Warum eine Markenstrategie mehr beinhaltet als nur Kommunikation

Vor kurzem – könnte auch schon eine Weile her sein – las ich diesen Blog-Artikel von Michael Brandtner: «Die Macht der Meinung oder warum viele Markenstrategien scheitern». Darin schildert er eindrücklich, warum Coca Cola, weil Wahrnehmung immer die Realität schlägt, mit einer Intervention in Form einer langsamen Veränderung ihres Haupt-Produktes besser fahren würde, als mit der Lancierung einer weiteren Marke. 

Brandtners Statement erinnert dabei sehr an die Campaigning-Definition, nach der Campaigning das Produkt aus Strategischer Kommunikation und Intervention darstellt, d.h. dass Kommunikation alleine meist nicht ausreicht und es immer wieder auch konkrete, direkte Veränderungen von Systemen und / oder Prozessen braucht.

Ausserdem beleuchtet der Artikel die enorme Bedeutung richtiger, nicht nut vermeintlicher Zielgruppenorientierung. Alleine die Zielgruppe bestimmt, was bei ihr wie ankommt, sonst niemand! (Weshalb wir bei business campaigning GmbH ja auch ganze Kampagnenstrategien durch die jeweilige Zielgruppe entwickeln lassen.)

Last not least ist der Beitrag ein Plädoyer für den Strategischen Campaigning Grundsatz Nr. 9: Achtsamkeit und Weitsicht (… Permanenten Zielgruppenkontakt pflegen, um die Zielgruppe zu kennen und die eigenen Aktivitäten besser auf dieses Wissen abstimmen zu können. … Richtig zuhören. Kein Detail ist zu klein.)

Ich lese Michael Brandtners Blog regelmässig und immer gerne, denn seine Ansichten sind identisch mit den meinen, und ich finde es immer wieder erfrischend, diese mal anders formuliert zu sehen, vor allem aber auch die Fallbeispiele, die er immer wieder bringt.

Deshalb freue ich mich ganz besonders, dass Michael Brandtner am 31. März 2017 als Referent beim Campaigning Summit Switzerland auftritt. Wer ihn erleben möchte und noch kein Ticket hat, sollte jetzt zuschlagen. Zum Zeitpunkt, als ich dies schreibe, sind nur noch 3 Early Bird Tickets verfügbar. Danach gelten dann die regulären Ticketpreise.

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