The First Annual Gifters Summit in Beverly Hills

A few weeks ago I had an inspiring visitor on our rooftop terrace: Christopher Kai, an „entrepreneur, global speaker, founder of the Gifted Professional Speaker (GPS) Program and an Amazon #1 bestselling author of “Big Game Hunting: Networking with Billionaires, Executives and Celebrities.” He has given over 1,000 presentations to a global audience from 30 countries. His audiences include Fortune 500 companies like Google, New York Life and American Express. He has been featured on Forbes, ABC News, Fast Company, Huffington Post and Inc. Magazine has referred to him as “the billionaire networker.” Christopher Kai also created Mondays at the Mission, the only homeless youth program of its kind in the world where its participants like Elon Musk have been profiled on over 100 publications like: CNN, People, The Ellen Who, Forbes, and Oprah.“ (http://christopherkai.com)

He told me his story, how he came to be such a high profile global public speaker and how much he loves to share his knowledge about speaking. He also asked me a lot of questions, especially regarding my own definition of campaigning and what my „business campaigning“® model can do for you and / or your business. I explained, what it means to be able to pull ALL the stops in order to achieve a goal, which means change, and how this helps to avoid a waste of resources for nothing. That Campaigning as I learned it is ore a way of thinking than anything else. An how much it has in common with scientific thinking.

We had a great time and he also highlighted a few things that I should better use for my own branding, like the fact that I wrote the concept for the Open Forum of the World Economic Forum in Davos. I never really mentioned this in my CV…

Anyway, after he left we stayed in contact and then he surprised me with a special invitation to speak at a Fortune 500 company in Beverly Hills during his first summit for public global speakers, a summit limited to 30 participants of which only 5 – and then with me 6 – were given the opportunity to speak at the Fortune 500 company.

So, here I am in the garden of a beautiful West Hollywood AirBNB bungalow now, looking at an orange tree as I am writing this and getting ready in a few minutes for 3 days of inspiration by and networking with an exclusively small crowd of other gifted public speakers.

Was, wenn es uns nicht gäbe?

Ich bin gerade in Bern an der Generalversammlung eines Wirtschaftsverbands und mache mir meine Gedanken über dessen Corporate Identity, die mir zu wenig klar und auf den Punkt gebracht definiert zu sein scheint. Was würde passieren, wenn es den Verband nicht mehr gäbe? Diese eine Frage zu beantworten könnte hier ganz sicher mehr Klarheit bringen.

Schnapp dein Schnäppchen. Die «Hypi Lenz-Burger» sind da!

«Wer Burger mag, wird die beef.ch lieben» heisst es bei der Hypothekarbank Lenzburg, für die meine Firma business campaigning GmbH eine Mini-Kampagne entwickelt hat. Ziel der Kampagne ist es, maximale Aufmerksamkeit und Besucher für deren Stand an der beef.ch zu generieren.

Die Hypothekarbank Lenzburg ist Sponsor der beef.ch. Nur am 6. und 7. September gibt es dort am Plan-B-Kitchen Food Truck die neuen «Hypi Lenz-Burger». Die Qualitätsburger gibt es zum halben Preis für alle, die die Hypothekarbank Lenzburg-Seite liken: https://www.facebook.com/HypiLenzburg.
business campaigning GmbH ist verantwortlich für Konzept, Umsetzungsideen-Workshop, Kreation, Grafik-Design, Facebook-Kampagne und Event-Organisation.
«Vorbeikommen lohnt sich. Denn jeder, der die Seite der Hypi auf Facebook liked, bekommt die deliziösen Lenzburger zum halben Preis. Also, auf zum Bundesplatz nach Bern», wird Lorena Valentini Metzinger in der Medienmitteilung zitiert.

Verantwortlich bei Hypothekarbank Lenzburg: Peter Schöpp, Leiter Marketing und Kommunikation und Marc Fischer, Leiter Digitale Medien
Verantwortlich bei business campaigning GmbH: Lorena Valentini Metzinger (Projektleitung und Grafik-Design), Kira Hussinger (Facebook-Kampagne)

Wahrgenommene Qualität braucht auch den richtigen Markennamen oder eine Markenlektion aus Kreta

Also sollten wir unser Büro vielleicht doch nicht Campaigning Center nennen?

