibt dann noch für uns? Was macht uns Menschen aus und unterscheidet uns von den Maschinen? Bei der Digitalisierung führen diese Fragen zum Gegentrend – hin zu mehr Menschlichkeit.

Wenn eine Person weiss, was sie als Mensch ausmacht, dann ist das Harnaam Kaur. Das vollbärtige, weibliche Model ist weltberühmt als The Bearded Dame und als Körperpositivitäts-Aktivistin. In England geboren und aufgewachsen leidet sie am Polyzystischen Ovar-Syndrom und verbrachte ihre Jugend damit, ungewollte Körperbehaarung zu entfernen. Im Alter von 16 Jahren beschloss sie, ihren Körper anzunehmen, wie er ist. Harnaam, die ihre Energie aus Narben und Kämpfen als gemobbter Teenager zieht, inspiriert Menschen auf der ganzen Welt, ihre Schönheit anzunehmen, egal in welcher Form sie auftritt! Mit einer Reichweite von über zehn Millionen Fans in den sozialen Medien verbindet sich die bärtige Dame täglich mit Menschen und verändert Leben auf der ganzen Welt!

Letztes Jahr sprach Harnaam sogar vor dem «House of Parliament» und diskutierte Themen rund um die psychische Gesundheit, Cyber-Mobbing und LGBTQIA und erklärte, wie Social Media, Unternehmen, Schulen und die Regierung bei der Entwicklung positiver Körperbilder helfen können. Mit ihrem Weg aus der Defensive in die Offensive lebt sie den Strategischer Campaigning Grundsatz Nr. 2: «Die Agenda kontrollieren» und selbst bestimmen, wann, was, wie und wo geschieht.

Harnaam Kaur tritt zum ersten Mal in der Schweiz auf.

Eine Übersicht über die Referent/inn/en und Themen:

  • Lucero Oyarzun – Wie man Millennials und die Generation von morgen bewegt
  • Harnaam Kaur – Sei die Veränderung, die du anstrebst, indem du dich liebst, wie du bist
  • Sophie Hundertmark, Christoph Süess – Zuschauen, wie ein Chatbot ins Leben kommt
  • Steffen Konrath – Augmented Campaigning: Wie die künstliche Intelligenz Kampagnen bereits intelligenter macht
  • Dr. Peter Hogenkamp – Content Marketing der Zukunft im Zusammenspiel von Mensch und Maschine

Und was motiviert uns, jedes Jahr so viel Zeit und Geld in diese Veranstaltung zu stecken?

Es ist das Feedback.

15% der Teilnehmenden sichern sich ihr Ticket für das Folgejahr unmittelbar am Nachmittag nach dem Summit – ohne das Programm zu kennen. «Ich bin an so vielen Events. Bei den meisten schaut man 2-3 Mal vorbei, dann hat man es gesehen. Bei Euch ist das anders, jedes Jahr aufs Neue spannend. Ich habe soeben mein siebtes Ticket gekauft», so eine Teilnehmerin direkt nach dem 6. Campaigning Summit Switzerland.

«ALOHA, ich bin sogar aus Hawaii angereist. Ich finde es wundervoll, dass der Campaigning Summit eine Plattform bietet, Menschen zusammenzubringen, die auch das vermeintlich Unerreichbare erreichen wollen und können und dabei bereit sind, kreativ und gegebenenfalls auch ungewöhnlich zu denken und zu handeln. So wird das scheinbar Unmögliche möglich, was uns u.a. die Speaker 2018 aufs feinste verdeutlicht haben 🙂 – Katharina Becker, www.TouchKauai.de»

Es lohnt sich also, dabei zu sein.

Weitere Informationen: www.campaigning.swiss

Das angeblich fehlende Umweltbewusstsein der FDP ist auch eine Folge falschen Denkens

Als ich vor vielen Jahren die Mitglieder der FDP im Kreis 3 in Zürich kennenlernte und selbst noch kein Mitglied war, war ich überrascht, wie viele von ihnen in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltschutz die gleiche Position vertraten, wie ich.

Von aussen hatte die Partei ja schon damals das Image, nicht besonders umweltbewusst zu politisieren. Doch am mangelnden Bewusstsein fehlte es nicht. Vielmehr herrschte Einigkeit, dass man Umweltschutz viel schneller und besser durch Innovationen erreicht, als durch Verbote, die erstens jederzeit wieder aufgehoben werden können und zweitens im Widerspruch zu einer liberalen Lebens – und Wirtschaftsweise stehen.

Wie ich schon in meinen letzten beiden Beiträgen auf diesem Blog dargelegt habe, sind viele Lösungen schon da, andere müssen noch entwickelt werden, aber so oder so werden es Unternehmer und Unternehmen sein, die sie an den Markt bringen und uns damit wesentlich schneller in eine nachhaltige Wirtschaftsweise führen, als dies durch die ewigen Streitereien möglich sein wird, die entstehen, wenn man anderen versucht, eine bestimmte Lebensweise aufzuzwingen.

An diesem falschen Image ist aber auch Smartvote schuld. Anfang letztes Jahr schon habe ich kritisiert, dass man dort als wenig umweltbewusst eingestuft wird, wenn man Unweltpolitik nicht mit Verboten betreiben will. So erging es auch mir.

