It’s been less than a year since I first heard ’77. I received a YouTube-link , clicked it and was totally fascinated. 30 years after Bon Scott had died, AC/DC was still producing great albums, the best music on earth to me, but like many AC/DC fans I missed Bon Scott and wondered what we might have gotten had he not died in 1980, ten months before my first AC/DC concert. And AC/DC are getting older. They had just come back from a break of  8 long years… How long would they be able to continue? Who would be there to keep their music alive? Many bands tried but to me they were all disappointing because none of them managed to write exactly that kind of music. Maybe they didn’t  try seriously enough? Would it be possible at all to produce new songs in the style of AC/DC with Bon Scott? How much space for creativity was left?

And then I heard ’77…

There are no better words to describe ’77 than those of another AC/DC fan: «’77 are like AC/DC should be». They are bringing back the seventies, the music of Bon Scott and they deliver new songs that sound exactly like AC/DC with Bon Scott, but they are new. Following our claim «campaigning like Rock’n'Roll» it was only logical that I decided to sponsors their last Swiss tour, which was in May.

By then they had just finished to record their new album. We agreed that I would not only sponsor but organise their next tour, in October.

This tour is currently going on with a second gig tonight in Zürich (Bar Rossi). It is my first engagement as a booking agent and not everything went perfect. I had to learn a lot about this business and made mistakes. But according to the band this tour has so far already been more successful than the complete last tour. I however think this is due to their growing fan base. Every new gig brings new fans and they spread the message and bring friends with them to the next show. And the band uses Facebook and MySapce perfectly to connect with them.

Anyway, I enjoy being on the road with a Rock’n'Roll band. Of course my normal business is continuing during the days. They are presenting their new album «High Decibels». Nomen est omen, Swiss police stopped 3 concerts early so far – high decibels…

Are you ready for Rock’n'Roll? Then come and get it. Remaining tour dates:

’77 online:

You may believe it or not. But I believe that “Is it true?” is the key to success. However, you have to understand how to use those few words wisely…

On 8th June 2011 Swiss parliament decided to phase out nuclear power. Four weeks later it struck me. This was probably the consequence of a strategy that a former work mate and I had created back in 1992 – 19 years earlier! A master piece of long-term strategic planning? Maybe. Maybe it would have happened anyway. But certainly we did ask ourselves the right question in 1992, again and again and again. Or better: he asked me…

In 1991 I had started to work as a (anti-) Nuclear Campaigner for Greenpeace Switzerland. My job then was to prevent unlimited operating licenses for two of Switzerland’s oldest nuclear power plants, Mühleberg and Beznau II. My work mate in this campaign was Berni. His job was to prevent final repositories for nuclear waste. Our office was very narrow and we had to sit back to back, as it was not possible to position our desks in the centre of the room. We were facing the walls. Berni had started his job two years earlier. He became my coach and trainer for the next two years. I learned from him most of what I know about campaigning today, when I design strategies, create ideas and manage campaigns or change-projects for clients.

Our situation was tough. Management didn’t have a favour for the (anti-) nuclear campaign, so we had to be successful in order to prove that our budget was justified. But our budget was always too small… Tough situations are when you learn most. We had to be very creative. We permanently came up with new ideas of what we could do in order to achieve the next goal. But how do you prevent (over-) activism and promote strategic action in such a situation?

Tactics

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Unter diesem Titel berichtet die Werbewoche über die Ergebnisse einer Umfrage zu Social Media Kampagnen. Ich habe den Artikel heute zufällig entdeckt. Umso mehr freut es mich, gleich mehrmals erwähnt zu sein. Und seReive ist auch noch erwähnt. Rock’n'Roll!

«Eher lust- als marketinggetrieben»

Nicht nur die Überflieger, sondern auch kleinere Auftritte setzen Social Media zu ihrem Vorteil ein.

Zum (vorläufigen) Abschluss der Serie mit Mini Case Studies über den Einsatz von Social Media geht es nicht um die grossen Namen und um die Überflieger, sondern um Beispiele, die in der WEmad.org-Rangliste weniger prominent platziert sind. Denn diese können in ihrem jeweiligen Umfeld betrachtet genau so erfolgreich sein – auch wenn sie keine riesigen Fan-Zahlen vorweisen.