Brandtner on Branding

Letzte Woche verbrachten meine Familie und ich unseren Sommerurlaub auf der griechischen Insel Kreta. Dabei kam ich auch an einer Bäckerei vorbei, deren Positionierung mir sofort ins Auge stach, nämlich „Handmade fresh products everyday“. „Handgemacht“ ist für eine Bäckerei sicher eine perfekte Positionierung, die sofort in den Köpfen der Kunden die wahrgenommene Qualität steigert.

 Schlüsselfaktor „wahrgenommene Qualität“

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Lernwerkstatt Strategisches Campaigning am Digital Summit für KMU

Übernächste Woche findet zum ersten Mal der Digital Summit für KMU im Zusammenhang mit der SuisseEMEX statt. Über 50 Expertinnen und Experten  werden Referate halten und Lernwerkstätten durchführen.

Auch ich werde eine Lernwerkstatt anbieten zum Thema «Strategisches Campaigning als Leadership-Methode zur Gestaltung der digitalen Transformation» (als ich dies schreibe, steht da noch ganz falsch «Digital Campaigning für KMU»).

In der Lernwerkstatt geht es um strategisch gesteuerte, interne Veränderungsprozesse, die einen gezielten kulturellen, mentalen und organisatorischen Wandel auslösen.

Wie schaffe ich es, meine Mitarbeitenden zu Komplizen zu machen, zu einem eingeschworenen Team von Mitstreitern, die sich proaktiv den Herausforderungen stellen und dabei mithelfen, Chancen zu packen und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens sogar noch zu steigern? Welche Art von Leadership gepaart mit welcher Art von Kommunikation braucht es dazu?

Der eine oder andere mag sich vielleicht fragen, was Campaigning mit Kulturwandel und Leadership zu tun hat oder warum es in Zusammenhang mit der Digitalen Transformation relevant ist. Dazu muss man wissen, dass es zu jedem Megatrend einen Gegentrend gibt.

Letzten Dezember hatten wir bei uns in der Agentur einen «Disruption Day» durchgeführt. Dabei ging es darum, Szenarien für die digitale Transformation auszuarbeiten. Wir haben uns mit deren Bedeutung befasst und darüber spekuliert, was dadurch auf uns zukommen wird. Wir haben vor allem eine wichtige Erkenntnis gewonnen: Im gleichen Masse wie Algorithmen und Softwares oder Roboter uns Arbeit abnehmen werden, wird die Bedeutung des Zwischenmenschlichen zunehmen.

Anhand des Beispiels eines Piloten kann man das gut verstehen: Piloten lieben ihren Job. Sie würden auch fliegen, wenn sie dies nicht mehr für den Lebensunterhalt machen müssten. Wenn aber eines Tages Algorithmen Flugzeuge fliegen können – und das zu einem günstigeren Preis – warum sollte eine Airline noch einen menschlichen Piloten fliegen lassen? – Ganz einfach: Weil dieser Pilot ein Vertrauensverhältnis mit den zuständigen Entscheidern hat, die hoffentlich keine Maschinen sind. Vielleicht auch, weil dort ein Mensch sitzt, der einem Menschen einen Job verschaffen will. Letztendlich geht es um Vertrauen, Empathie und Menschlichkeit.

Wenn die Digitale Transformation aber zunehmend an Bedeutung gewinnt, müssen sich Unternehmen darauf einstellen, dass auch die Zwischenmenschlichkeit an Bedeutung gewinnt. Sie müssen sich die Frage stellen, wie man die Kultur in einem Unternehmen proaktiv in diese Richtung lenken kann.

Hier kommt das Campaigning in das Spiel. Campaigning ist die Kunst, Menschen zu einer Veränderung ihres Denkens und Verhaltens zu bewegen. Kultur definiert sich durch Spielregeln, an die man sich hält und durch gemeinsame Weltanschauungen und Werte. In dem Sinne ist Campaigning eine hervorragende Methode, um Kulturen in Unternehmen zu verändern.

Aber auch hier gilt es so vorzugehen, wie bei jeder klassischen Kampagne: Man muss zuerst ein klares Ziel definieren. Es muss definiert werden, wie die neue Kultur erkennbar sein soll und wie sie sich von dem, was heute ist, unterscheidet. Die Ist-Situation muss erfasst werden: Was ist die heutige Kultur? Worin äusserst sie sich? Welche Spielregeln gelten und welche Werte sind verankert? Woran erkennt man sie? Anschliessend muss die heutige Kultur in eine zukünftige, neue Kultur transformiert werden, die das Unternehmen besser in die Lage versetzt, als Team gemeinsam die Digitale Transformation zu bewältigen. Dazu braucht es den strategischen Planungsprozess, wie man das von anderen Kampagnen gewohnt ist.