Das macht aber doch keinen Sinn. Entscheidend für das Umweltbewusstsein sollte doch sein, welche Priorität man einer nachhaltigen Wirtschaftsweise einräumt und was man alles unternimmt, um diese zu ermöglichen. Verbote sind nur ein Teil des Repertoires, dass einem zur Verfügung steht. Dass dieses bei Smartvote überbewertet wird bzw. sogar als fast das einzige Kriterium gilt, ist ein grober Fehler im System.

Er führt dazu, dass Politiker/innen, die sehr wohl sehr umweltbewusst sind und auch sehr viel für den Schutz der Umwelt konkret unternehmen – wie zum Beispiel FDP-Kantonsrat Andreas Geistlich – bei Smartvote als wenig umweltbewusst eingestuft werden. Es wäre höchste Zeit, dass man das endlich mal korrigiert.

Mit dem Teufel den Beelzebub austreiben?

Wie der Sonntagszeitung gestern zu entnehmen war, will FDP-Nationalrat und Gewerbeverbandsdirektor Hans-Ulrich Bigler das Klima retten, indem die Schweiz die Entwicklung neuer Atomtechnologien fördert.

In der Kristallkugel hat er eine neue Generation ungefährlicher und sauberer Atomkraftwerke entdeckt. Sie könnten, prophezeit Bigler, die Welt vor dem Klimakollaps bewahren, weil man mit diesen neuen Atomkraftwerken dann so viel Strom produzieren kann, dass es kein Erdöl mehr braucht. Man dürfe bloss die Entwicklung neuer Atomtechnologien nicht bremsen. Seine Atomlobby wird ihm danken für diesen Werbespruch. Es ist zwar möglich, dass es in 50 Jahren sichere Kernenergie gibt. Ein Mittel im Kampf gegen den Klimawandel wird sie aber nicht sein. Denn in 50 Jahren ist es zu spät. Der Vorschlag, nun einfach auf das Atomwunder zu warten, ist fatal.

Dieser Analyse schliesse ich mich weitgehend an. Es gibt aber noch drei viel gewichtigere Gründe gegen diesen Vorschlag:

  1. Eine Lösung dafür, den hochradioaktiven Müll für mindestens 200’000 Jahre sicher zu lagern, ist noch nirgendwo in Sicht, auf das Finden einer solchen Lösung zu wetten, in höchstem Masse riskant.
  2. Wir werden uns so über die Atomkraft lange streiten, bis es sowieso zu spät ist.
  3. Wir brauchen keine Atomkraft in der Schweiz. Die 40% Atomstrom können wir viel schneller mit erneuerbarem Strom ersetzen. Erst recht, wenn wir das Geld, das für die Entwicklung neuer AKWs benötigt würde, in den Ausbau der Erneuerbaren stecken; wenn wir es schon unbedingt ausgeben müssen…

Setzen wir lieber auf Innovation. Das bringt Arbeitsplätze für die Zukunft und macht uns energetisch unabhängig vom Ausland.

Kommentar zum Artikel „CO2-Gesetz: Bei der FDP brodelt es“ #FDPnachhaltig

„Peter Metzinger, FDP-Gemeinderat in Dietikon… lancierte gestern auf den sozialen Medien den Hashtag #fdpnachhaltig. Dort können FDP-Mitglieder mitteilen, was sie in Sachen ökologischer Nachhaltigkeit konkret unternehmen.“

Zahlreiche Zeitungen berichten heute über die Debatte, die innerhalb der FDP in der Schweiz über den Klimaschutz geführt wird. Anders als viele ausserhalb der Partei meinen, gibt es innerhalb sehr grosse Unterstützung für eine griffige, clevere, innovative, aber auch liberale Klimaschutz-Politik.

Darunter nicht nur die Basis, sondern auch die meisten Ständeräte, wie der Artikel aufzeigt. Diese werden nun als nächste das neue CO2-Gesetz beraten. Das gibt Hoffnung. Denn der Klimawandel kommt schneller als gedacht und nun droht sogar ein sich selbst beschleunigendes, davon galoppierendes Szenario. Siehe Bild der Wissenschaft, Deutsche Welle und FAZ, um nur drei glaubwürdige Quellen zu erwähnen.

Deshalb müssen auch die Massnahmen massiv beschleunigt werden. Greta hat recht, was das angeht. Taten statt Worte sind notwendig. Individuelle Massnahmen genügen jedoch nicht, Verzicht wird das Problem genauso wenig lösen, wie Verbote oder der Versuch, anderen einen bestimmten Lebensstil aufzuzwingen, weil dies nur Streit verursacht und wir keine Zeit mehr haben, zu streiten.

Die Lösung kann nur in einem Systemwechsel liegen, hin zu einer Kreislaufwirtschaft und in der Zwischenzeit, bis wir dort sind, eine clevere Ressourcen-Nutzung. Es gibt so viele clevere Lösungen, von Startups und Forschen entwickelt, aber noch zu wenig bekannt und zu wenig genutzt.

Beispiele:

www.climeworks.com, www.simplyhome.tech

Solche Innovationen müssen wir nun beschleunigt voranbringen, um mit Hilfe der schweizerischen Innovationskraft innovative und clevere Lösungen auf den Markt zu bringen, die das Klima schützen, Arbeitskräfte schaffen und der Welt als Vorbild dienen können. Wir schaffen das, wenn wir wollen. #FDPnachhaltig

Mehr zu Debatte innerhalb der FDP hier:

https://epaper-service.azmedien.ch/Nachrichten/0902-the-klima-noser-p1020136.html