Angelink: Wir nutzen Facebook nicht mit grossem wirtschaftlichen Kalkül, sondern spontan», sagt Markus Gabriel, Inhaber und Creative Director der auf Online- und Social-Media-Marketing spezialisierten Crossover-Agentur Angelink AG. Es gehe darum, mit der Facebook-Seite «die menschliche Seite der Firma spürbar machen» und auch, um die Reichweiten von Web-Posts zu steigern. Man habe Freude an der «Spielwiese Facebook» und betreibe die Seite «eher lust- als marketinggetrieben». In einer kleinen Firma sei das dann vor allem Chefsache, doch es gelte: «Jeder darf, keiner muss.» So werde nichts geplant, und Facebook diene «als Gefäss für spontane Einfälle, die dann eine Heimat kriegen und sonst versanden würden». Und auch das hat einen positiven Effekt, kommt Gabriel doch zum Schluss: «Einige, die uns vorher nicht kannten, halten uns jetzt für empfehlenswürdig.»

Comparis: «Wir mussten lernen, dass unsere Kernkompetenzen Krankenkassen und Versicherungen keine Themen sind, die in Social Media ohne weiteres funktionieren», bringt Dominique Candik die bisherigen Erfahrungen auf den Punkt. Er kümmert sich als Online Marketing Manager beim Vergleichsdienst Comparis auch um alle Inhalte, Auftritte bzw. Funktionen im Bereich Social Media. Am Anfang sei auch noch nicht klar verstanden worden, dass das alleinige Verbreiten von News über diese neuen Kanäle «im Grunde nicht dem Wesen von Social Media entspreche». So versuche man heute, einen guten Mix zwischen Information und Unterhaltung zu bieten. Man wolle «den Dialog mit unseren Usern gezielt fördern, um Mehrwert zu schaffen ». Auf Facebook gibt es vier Fanpages zu unterschiedlichen Themen, doch sei hier «das Potenzial sicherlich noch nicht ausgeschöpft». Doch auf Twitter (786 Followers) und auf YouTube (250 000 Views) könne man «gute Zahlen vorweisen». Allerdings sei man nicht nur an quantitativen Zielen (Anzahl Fans) interessiert, sondern wolle «vor allem auch qualitativ gut kommunizieren». Deshalb setzt Comparis zur Erklärung der eher trockenen Inhalte auf witzige und unterhaltende Clips, um die User so vermehrt auch über emotionale Inhalte anzusprechen.

Hostpoint: Der (nach eigenen Angaben) führende Schweizer Webhosting Provider hat für die Betreuung des Social-Media-Auftritts Thomas Brühwiler verpflichtet, der seit Jahren als «BloggingTom» in der Online-Szene bekannt ist und über ein entsprechendes Know-how und Kontakte verfügt. Für ihn ist «reine Informationsverteilung über die sozialen Kanäle als Werbeschleuder ein absolutes ‹nogo› ». Dafür sei der Dialog mit bestehende Kunden und neuen Interessenten «sehr vielfältig» und betreffe Auskünfte zu den Dienstleistungen bis zu Supportanfragen. Dabei hat man sich bisher vor allem darauf konzentriert, Twitter als Kommunikationskanal zu etablieren. Nach den Sommerferien soll es verstärkte Aktivitäten auf Facebook geben, denn da habe man sich «bewusst etwas Zeit gelassen ». Er betont, Hostpoint nehme aktiv an der Community teil und habe von Anfang an als Presenting Partner die zweimonatlich in Zürich stattfindende Social-Media-Party pokeRT unterstützt. Denn, so Brühwiler, «wir glauben, dass sich ‹social› nicht nur auf online beschränkt.»