Ein schöner Nebeneffekt dabei ist – und der ist nicht nur schön, sogar ganz essentiell in Zusammenhang mit der Digitalen Transformation –, dass man dies auf eine Art und Weise macht, dass alle mitziehen und damit zu Komplizen werden. Die Transformation ist eine gemeinsame Sache, denn man verändert die Unternehmenskultur gemeinsam. Es ist nicht so, dass von oben Anordnungen erteilt werden, an die sich alle halten müssen.

Denn beim Campaigning geht es immer darum, eingeschworene Kampagnenteams zu kreieren. Wichtig ist das deswegen, weil die Digitale Transformation mehrere Faktoren erfüllt, die man fast nur auf der Unternehmenskulturebene bewältigen kann. Das sind die folgenden Faktoren: Komplexität, Unsicherheit, und Ambivalenz.

Mit Ambivalenz ist gemeint, dass es in Zukunft nicht mehr so einfach sein wird, zwischen dem «Entweder» und dem «Oder» zu entscheiden. Müssen wir unser IT-Know-How ausbauen und Prozesse digitalisieren? Ja. Müssen wir besser lernen, Menschen zu verstehen und auf der zwischenmenschlichen Ebene Empathie zu haben? Ja. Es stellt sich also nicht die Frage zwischen Humanisierung und Digitalisierung, denn es braucht beides.

Wer sich mit der digitalen Transformation beschäftigt hat, wird feststellen, dass die zunehmende Ambivalenz in vielen Bereichen zutrifft. Gemäss Empfehlungen des früheren CEOs von «Intel», Andrew S. Grove, in seinem Buch «High Output Management» kennzeichnen diese drei Faktoren – wenn sie hoch sind – eine Situation, in der man nur noch auf der Kulturebene eingreifen und steuern kann. Andere Mittel sind nicht mehr möglich.

Damit sind wir wieder bei der Erkenntnis angelangt, dass die Digitale Transformation mehr bedeutet, als Auslagerung in die Cloud, Digitalisierung von Prozessen, Ausbau oder Einkauf von IT-Know-How. Es bedeutet genauso sehr, einen kulturellen Wandel hin zu Teams, die als Komplizen, als Eingeschworene Mitarbeiter, an gemeinsamen Zielen arbeiten. Dabei besitzen sie wesentlich mehr Autonomie als bisher. Für das Management bedeutet es, mehr die Leadership-Qualitäten zu stärken, weg vom althergebrachten Management-Verständnis von dem Einen an der Spitze, der weiss, wie es geht und Befehle erteilt. In Zukunft wird es sowohl dies brauchen als auch Entscheidungsprozesse, die im Team reifen und dort entwickelt werden, ein weiteres Beispiel für Ambivalenz.

Wer mehr darüber erfahren möchte, ist herzlich zu meiner Lernwerkstatt eingeladen.

Tipp: Für meine Blog-Leserinnen und -Leser gibt es vergünstigte Tickets. Die ersten 50 sparen CHF 230 mit dem Aktionscode: X17-DSKMU-CAMPAIGNING-PARTNER

Hier geht es zu den Tickets.

Film Vorpremiere: EIN VOLK AUF DER HÖHE

Wer ist mit dabei? Wird sicher spannend!

Campaigning Blog - alles rund um's campaigning!

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Film-Vorpremiere mit anschliessender Podiumsdiskussion
EIN VOLK AUF DER HÖHE – Kino RiffRaff, Zürich, Dienstag, 5. September, 18:00

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Positioning eines Start Up-Unternehmens oder das eigene „Harvard“ finden

Meine Worte! Konzentration der Kräfte (Strategischer Campaigning Grundsatz Nr. 3) und wirklich einzigartige Positionierung finden (Strategischer Campaigning Grundsatz Nr. 1)! Gut erläutert am Beispiel Startups und wie diese zu Weltgrösse heranwachsen können, indem sie eben nicht auf die Breite zielen.

Brandtner on Branding

Kürzlich diskutierte ich mit den zwei Gründern eines Start up-Unternehmens über die zukünftige strategische Ausrichtung dieses Unternehmens und damit auch ganz klar über die strategische Markenpositionierung. Mein zentraler Ratschlag dabei: „Finden Sie Ihr „Harvard“.

Von Facebook lernen

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