A 3D-printed key that can’t be copied – media coverage for one of our clients

Did you know, that today you can copy any mechanical key with a cheap 3D printer? Even worse: modern smartphones can scan any key hanging or lying around and thus provide the file for the 3D printer. Digital keys are not the best answer to this threat, as they can be hacked. UrbanAlps, a startup from Switzerland and one of our clients found the answer: the Stealth Key, a key that turns its security elements inside out and cannot be scanned. One should think the industry  was waiting for it. Instead, they deny that there is a problem at all.

Last week the Stealth Key covered by The Economist. Read more here:

http://www.economist.com/news/science-and-technology/21720619-new-technology-high-security-locks-3d-printed-key-cant-be-copied

business campaigning GmbH: Mit dem Chatbot zur sicheren Rente

Heute morgen hat meine Firma per Medienmitteilung darüber informiert, dass wir einen Chatbot zur dritten Säule als Teil einer Kampagne für junge Leute konfiguriert haben. Die Kampagne, für die Säule-3A-Stiftung Privor, haben wir in Zusammenarbeit mit der Hypothekarbank Lenzburg geplant und umgesetzt (vom Video abgesehen, das durch die Hypi direkt gemacht wurde).

Weitere Informationen:

http://www.campaigning.ch/index.php/medienmitteilungen-ausfuehrlich/altersvorsorge-3-0-mit-dem-chatbot-zur-sicheren-rente

Grober Tippfehler im letzten Blog-Beitrag

Soeben habe ich gemerkt, dass ich mich letzten Blog-Beitrag böse vertippt habe. Es sollte nicht heissen «Das bedeutet, ich sollte den Slogan von business campaigning Day anpassen», sondern den von business campaigning GmbH. Denn die business campaigning GmbH is «the real thing» in Sachen Campaigning. (Oder doch das business campaigning® Modell?)

Impressionen vom business campaigning Day und den Campaigning Summit Switzerland Vorbereitungen

In Zusammenarbeit mit der KV Zürich Business School und Stride Learning fand heute in der Sihlpost der erste business campaigning Day statt. Ca. 65 Teilnehmende informierten sich über das business campaigning® Modell, das erstmal veröffentlichte How To Do Business Campaigning Manual und den Zertifikatskurs Strategisches Campaigning, der am 5. Oktober an der KV Zürich Business School beginnt. Am Vormittag stellte ich zuerst das business campaigning® Modell vor, dass sich vor ziemlich genau 20 Jahren in meinem Kopf zu formen begann. Anschliessend referierte Nicolas Bürer, Geschäftsführer von digitalswitzerland darüber, wie man sich in Campaigning-Manier die Digitale Transformation bei den Hörnern packen kann, Roman Ernst erklärte, was richtige Zielgruppenorientierung ist und wie man sie erreicht und ich erläuterte, wie man die 14 Strategischen Campaigning Grundsätze in den Gebieten Marketing und Leadership einsetzen kann.

Am Nachmittag gab es im Rahmen der Campaigning-Werkstatt ein Community Building Lab von Stride Learning.

Das folgende Feedback, das ich via Kontaktanfrage bei Xing anschliessend bekam, sagt alles :«Guten Tag Peter, Der Kurs heute war wirklich super. Ich will mehr.» – Was will man mehr? Die folgenden Bilder geben ein paar Impressionen.

 

 

 

 

 

 

Aktuell während ich dies schreibe, befinde ich mich im Folium des Papiersaals, wo morgen der 5. Campaigning Summit Switzerland über die Bühne geht und jetzt eben die Generalproben abgeschlossen wurden. Nach dem gestrigen Ausverkauf konnten wir heute wieder ein paar Tickets zur Verfügung stellen. Letzte Chance!

Internationales Campaigner-Treffen in Zürich

Gestern haben wir die folgende Medienmitteilung veröffentlicht:

Mit Campaigning in die Zukunft

Internationales Campaigner-Treffen in Zürich

Zürich – Am Freitag treffen sich in Zürich zum fünften Mal führende Kampagnenmacher/innen zum Campaigning Summit Switzerland, um sich getreu dem Motto «Networking, Inspiration, voneinander lernen» auszutauschen. Sie kommen aus der Schweiz, Deutschland, Österreich, Spanien, England und Holland und diskutieren die Zukunft des Campaignings und wie sich mit Campaigning die Zukunft gestalten lässt. Unter den fünf internationalen Referenten befinden sich Operation Libero und ein Bestseller-Autor mit Augen öffnenden Erkenntnissen zur exponentiellen technologischen Entwicklung und deren Folgen. Der Hashtag lautet #CSCH17.