Aeropers/SwissALPA: Als im letzten Herbst die Verhandlungen der Piloten mit der Swiss um einen neuen Gesamtarbeitsvertrag stagnierten, lancierte der Piloten-Personalverband einen Social-Media- Auftritt, wie Vorstandsmitglied und Pressesprecher Thomas Steffen berichtet. «Wir sind sehr zufrieden », denn «sehr schnell» habe es «eine beachtliche Zahl» von Fans auf der Facebook-Seite gegeben, und auch der Blog werde von den Medien gelesen und zitiert. So habe man erreichen können, dass über die wahren Fakten berichtet werde und nicht einfach die Darstellungen des Arbeitgebers übernommen wurden. Hingegen habe man beim Aufbau und Betrieb der Social-Media-Aktivitäten von der Swiss gelernt, sich aber von einem erfahrenen Profi beraten lassen. Den Aufwand für Social Media kann Steffen nicht beziffern, «weil vieles in der Freizeit stattfindet».

Pensionskassenverband ASIP: «Social Media ist für uns ein wichtiger Kanal, um mit Teilen der interessierten Öffentlichkeit einen direkten Austausch pflegen zu können, aber auch, um unsere Informationen, die ja eigentlich die ganze Bevölkerung betreffen, direkt und ungefiltert, ohne grosse Kosten, an die Öffentlichkeit zu bringen», sagt Peter Metzinger von Business Campaigning Switzerland, der den Aufritt im Auftragsverhältnis betreut und dafür 15 Stellenprozente aufwendet. Auslöser für das Social-Media-Engagement war die eidgenössische Abstimmung über die Anpassung des Umwandlungssatzes vom März 2010. Damals seien, so Metzinger, «massiv falsche Informationen über die zweite Säule verbreitet» worden. Also wurde im Mai 2010 ein Pilotprojekt gestartet, mit dem Ziel, den Traffic auf der Website www.mit-uns-fuer-uns.ch zu erhöhen und die Bevölkerung zu ermuntern, sich mit Fragen direkt an den ASIP zu wenden. Es sei «nicht so einfach», alle zwei bis drei Tage interessanten Content aus der Pensionskassenwelt zu produzieren, weshalb Metzinger auf das tägliche Medienund Webmonitoring zurückgreift und die interessantesten Artikel herausgreift, sie kommentiert oder sie zum Anlass für eigene Beiträge nimmt. «Die grösste Herausforderung ist es, genügend Aufmerksamkeit zu bekommen und Dialoge anzuregen. Das Thema Pensionskassen ist für viele zu weit weg und zu wenig emotional.» Doch es läuft gut: «Wir haben es geschafft, genau soviel Traffic zu generieren, wie wir direkt vor der Abstimmung hatten, als das Interesse am Thema in der Bevölkerung sehr hoch war. Auf Twitter sind wir gut auf der Zielgeraden, dass uns wichtige politische Meinungsmacher folgen.»

Business Campaigning Switzerland: Metzinger ist ein Pionier beim Einsatz von Online-Kommunikationstools. Er bloggt und ist selber auf Social- Media-Kanälen aktiv, wozu er die Eigenentwicklung seReive verwendet, um gleichzeitig auf mehreren Kanälen zu posten. Die gegenwärtige Entwicklung kommentiert er kritisch: «Ich sehe in den letzten eineinhalb Jahren einen ungesunden Hype, der mich befürchten lässt, dass ihm eine grosse Enttäuschung folgen wird.» Denn: «Zu viele Unternehmen und Organisationen haben erstens keine richtige Social-Media-Strategie und sind sich zweitens nicht bewusst, wie gewaltig der Kulturwandel im Unternehmen sein muss, um Social Media richtig einsetzen zu können, so, dass es sich auch wirklich lohnt.» Zwar gebe es viele Anbieter mit Stärken im operativen Bereich, aber es gebe zu wenig strategisches Know-how.

Christoph J. Walther

Yesterday I came across a couple of nice examples that show creative ways how to combine Facebook Likes online and offline. Have a look:

Heute wurde der Imagefilm (siehe Beitrag von gestern, Kinospot für Privatkliniken Schweiz) auch via Blog, Facebook und Twitter verbreitet, zusammen mit dem folgenden Text:

Wenn im Jahr 2012 das neue Krankenversicherungsgesetz in Kraft tritt, wird die Unterscheidung zwischen öffentlichen und privaten Spitälern aufgehoben. In Zukunft beteiligt sich der Kanton mit 55% an den Behandlungskosten aller Spitäler, also auch der Privatkliniken. Umso wichtiger ist es aufzuzeigen, dass die Steuergelder auch nach diesem Wechsel zugunsten der Allgemeinheit verwendet werden. Unsere Website befasst sich vor allem mit der Thematik der Kosten. Wir zeigen dort auf, das Privatkliniken nicht teurer sind als öffentliche Spitäler.

