Wie ein Facebook-Post zur Eröffnung eines nigerianischen Konsulats in San Francisco führte

CB_CS_Sharepic_Spkr_gesammelt_700_x_700_JT_ZH Campaigning Summit Zürich 2013 Joe Trippi8 Tage noch. Wir arbeiten seit Wochen quasi rund um die Uhr. Tagsüber für Kunden, und auch ein wenig für den Campaigning Summit Zurich, abends und am Wochenende umgekehrt. Wir gehören wohl zu den wenigen, die dem permanenten Regen nicht auch noch ein paar Tränen wegen des traurigen Frühlings hinterherschicken. Stattdessen steigt die Vorfreude auf den ersten Campaigning Summit in der Schweiz, ein Event, den ich schon so viele Jahre mal durchführen wollte. 130 Personen haben sich bisher angemeldet, und täglich kommen noch welche hinzu.

Ohne die tatkräftige Mithilfe von Kunden, Freunden, Kolleginnen und Kollegen, sowie Sponsoren und Vertriebspartnern wäre der Campaigning Summit nicht möglich geworden. Dabei hat die Mithilfe ganz unterschiedlich ausgesehen. Die einen haben in ihrem Netzwerk die Werbetrommel gerührt und in Newslettern auf den Summit verwiesen, andere haben Interviews mit mir („Was Startups am Campaigning Summit lernen können„) oder mit Joe Trippi gemacht. So wird am kommenden Montag um 16 Uhr ein Live-Interview mit Joe und mir stattfinden (Google Hangout On Air). Und blueReport hat ein Inteview mit Joe veröffentlicht (hier lesen). Darin schildert er unter anderem, wie seine Art des Campaigning in Nigeria die Demokratie fördert und ein Facebook-Eintrag zur Eröffnung eines nigerianischen Konsulats in San Francisco führte. Hier ein Auszug:

In 2011 I worked for the campaign of Goodluck Jonathan, the President of Nigeria. CNN has called him “The Facebook President” because of how the campaign used social media to engage with voters. It was an amazing campaign to work on because it really demonstrated how social media has made societies more democratic and open. One example: during the course of the campaign, someone posted on Goodluck’s Facebook wall that Nigeria should consider opening a consulate in San Francisco because there were many immigrants there, working in the high-tech sectors, who needed consular services. Goodluck saw this and actually responded- on the Facebook page- that it was a great idea. And the consulate was opened soon after. What did this accomplish? It showed to the average person, who was posting on the Facebook page of their president, that someone was actually listening to them. And, in this case, that person was the president himself.

Den Rest gibt es hier: http://www.bluereport.net/blog/2013/joe-trippi-auf-dem-campaigning-summit-zurich-und-im-interview/

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