Weiter lesen: http://www.campaigningsummitswitzerland.com/de/medien/2017-03-27-mit-campaigning-in-die-zukunft-internationales-campaigner-treffen-in-zuerich

 

Zum fünften Mal Campaigning Summit Switzerland (aktualisiert)

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(Korrektur: zuerst hiess der Titel «Fünf Jahre Campaigning Summit Switzerland». Aber genau das ist ja falsch. Es ist der fünfte, aber es sind nur vier Jahre seit dem ersten…)

Auf LinkedIn begann es letzte Woche Glückwünsche zum «4-jährigen Firmenjubiläum» zu hageln. Ich wusste zuerst gar nicht, was gemeint war, bis ich entdeckte, dass die Tatsache, dass der Campaigning Summit Switzerland am 31. März zum fünften Mal stattfindet, bedeutet, dass seit dem ersten Mal vier Jahre vergangen sind. Grund genug für einen kurzen Rückblick.

Die Idee für eine solche Plattform kam mir schon 2004. Jedoch gab es immer andere Prioritäten, bis Lorena und ich schliesslich 2013 Mitte März entschieden, die Idee endlich umzusetzen. Gesagt getan, innerhalb von 2.5 Monaten fand dann der erste Campaigning Summit Switzerland statt, damals noch unter dem Namen Campaigning Summit Zurich. Als Hauptredner konnten wir den Wahlkampfmanager verpflichten, der 2003 den ersten Präsidentschaftswahlkampf in den USA mit Social Media geführt hatte und aus dessen Team dann die Agentur hervorging, die Barack Obama zur Präsidentschaft verhalf, Joe Trippi. Der erste Campaigning Summit Switzerland war sehr emotional und es verschlug mir glatt die Sprache, als ich auf der Bühne stand. Ein solches Lampenfieber hatte ich mein ganzes Leben lang nicht (und auch seither nicht wieder).

Wir hatten mit 120 Teilnehmenden gerechnet, 160 kamen. Seitdem ist die Campaigning Summit Community in der Schweiz stetig gewachsen, der letzte Summit war ausverkauft und auch dieses Mal sieht es so aus, wie wenn wir gute Chancen haben, dass alle Plätze gebucht werden. Das brauchen wir auch dringend zur Finanzierung. Denn bei diesem neuen Thema ist es fast unmöglich, Sponsoren zu finden und die Finanzierung geht nur über Tickets und weil meine Firma business campaigning GmbH den Rest übernimmt. (Dabei sei nicht unterschlagen, dass wir durchaus Sponsoren haben, jedoch nicht genügend. Siehe hier.) Alles in allem haben wir bisher an jeden Campaigning Summit etwa 30’000 Franken cash gezahlt und eine 70%-Stelle für die Organisation und Promotion finanziert. Man kann also sagen, wir haben jeden Campaigning Summit Switzerland mit mindestens 100’000 Franken unterstützt. Keine kleine Sache für eine so kleine Firma wie meine. Wir haben das nur geschafft, weil unser Team voll und ganz dahinter steht. An dieser Stelle deshalb ein grosses Dankeschön an unser Team.

Und es hat sich gelohnt. Nicht nur, weil wir aufgrund des immer überwältigend positiven Feedbacks jedes Mal einen enormen Motivationsschub für unsere Arbeit bekommen, sondern auch, weil es endlich eine lebendige Campaigning Community in der Schweiz gibt, wie ich sie mir lange gewünscht hatte. Immerhin sind es nun schon 20 Jahre, seit ich mit der Entwicklung des business campaigning® Modells begonnen und meine Firma gegründet habe. Viele Jahre war ich allein auf weiter Flur.