Genauso wichtig ist es uns darauf aufmerksam zu machen, dass Privatkliniken nicht nur Zusatzleistungen erbringen, sondern vor allem auch in der Grundversorgung einen essentiellen Beitrag leisten, der für die Spitalversorgung der Schweiz lebenswichtig ist. Deshalb haben wir einen Kurzfilm produzieren lassen, der im Juni 2011 in allen grösseren Schweizer Kinos gezeigt wird.

Der Film deckt drei Bereiche ab: Notfall, Rehabilitation und Geburtsabteilung. In der ersten Szene ist die Notfallaufnahme zu sehen. Ein Patient wird angeliefert und in Empfang genommen. Die Notfallschwester ist bestens vorbereitet und hat den Patienten schon erwartet. Die nächste Szene zeigt einen Rehabilitationspatienten an einem Lokomaten. Begleitet von einer Therapeutin absolviert er seine Übungen und wird dabei optimal betreut. Die letzte Szene zeigt, wie in der Geburtsabteilung eine Pflegefachfrau ein Neugeborenes versorgt und dann wieder seiner strahlenden Mutter übergibt. Rückmeldungen durch Zuschauer besagen, dass der Film neugierig  auf mehr Informationen macht.

Die gezeigten drei Bereiche zeigen nur Teilaspekte des umfassenden Angebotes der Privatkliniken für die Spitalversorgung der Schweiz. Bei der laufenden Erstellung der Spitallisten ist deshalb darauf zu achten, dass die auch für die Grundversorgung der Schweiz unverzichtbaren Privatkliniken nicht den Kürzeren ziehen und dass alleine die Kriterien Qualität und Wirtschaftlichkeit zur Anwendung kommen.

Denn, so erfährt es das Kinopublikum am Schluss, Privatkliniken sind in jeder Situation für Sie da.

Folgen Sie «unserspital» in den folgenden Social Media:

Ab dem Jahr 2012 tritt das neue Krankenversicherungsgesetz in Kraft. Dann wird die Unterscheidung zwischen öffentlichen und privaten Spitälern aufgehoben. In Zukunft beteiligt sich der Kanton mit 55% der Kosten an allen Spitälern, auch an den Privatkliniken. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass ein Spital auf der so genannten Spitalliste steht. Weil die Kantone, als Besitzer der öffentlichen Spitäler, darüber entscheiden, wer auf die, für das Überleben eines Spitals essentielle, Liste kommt und wer nicht, ist Fairness bei der Auswahl ganz entscheidend. Nicht zuletzt deshalb beauftragte der Verband Privatkliniken Schweiz meine Agentur business campaigning Switzerland schon 2009 mit der Verwirklichung eines angemessenen Online-Auftritts, der vor allem aufzeigen soll, dass Privatkliniken nicht teurer sind als öffentliche Spitäler: www.unserspital.ch

Eine weitere Konsequenz war die Produktion eines Imagefilms, der zur Zeit in den Schweizer Kinos läuft, und der das Ziel hat, beim Kinopublikum zu verankern, dass Privatkliniken auch in der Grundversicherung Dienstleistungen anbieten, die für uns alle unverzichtbar sind. Sie sind in jeder Situation für uns da.

Ein Koproduktion von business campaigning Switzerland GmbH und 4-Films GmbH

In December I came to know a band from Barcelona. A friend had sent an email that I might like them. Indeed, I loved them immediately. It is no secret that I am a big AC/DC fan, and as much as I love Back In Black and  their latest albums, the era with Bon Scott as the singer was something I always regretted not having experienced. When I heard ’77 from Barcelona the first time, I was taken back into the Seventies. Their music – they are not a coverband – sounds exactly like AC/DC with Bon Scott. Today I am calling them “the reincarnation of Bon Scott with AC/DC”.

At their concerts in December, here in Switzerland, people agreed “It is like being taken back in time and allowed to experience something we thought was gone forever”. I promised them to help organise their next Swiss tour, which is starting this Thursday.

