Zielgruppenorientiertes Doodeln

Wer kennt es nicht? – Da bekommt man eine Terminumfrage via Doodle und entscheidet sich für einen der vorgeschlagenen Termine.

Wochen später fragt man sich, was dieser Termin mit dem Titel (in meinem Fall) «Meeting mit Peter Metzinger» bedeutet. Wieso hat man einen Meeting-Termin mit sich selbst im Kalender???

Die Antwort ist banal: weil der, der die Umfrage erstellte, nur seinen eigenen Kalender im Kopf hatte, sich aber keine Vorstellung davon machte, was er mit seiner Aktion bei der Zielgruppe (in diesem Fall man selbst) auslösen würde.

Ein klassischer Fall von Nicht-Zielgruppenorientierung.

Die Lösung: man versetze sich in die Situation des Empfängers und gestalte die mitgelieferten Informationen so, dass sie bei diesem/r einen Sinn ergeben. In diesem Fall: Meeting zwischen (Absender) und (Empfänger).

Gleiches gilt bekanntlich für die Kampagnenplanung. Wenn man da befürchtet, die Zielgruppe nicht genügend zu verstehen, kann man bei business campaigning GmbH ein Target Community Lab™ buchen.

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