Wie nicht anders zu erwarten hat dies auch Nachahmer hervorgelockt. Mindestens ein Dutzend Agenturen verkünden seit 2013, dass sie unter anderem auch Campaigning anbieten. Deren Verständnis ist jedoch meist nicht dasselbe. Während wir unter Campaigning einen Ansatz verstehen, bei dem es darum geht, ALLE Register ziehen zu können, um ein Ziel zu erreichen und Menschen zu bewegen, verstehen andere meist nur eine bestimmte Form der Kommunikation unter dem Begriff. Die Unterscheidbarkeit ist also durchaus noch gegeben und ich bin fast ein wenig stolz auf die neue Konkurrenz. Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft.

Wie immer wird auch am 31. März Innovation ein wichtiges Thema beim Campaigning Summit Switzerland sein. Bestseller-Autor Yuri van Geest wird uns vor Augen führen, was exponentielle Entwicklung von Technologie wirklich bedeutet und wie sehr wir von unserem mangelnden Verständnis von exponentiellem Wachstum in die Irre geführt werden, wenn wir uns Gedanken über die Zukunft machen. Jonathan Ellis wird einfache, aber geniale Tools für die Kampagnenplanung vorstellen, Michael Brandtner Tipps zur strategischen Markenführung geben, Operation Libero wird einen Blick hinter die Kulissen erlauben und ich selbst werde ein Überraschungsreferat halten. Nach der Mittagspause gibt es Lach-Yoga zum Wiedereinstieg und in den  Pausen wieder jede Menge der beliebten BarCamp-Sessions.

Zur Feier des Jahrestages gibt es zudem ganz am Anfang eine kleine Überraschung für alle Teilnehmenden.

Aber eigentlich geht es schon am 30. März los. Am Vortag zum Haupt-Event wird in Zusammenarbeit mit der KV Zürich Business School zum ersten Mal der business campaigning Day stattfinden, mit gratis Referaten am Vormittag und einer Campaigning-Werkstatt am Nachmittag.

Und am Abend findet in der Rüsterei ein Campaigning Meetup für alle Interessierten statt. Hier kann man sich in der Campaigning Gruppe anmelden, die Information und Einladung folgt in den kommenden Tagen.

Aktuell gibt es nur noch knapp 40 reguläre Tickets. Diese sind 100 Franken günstiger als die Last Minute Tickets. In der Vergangenheit gab es in den letzten beiden Wochen immer noch einen regelrechten Run auf die letzten Tickets. Ich kann also nur dazu raten, sich sein Ticket jetzt zu sichern, falls Interesse an der Teilnahme besteht. Hier geht es direkt zum Ticketportal.

Schwarmintelligenz versus einsame Führung?

Kürzlich hörte ich am Worldwebforum das Referat von Jeff Eggers, früherer Navy Seal Kommandant und Sicherheitsberater von US-Präsident Obama. Darin erzählte er eine Geschichte über einen Einsatz, bei dem der befehlshabende Kommandeur, der weit weg vom Geschehen sass, eine Katastrophe verursacht hätte, hätte sein Team nicht vor Ort selbständig (und richtig) entschieden.

Bei einer anderen Geschichte war genau das Gegenteil der Fall. Nach Bekämpfung von Aufständischen auf einer Insel im Euphrat wollte die Navy Seals Einheit schon am Nachmittag zurück. Den Hinweg hatten sie morgens um 3:00 gemacht, weil sie wussten, dass die Route nur zu dieser Zeit halbwegs sicher war, weil die Aufständischen dann schliefen. Den Rest des Tages war es die gefährlichste Strecke im ganzen Irak. Eggers gab nach, weil seine Leute müde waren und er sie nicht enttäuschen wollte. Natürlich gerieten sie in einen Hinterhalt und verloren fast einen Mann.

Was kann man daraus lernen? – In der ersten Geschichte war es die Intelligenz des (kleinen) Schwarms, die die bessere Lösung fand, im zweiten hätte ein einzelner Befehlshaber die Entscheidung alleine für sich treffen und Abwarten befehlen sollen.

Oder anders: gemäss der ersten Interpretation des Strategischen Campaigning Grundsatzes Nr. 5 (Flexibilität bewahren) sollte man «Sowohl-als-auch-Mentalität („Ambivalenz“) bzw. in Paradoxien denken». Richtig entscheiden heisst nicht entweder zentral oder dezentral, sondern sowohl zentral als auch dezentral, je nachdem was die Situation erfordert. Zu entscheiden, welche der beiden Varianten die richtige ist, das ist die Kunst des richtig Führens.