But of course, a personal motive is not enough to sponsor a band through a campaigning agency. So, why do I do this? – Some of you might have noticed that I changed my claim and the one of business campaigning Switzerland. It is now

Campaigning like Rock’n'Roll

Rock’n'Roll has a lot to do with how I understand Campaigning. Rock’n'Roll is passion and dynamics. Rock’n'Roll requires a lot of hard work and discipline if you want to achieve anything that matters. Rock’n'Roll is all about creating a broad range of songs with just a few chords. Rock’n'Roll is the art to have on one side a clear concept and on the other hand to improvise in tune with the change of circumstances. Rock’n'Roll is to reduce things to the maximum, to keep things simple but yet not irrelevant or without a message. Rock’n'Roll writes history. Rock’n'Roll polarizes, there are fans and opponentes, but everybody knows what Rock’n'Roll stands for.  Rock’n'Roll is authentic. Rock’n'Roll is about breaking the laws and finding a third way/solution/option, where other can see only two. Rock’n'Roll is about creativity, not only in the sense of creating something outstanding but also in the sense of creating something that lasts, something timeless and self-sustainable. Rock’n'Roll is about creating a movement. Rock’n'Roll  changed the world and made it a better place to be. Rock’n'Roll is pure energy. Rock’n'Roll is my personal passion, just like Campaigning. If you understand Rock’n'Roll, then you understand the way I work.

Considering all this, it is absolutely logical why my company supports the Blues4Friends event and ’77 during their second tour through Switzerland.

I even created a flyer myself, without support by a graphic designer. You can download it here. Download it and spread it! Thanks.

Listen yourself:

Your Game Is Over (Official Video)

Big Smoker Pig (Official Video)

’77 on MySpace: http://www.myspace.com/seventysevenrocks

’77 on Facebook: http://www.facebook.com/BigSmokerPig

Tour Dates:

  • 11th May / Espace Autogere / Lausanne
  • 12th May /  Eldorado Bar / Biel/Bienne
  • 13th Mai / Rock City / Uster
  • 14th Mai / Mars Bar / Zürich
  • 16th May / Restaurant Widder / Winterthur
  • 17th May / Agora Bar / Basel
  • 18th May / Schrottbar /  Biel/Bienne
  • 19th Mai / Dead End / Bern

Fast hätte ich es vergessen: letzten Freitag schrieb ich einen Blogbeitrag auf dem pro:campaigning-Blog zur Currywurst Campaigning Night am 27. April 2010. Live-Blog, am Folgetag noch geringfügig redaktionell überarbeitet:

rwaltungsratspräsident und Interim-Geschäftsführer von suxedoo stellt die Online Tombola Plattform vor, die geschaffen wurde aufgrund der Idee, dass man mit Online Tombolas Communities gründen kann, die man dann für Werbezwecke einsetzen kann. Bei suxedoo können Partner (Firmen) und Einzelpersonen Tombolas lancieren, die User können Lose erwerben, diese einsetzen und gewinnen – oder eben auch nicht.

Den Artikel in voller Länge gibt’s hier: http://procampaigning.wordpress.com/

Am Montag gab es wieder eine Currywurst Campaigning Nigh bei mir. Den Bericht dazu gibt’s bei pro:campaigning.

Last year in Melbourne I met Cate Newman Marshal from NewmanMarshall for the first time. She helped me with translations of basic terms in my book, as part of working on an English version of «Business Campaigning». Cate used to work in marketing for HSBC and now has her own consultancy in Melbourne. This week we started our first joint project together. A Swiss based international management school that has come under competition by American schools with their aggressive marketing asked us to review their English website and support them in making the text more attractive to possible students. I decided that NewmanMarshall would be the perfect partner in this project. Not only due to the English skills but also as Cate had been running international campaigns for HSBC and has the same strategic thinking that I have. As a quick fix we chunked a few pages on their website. Next step will be a bigger, more comprehensive project, during which we will support them in developing their Corporate Identity, based on our “listen first” approach and competitive analysis. Only after that we will know which changes to the website have to be made. I am very excited about this first joint project with downunder. Another reason to go back to Melbourne again and again.