Progressiver und ökologischer Städtebau in Mailand

Progressiver und ökologischer Städtebau in Mailand – ein Bericht von swisscleantech über unseren Studientrip vom letzten Freitag, mit Gruppenfoto.
— Weiterlesen www.swisscleantech.ch/progressiver-oekologischer-staedtebau-mailand/

Mit Fotovoltaik-Sprit für eine Million Schweizer Autos – Klimaschutz durch Innovation

Laut einer Studie der Empa und des Paul Scherrer Instituts liesse sich per Sonnenkraft und Photovoltaik bald Sprit für eine Million Fahrzeuge in der Schweiz produzieren.

Solche innovativen Technologien will die FDP Dietikon ins Limmattal holen. Dazu habe ich am Donnerstag eine Interpellation eingereicht, unterschrieben von zahlreichen weiteren Mitgliedern des Gemeinderats.

Für einen Klimaschutz durch Innovation muss nun aber die Politik die richtigen Weichen stellen: die Anrechenbarkeit synthetischer Treibstoffe muss asap ins CO2-Gesetz, notfalls in die Verlängerung des alten; Mineralölsteuerbefreiung für Biotreibstoffe inkl. Synth. Sprit muss markant verlängert werden; für LNG muss der naturwissenschaftlich falsche Umrechnungsfaktor bei der Mineralölsteuer korrigiert werden

— Weiterlesen www.blick.ch/auto/news_n_trends/power-to-gas-in-der-sonne-liegt-die-kraft-die-sonne-liefert-sprit-fuer-eine-million-schweizer-autos-id15404795.html

Digitalisierung ist Beteiligung und auf dem Rapidplatz könnte man Bäume pflanzen

Impressionen von unser Studienreise mit den FDP Frauen und swisscleantech nach Mailand. Fazit: gemäss Roberta Cocco, Mailänder Stadträtin für Digitalisierung ist erfolgreiche Digitalisierung sehr nützlich, Dialog, Beteiligung der Bevölkerung, Erfahrungsaustausch mit anderen Städten und Teilen des Gelernten.

Und der Bosco Verticale beweist es: auf dem Rapidplatz könnte man durchaus (mobile) Bäume pflanzen!

Liberale foutieren sich nicht um Klima und Umwelt | NZZ

Mit Ach und Krach hat die FDP eine eigene Klima- und Umweltpolitik entworfen. Spät tat sie das, und erst noch in einem Wahljahr. Das ist riskant. Allerdings: Dass sich der Freisinn dem Thema zuwendet, ist richtig. Und dürfte ihm längerfristig helfen.

In den letzten vierzig Jahren wurde es zu einem Axiom: Umweltpolitik ist links. Muss das bis in alle Ewigkeit so bleiben? Und ist es zweckdienlich, wenn eine liberale Partei die Umwelt- und Klimapolitik ganz den Links-Grünen überlässt? Sicher nicht. Liberale foutieren sich nicht um Klima und Umwelt! 

— Weiterlesen www.nzz.ch/meinung/liberale-foutieren-sich-nicht-um-die-umwelt-ld.1492923

Mit business campaigning 1 Million Kilo CO2 einsparen

Meine Firma unterstützt das Startup Simply Home bei der Lancierung einer Kampagne für intelligente Heizungssteuerung.

Weiterlesen punkt4.info/social-news/news/business-campaigning-plant-klimaschutzkampagne.html

Umweltschutz: Vor den Grünen kämpften Konservative für die Natur

Widerstand gegen die Naturzerstörung gibt es seit Beginn der Moderne: Bereits früh formulierten Konservative Kritik an der Umweltzerstörung. Heute besetzen linke Parteien das Thema – wieso eigentlich?
— Weiterlesen www.nzz.ch/feuilleton/umweltschutz-vor-den-gruenen-kaempften-konservative-fuer-die-natur-ld.1478871

Ohne Empathie keine KI

Campaigning-Experte Peter Metzinger im Interview: Aktuelle Herausforderungen, die Schweizer Startup-Szene und die Zukunft der Schweiz in einer globalen Welt.
— Weiterlesen www.newsaktuell.ch/blog/ohne-empathie-keine-kuenstliche-intelligenz/

Klimawandel: Permafrost-Boden weicht auf – 70 Jahre zu früh! – FOCUS Online

In der Arktis weicht der Permafrostboden derzeit mit ungeheurer Geschwindigkeit auf – schuld ist der Klimawandel. Messungen zeigen, dass in einigen kanadischen Regionen der Boden bereits so stark abgetaut ist, wie Klima-Experten es eigentlich erst für das Jahr 2090 erwartet hatten.
— Weiterlesen m.focus.de/wissen/klima/klimawandel-permafrost-schock-70-jahre-zu-frueh-neue-daten-erschuettern-forscher_id_10842134.html

Solares Kerosin zum Fliegen bringen | ETH Zürich

5 Rappen pro Liter Kerosin würden reichen!

— Weiterlesen www.ethz.ch/content/main/de/news-und-veranstaltungen/eth-news/news/2019/06/blog-nachhaltiges-fliegen-patt.html

LinkedIn – Im Netz der Karrieristen läuft einiges schief

Ein Artikel von heute aus der Schweiz am Wochenende erinnert mich an eine eigene Geschichte mit LinkedIn: man kann den Profilen dort nicht trauen.

Vor ein paar Monaten entdeckte ich, dass unser früherer Mitarbeiter S. P. in seinem LinkedIn-Profil angibt, er sei bei business campaigning GmbH als Campaign Manager mit einer Budget-Kompetenz von 50’000 CHF angestellt gewesen. Tatsache ist: er hatten einen Job als Junior Campaigner und nur in einem einzigen Fall überhaupt Budgetkompetenz – über max. 1’500 CHF, niemals jedoch über 50’000 CHF.

Daraufhin kontaktierte ich LinkedIn, um das Netzwerk auf diese Falschangaben hinzuweisen. Ich wollte verhindern, dass zukünftige Arbeitgeber in die Irre geführt werden und jemanden als «erfahrenen» Campaign Manager einstellen, der bisher nur Erfahrung als Junior sammeln konnte. Und was tat LinkedIn daraufhin? Sie antworteten, sie hätten S. P. kontaktiert und dieser habe angegeben, es stimme alles. Dann legten sie den Fall zu den Akten, obwohl ich anbot, schriftliche Beweise für die Falschinformationen zu liefern.

Fazit: traue niemals einem LinkedIn-Profil. Es gibt keinerlei Qualitätsgarantie.

Und hier noch der Artikel über weitere Verfehlungen im Karrieristen-Netzwerk:

epaper-service.azmedien.ch/Nachrichten/24-akt-linkedin-p1060433.html