Split-Tests – erstaunliche Beispiele

Ganz Erstaunliches lässt sich auf dem Blog von LeadPages nachlesen, einem Anbieter von Vorlagen für Landing Pages. (Dies ist keine Schleichwerbung, die Firma ist kein Kunde von meiner Agentur.) Das Team dort beschäftigt sich intensiv mit Split Tests. Das heisst, man erstellt mehrere Varianten einer Landing Page und lässt diese abwechselnd anzeigen. Anschliessend wird gemessen, welche Variante am meisten Klicks bzw. Conversions, im besten Fall direkte Verkäufe, produziert. LeadPages bietet das als einfach zu handhabenden Service an. Auf dem Blog werden verschiedene Beispiele gezeigt. Den meisten gemeinsam ist, dass sie einen zwingen, anzuerkennen, dass kein Weg daran vorbeiführt, die Zielgruppe zu Wort kommen zu lassen. Denn nicht immer ist diejenige Variante die bessere, welche man auf den ersten Blick dafür halten würde.

Nur die Zielgruppe kann entscheiden, welche Variante einer Werbung bei ihr besser ankommt. Seiner eigenen Intuition zu folgen, führt oft auf den Holzweg. Dass sage ich meinen Kunden immer dann, wenn sie selbst entscheiden wollen, welche Umsetzungsvariante einer Kampagne die bessere ist, wenn sie selbst aber definitiv nicht zur Zielgruppe gehören. Hin und wieder machen wir sogar Strategie-Workshops mit Vertretern aus der Zielgruppe, damit diese die Kampagne für sich selbst entwickeln können (so genannte „Target Community Labs™ „). Denn wenn der Fisch den Köder für sich selbst entwickelt, beissen auch andere Fische der gleichen Art darauf an. Eine Binsenweisheit, und doch wird sie oft vergessen.

Hier nun der Link zu den erwähnten Blog-Artikeln: http://blog.leadpages.net/?s=Split+Test

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