Drinksquare – Trinken ohne Grenzen

drinksquare_logo_transparentVor ein paar Wochen fragten mich zwei Freunde an, sie beim Campaigning für eine neue App zu unterstützen, die sie entwickelt haben. Auf die Idee kamen sie, nachdem es immer mal vorkam, dass der eine oder andere aus dem Freundeskreis eine Verabredung absagen musste oder zu spät kam, und sich dann wünschte, den wartenden Kollegen wenigstens einen Drink offerieren zu können. Über die Entfernung war das natürlich nicht möglich. Bis jetzt. Seit kurzem ermöglicht Drinksquare das Spendieren von Drinks über Grenzen hinweg. Theoretisch könnte ich einem Freund auf dem Mond einen Drink spendieren. Oder meinen Kolleginnen und Kollegen in Australien oder den USA, mit denen ich ab und zu zusammenarbeite. Mit den Kollegen hier in der Schweiz kann man nach Projektabschluss einen trinken gehen. Mit denen auf anderen Kontinenten aber nicht. Mit Drinksquare kann ich ihnen nun wenigstens einen Drink spendieren. Die Empfänger brauchen dazu nicht einmal die App, denn beim Kauf wird ein QR-Code generiert, den man per E-Mail versenden kann. Beim Kauf eines Drinks geht das Geld direkt an die Bar, die übrigens keinerlei Kosten hat, also nur gewinnen kann.

Natürlich war ich sofort Feuer und Flamme und bin seitdem ein Teil des Drinksquare-Teams.

Motto: Trinken ohne Grenzen. Oder gepflegter: «the art of generously sharing drinks without borders».

Aktuell gibt es drei Bars in Zürich, die mitmachen, zwei aus Melbourne, die zugesagt haben, mitzumachen und in Basel gibt es eine Gruppe Fans, die dort Bars rekrutieren wollen, damit man sich auch in Basel grenzenlos Drinks spendieren kann.

Diese Woche haben wir mit der Medienarbeit in Zürich begonnen. Der Tages-Anzeiger hat berichtet (pdf, © Tages-Anzeiger) und Radio 24 strahlte ein Interview mit mir aus: 

Mehr zu Drinksquare gibt es hier: http://www.drinksquare.com

Die App gibt es hier: https://itunes.apple.com/app/drinksquare/id592119205

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